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SAP EMEA PROJELERİ
 
 

ÖNEMLI SEMINER DUYURUSU

KONU: SAP BW ERP SOA HANA Applications

YER: ANKARA TÜTEV

TARIH: 29 Mayis-1 Haziran 2012

 

 

Web Items Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Web Items sind Objekte, die Daten von Data Providern beziehen und diese in einer bestimmten Weise als HTML zur Verfügung stellen. Web Items haben Attribute, wie z.B. Überschrift, Breite und Höhe, Navigationslinks erzeugen etc. Sie können die Attribute durch Parametrisierung oder durch Aufrufe von Befehlen ändern.

Wenn sich die Daten, der Navigationszustand oder die Attribute ändern, wird das HTML für das Web Item neu erzeugt. Ein Web Item muss immer einem Data Provider zugewiesen sein.

Struktur

Folgende Web Items stehen für Web Applications zur Verfügung:

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Tabelle

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Chart

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Dropdown-Box

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Radio Button-Group

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Checkboxes

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Generischer Navigationsblock

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Hierarchische Filterauswahl

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Filter

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Label

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Textelemente

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Liste der Exceptions

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Liste der Bedingungen

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Alert Monitor

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Rollenmenü

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Ticker

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Karte

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Einzelnes Dokument

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Liste von Dokumenten

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Data Provider - Informationen

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Objektkatalog der Web Application

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Web Template

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Broadcaster

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Kennzahlen-Übersicht

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Query View - Auswahl

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Ad-hoc Query Designer

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt ABC-Klassifikation

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Simulation Vorhersage

Integration

Im BEx Web Application Designer bzw. im BEx Web Application Wizard stehen Ihnen auf der Registerkarte Standard die oben genannten Web Items als sogenannte Master Web Items zur Verfügung. Sie wählen ein Master Web Item aus dieser Liste, weisen dem Web Item einen Data Provider zu und bearbeiten die Attribute. Dadurch entsteht Ihr individuelles Web Item, welches Sie in Ihr Web Template einfügen oder gegebenenfalls zur Wiederverwendung in der Bibliothek speichern können.

Ende des Inhaltsbereichs

Der BEx Web Application Designer  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Der BEx Web Application Designer ist eine Desktop-Anwendung zum Erstellen von Webanwendungen mit BI-spezifischen Inhalten. Mit dem BEx Web Application Designer erzeugen Sie eine HTML-Seite, die BI-spezifische Inhalte wie beispielsweise verschiedene Tabellen, Grafiken oder Karten enthält. Diese HTML-Seite (Web Application) bietet die Basis sowohl für Web Applications mit komplexen Interaktionen als auch für Web Cockpits und iViews.

Integrale Bestandteile des Web Application Designers sind der Befehle-Wizard (siehe Befehle) und der Pattern-Wizard. Mit Hilfe des Befehle-Wizards können Sie auf komfortable Weise Befehle aus dem Web Design API erzeugen und in Ihr Web Template einbinden. Über den Pattern-Wizard können Sie BI Patterns zu einem gewissen Grad konfigurieren und so an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Funktionsumfang

Der BEx Web Application Designer besteht in der initialen Sicht neben der Menü- und den Symbolleisten aus vier wesentlichen Bildschirmbereichen:

      dem Bereich Web ItemsWeb Items Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Web Items sind Objekte, die Daten von Data Providern beziehen und diese in einer bestimmten Weise als HTML zur Verfügung stellen. Web Items haben Attribute, wie z.B. Überschrift, Breite und Höhe, Navigationslinks erzeugen etc. Sie können die Attribute durch Parametrisierung oder durch Aufrufe von Befehlen ändern.

Wenn sich die Daten, der Navigationszustand oder die Attribute ändern, wird das HTML für das Web Item neu erzeugt. Ein Web Item muss immer einem Data Provider zugewiesen sein.

