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SAP BI SOA BOBJ EXTRAKTOREN TEST
,
 
 
 
1
 
Welche Aussagen zu Extraktortypen sind richtig?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Anwendungsspezifische Extraktoren - ausschließlich die BW Content Extraktoren - extrahieren Daten aus bestimmten Tabellen, die mit dem entsprechenden Anwendungsbereich verknüpft sind.
 
B
Anwendungsspezifische Extraktoren – SAP-Extraktoren oder kundeneigene Extraktoren – extrahieren Daten aus bestimmten Tabellen, die mit dem entsprechenden Anwendungsbereich verknüpft sind.
 
C
 Die Daten der generischen Extraktoren können aus verschiedenen Quellen stammen (logische Datenbanken, Cluster-Tabellen, transparente Tabellen). Dieses Tool ist nicht anwendungsspezifisch und kann in Situationen verwendet werden, in denen die anderen Extraktortypen nicht zur Verfügung stehen.
 
D
Generischen Extraktoren können Daten aus verschiedenen Quellen stammen (logische Datenbanken, Cluster-Tabellen, transparente Tabellen). Dieses Tool ist anwendungsspezifisch und kann in Situationen verwendet werden, in denen die anderen Extraktortypen nicht zur Verfügung stehen.
 
E
Die Bewegungsdaten, die mittels Extraktoren ins Business Information Warehouse gelangen, stammen aus sehr unterschiedlichen Modulen.
 
 
 
2
 
Welche Funktionen bietet das „Logistik Customizing Cockpit“ ?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Extraktstrukturen pflegen
 
B
Pflege von InfoSources
 
C
Pflege von DataSources
 
D
 Aktivierung und Steuerung der Fortschreibung
 
 
 
3
 
Welche Aussagen zu DataSources sind richtig
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
DataSources können durch Replizieren im Quellsystem-Baum ins BW hochgeladen werden.
 
B
DataSources werden in einer so genannten 'D-Version' ausgeliefert. Durch das Replizieren werden diese automatisch aktiviert und in die 'A-Version' überführt werden.
 
C
Damit die DataSource im BW verwendet werden kann, muss sie im BW repliziert werden.
 
D
Zu jeder der angebotenen Extraktstrukturen im OLTP-System (z.B. ‘MC11VA0ITM‘) existiert eine DataSource (z.B. ‘2LIS_11_VAITM‘).
 
 
 
4
 
Welche Aussagen LO-Extraktion sind richtig?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Für die Extraktion von Bewegungsdaten ist zunächst ein so genannter Neuaufbau der Extraktion notwendig. Die Daten werden in Neuaufbautabellen gespeichert, aus denen sie beim Initialisierungslauf gelesen werden.
 
B
Bei der LO-Extraktion wird direkt auf die Datenbanktabellen der Anwendungen (z.B. VBAK) direkt zugegriffen, dies trifft auch beim Initialisierungslauf zu.
 
C
Beim Neuaufbau von Statistikdaten im SAP R/3-Quellsystem können die Daten aus den Tabellen der Anwendung (residente Belege) oder aus archivierten Belegen gelesen werden.
 
D
Beim Neuaufbau von Statistikdaten im SAP R/3-Quellsystem können nur Daten aus den Tabellen der Anwendung (residente Belege) gelesen werden.
 
 
 
5
 
Welche Aussagen zur Delta-Extraktion sind richtig?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Die Daten werden vor der Übergabe „Delta-Queue“ in den R/3-Verbuchungstabellen gesammelt und von dort durch einen periodisch zu startenden Verbuchungsvorgang abgeholt.
 
B
Unabhängig von der Serialisierung haben Verbuchungsfehler in der V1-Verbuchung einer Transaktion, die sich nicht nachbuchen lassen zur Folge, dass die noch offenen V3-Verbuchungen der Transaktion nie abgearbeitet werden können und somit zu einer Inkonsistenz in den Daten des BW führen können.
 
C
Bei der Verbuchungsmodus „Direct delta“ werden die Extraktionsdaten mit jeder Belegbuchung direkt in die Delta-Queues übertragen.
 
D
Bei der Verbuchungsmodus „Queued delta“ werden die Extraktionsdaten der betroffenen Applikation durch die V1 Verbuchung in den Verbuchungstabellen gesammelt und können wie bereits bei der V3-Verbuchung durch einen Verbuchungs-Sammellauf in die BW-Delta-Queues übertragen werden.
 
 
 
6
 
Welche SAP-Definitionen zu folgenden Begriffen sind richtig?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Deltatypen beschreiben, welche Daten angefordert werden.
 
B
Deltatypen beschreiben, wie die Daten in die Delta-Queue gelangen.
 
C
Der Updatemodus beschreibt, welche Daten angefordert werden.
 
D
Durch das Delta Management wird eine Datenquelle klassifiziert, in Hinblick auf das verwendete Deltaverfahren, die Serialisierung und den Deltatyp .
 
 
 
7
 
Welche Fortschreibungsmodi finden bei der Datenextraktion Verwendung?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Full-Update
 
B
Delta-Initialisierung
 
C
Repeat Delta
 
D
Refresh Delta
 
 
 
8
 
Auf welche Art kann ein Delta-Queue geladen werden?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Zum Zeitpunkt der Transaktion
 
B
Zum Zeitpunkt der Transaktion durch parallele V3-Verbuchung
 
C
 Zu einem späteren Zeitpunkt als die Transaktion
 
D
Beim Aufruf des Extraktorjobs durch das BW
 
E
Das SAPI liest die Auswahlfilterbereiche, anschließend ruft das SAPI das Extraktorprogramm auf, das der InfoSource im Delta-Modus zugewiesen wurde. Die Informationen werden in die Delta-Queue geschrieben und von dort durch das Service-API in das BW extrahiert.
 
 
 
9
 
Welche Aussagen zum Record Mode sind richtig?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Der Record Mode befasst sich mit der Frage, auf welche Weise das Quellsystem die Änderungen an den Bewegungsdaten erkennt.
 
B
Extraktoren können nicht alle Image-Typen senden.
 
C
Nur wenigen Extraktoren - aus dem Business Content - bietet alle Image-Typen.
 
D
Kein Extraktor bietet alle Image-Typen.
 
 
 
10
 
Welche Datenziele können durch Verwendung welche Fortschreibungsmethode Daten erhalten?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Wenn die DataSource nur das After-Image sendet, muss es in ein ODS-Objekt fortgeschrieben werden, das sich im Überschreibemodus befindet.
 
B
Delete-Images können nur von einem ODS-Objekt verarbeitet werden, InfoCubes können keine Löschungen verarbeiten.
 
C
Reverse-Images können nur von einem InfoCube verarbeitet werden.
 
D
Delete-Images können nur von einem InfoCube verarbeitet werden, ODS-Objekte können keine Löschungen verarbeiten.
 
 
 
14
 
Wann können/sollten generische DataSource eingesetzt werden?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Sie können generische DataSource für den Fall verwenden, wenn die PI2002.1 / PI_BASIS 2002.1 (oder frühere PS`s) noch nicht in Ihr System einspielt wurden.
 
B
Der Business Content stellt keine „passende“ DataSource zur Verfügung.
 
C
Die Anwendung stellt keine eigenen DataSource zur Verfügung.
 
D
Sie nutzen eigene Programme die im Rahmen ihrer Abarbeitung eigene Tabellen füllt.
 
 
 
15
 
Welche Delta Extraktion unterstützen generische Extraktoren?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Timestamp
 
B
Kalenderwoche
 
C
Belegnummern
 
D
Kalendertag
 
 
 
16
 
Welche Aussagen zum Early-Delta sind richtig?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Als Early-Delta bezeichnet man das Sicherheitsdelta (30 min), welches in CO-PA verwendet wird um einen sogenannten gesicherten Datenbestand für das Delta zu berücksichtigen. Diese Daten müssen mindestens 30 min alt sein.
 
B
Für die Initialisierung des Deltas ist es nicht nötig dafür zu sorgen, dass in der Zeit der Initialisierung keine neuen (Delta)-daten im OLTP erzeugt werden (Sero-downtime).
 
C
Das Early-Delta wird in der InfoSource eingestellt.
 
D
Daten könne zur gleichen Zeit in die Delta Queue geschrieben werden während die Initialisierung stattfindet/läuft.
 
E
Das Early-Delta wird verwendet, um die Initialisierung einzusparen, d.h. man kann Deltadaten ohne eine Initialisierung aus der Delta Queue laden.
 
F
Das Early-Delta wird im InfoPackage eingestellt.
 
 
 
17
 
Delta Queue; welche Aussagen sind richtig ?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
die Delta Queue ist im Lieferumfang von SAP R/3 enthalten
 
B
 
 
C
die Daten werden in der Delta Queue unkomprimiert gehalten
 
D
die Delta Queue wird nicht für einen Full-Update benutzt
 
 
 
18
 
SAP-Komponenten-Extraktion; was trifft zu ?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
BW Content Extraktoren für Logistik werden im LO Cockpit konfiguriert
 
B
BW Content Extraktoren für Logistik basieren auf Kommunikationsstrukturen
 
C
Generische Extraktoren sind Anwendungsabhängig
 
D
Generische Extraktoren können auf DB-View, InfoSets oder Funktionsbaustein basieren
 
 
 
19
 
Delta - Extraktion mit V3 - Verbuchung - Welche Aussage trifft zu?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Für die Verbuchung der Extraktion von Bewegungsdaten in den Applikationen der Logistik (MM, PP, SD, LE,...) wird Stand heute die Technik der Sammelverbuchung ("V2-Verbuchung") verwendet.
 
B
Das heißt, die Daten werden vor der Übergabe an die Schnittstelle zum BW ("Delta-Queue") in den BW-Verbuchungstabellen gesammelt und von dort durch einen periodisch zu startenden Verbuchungsvorgang abgeholt.
 
C
In diesem sogenannten V3-Sammellauf werden die Daten an die "BW-Delta-Queue" übertragen, von wo aus sie durch "Requests" aus dem BW abgeholt werden.
 
D
Alle Aussagen treffen zu.
 
 
 
20
 
Vorteile und Eigenschaften von "Direct Delta": - Welche Aussage trifft zu?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Durch das Schreiben in die Delta-Queue innerhalb des V2-Verbuchungsprozesses ist die belegweise Serialisierung über das Enqueue-Konzept der Applikationen sichergestellt.
 
B
Für Kunden mit geringem Belegaufkommen ist das Verfahren dann zu empfehlen, wenn im Initialisierungsprozess eine Down-Time während Neuaufbau und Delta-Init-Request möglich ist.
 
C
V3 wird durch dieses Verfahren stärker belastet als mit V1 oder delta-queue. Bei Kunden mit dem obigen Belegaufkommen aber sicherlich unkritisch.
 
D
Extraktion ist unabhängig von V1-Verbuchung.
 
 
 
21
 
Vorteile und Eigenschaften von "Queued Delta": - Welche Aussage trifft zu?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Durch das Schreiben in die Extraktions-Queue innerhalb des V2-Verbuchungsprozesses ist die belegweise Serialisierung über das Enqueue-Konzept der Applikationen sichergestellt.
 
B
Im Initialisierungsprozess kann durch das Sammeln neuer Belegdaten während des Delta-Init-Requests die Down-Time auf den Neuaufbaulauf (Füllen der Setup-Tabellen) nicht reduziert werden.
 
C
Sammellauf deutlich performanter als serialisierte V3. Besonders der kritische Aspekt der Mehrsprachigkeit entfällt.
 
D
Im Gegensatz zum V2-Sammellauf ist ein definitives Ende des Sammellaufes abgreifbar und ein Folgeprozess kann eingeplant werden. Nach dem Beenden des Sammellaufes einer Applikation wird automatisch ein Event (&MCEX_11,...) ausgelöst, der - wenn definiert - zum Start eines Folgejobs verwendet werden kann.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
23
 
Extraktoren : welche Aussagen treffen zu?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Daten aus Controlling können entweder mit Content-Extraktoren oder mit Kundeneigene Extraktoren abgeholt werden
 
B
Content Extraktoren sind nach Installation der SAPI automatisch aktiviert
 
C
Extraktoren sind Programme
 
D
mit generischen Extraktoren kann auf verschiedene SAP-DB-Tabellen zugegriffen werden
 
 
 
24
 
Welche Aussagen treffen zu?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
Beim automatischen Anlegen von quellsystem werden die RFC-Verbindungen mitgeneriert
 
B
Hintergrundbenutzer für die Anmeldung an Quellsystem müssen vom Typ "SuperUser" sein
 
C
die Transfermethode PSA wird zu iDoc bevorzugt da die Anzahl von Felder pro Datensatz nicht beschränkt ist
 
D
die maximale Datensatzlänge für PSA beträgt 1962 Bytes
 
 
 
25
 
Service API : was trifft zu ?
 
 
Markieren Sie die richtigen und falschen Antworten mit einer "1" im Feld rechts neben der Antwort.
 
A
stellt eine Delta Queue dem System R/3 zu Verfügung
 
B
ist Voraussetzung der Remote-Cube Technologie
 
C
stellt Test-Tools zu Verfügung die das Laden von Daten bis zum Cube simuliert
 
D
ermöglicht die Replizierung von DataSources in BW
 
 
 
 
 
 

 

       

 

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