Struktur

Folgende Web Items stehen für Web Applications zur Verfügung:

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Tabelle

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Chart

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Dropdown-Box

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Radio Button-Group

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Checkboxes

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Generischer Navigationsblock

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Hierarchische Filterauswahl

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Filter

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Label

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Textelemente

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Liste der Exceptions

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Liste der Bedingungen

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Alert Monitor

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Rollenmenü

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Ticker

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Karte

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Einzelnes Dokument

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Liste von Dokumenten

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Data Provider - Informationen

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Objektkatalog der Web Application

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Web Template

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Broadcaster

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Kennzahlen-Übersicht

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Query View - Auswahl

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Ad-hoc Query Designer

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt ABC-Klassifikation

·        Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Simulation Vorhersage

Integration

Im BEx Web Application Designer bzw. im BEx Web Application Wizard stehen Ihnen auf der Registerkarte Standard die oben genannten Web Items als sogenannte Master Web Items zur Verfügung. Sie wählen ein Master Web Item aus dieser Liste, weisen dem Web Item einen Data Provider zu und bearbeiten die Attribute. Dadurch entsteht Ihr individuelles Web Item, welches Sie in Ihr Web Template einfügen oder gegebenenfalls zur Wiederverwendung in der Bibliothek speichern können.

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      dem Bereich Web TemplateBildschirmbereich Web Template  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Bestandteil des Web Application Designer.

Verwendung

Im Fenster Web Template befinden sich die Web Templates, die Sie im Laufe des Design-Prozesses bearbeiten und die die Grundlage für die Web Application bilden.

Hintergrunddokumentation

Als Web Application wird die ins Web publizierte HTML-Seite bezeichnet. Ein Web Template ist die HTML-Seite, in der die Struktur der Web Application festgelegt wird.

Struktur

Im oberen Abschnitt des Bildschirmbereichs Web Template stehen Ihnen drei Registerkarten zur Verfügung, mit denen Sie zwischen den Sichten des Web Templates - analog gängiger HTML-Editoren - wechseln können:

     Registerkarte Layout

In der Layout-Sicht arbeiten Sie visuell fokussiert und legen das Layout der Web Application fest. Dazu fügen Sie per Drag&Drop Web Items aus dem Vorrat an Web Items in Ihr Web Template ein. Informationen über weitere Möglichkeiten und Verfahren das Layout des Web Templates zu gestalten, finden Sie unter Layoutgestaltung von Web Templates und Kontextmenü in Web Templates.

Im unteren Abschnitt  der Layout-Sicht können Sie Data Provider anlegen. Sie gelangen per Doppelklick auf Neuer Data Provider auf den Dialog zum Anlegen von Data Providern.

Data Provider können Sie auch im Bildschirmbereich Web Items anlegen

     Registerkarte XHTML

In der XHTML-Sicht sehen Sie das der Layout-Sicht entsprechende XHTML.

Die Syntax des XHTML ist farbig unterlegt:

Syntaxelement

Farbe

Kommentare

grau

Attribute

rot

Attributwerte

blau

HTML-Tags

schwarz

BI-spezifische Inhalte (BI-Tags) wie Web Items, Befehle, Data Provider

dunkelrot

Texte

grün

Hyperlinks

violett

Hinweis

In der XHTML-Sicht können Sie das XHTML eines Web Templates direkt editieren. Wahlweise können Sie das XHTML auch mit einem externen XHTML-Editor bearbeiten. Weitere Informationen zum Editieren des XHTML finden Sie unter Web Templates weiterbearbeiten.

     Registerkarte Übersicht

Unter der Registerkarte Übersicht werden alle im Web Template verwendeten Web Items, Data Provider und Befehle gelistet. Durch Markieren bzw. Entfernung der Markierung im jeweiligen Ankreuzfeld bestimmen Sie, welche dieser Objekte gelistet werden. Die Listung der Objekte erfolgt vertikal unter der Spaltenüberschrift Web-Item-Name. In der horizontalen Ausrichtung der Tabelle werden zu jedem gelisteten Objekt eventuell zugehörige Data Provider und wiederverwendbare Web Items aufgeführt. Über die Auswahloptionen unter Sortierung können Sie bestimmen, wie die Listung der verwendeten Objekte erfolgen soll:

     Gruppiert

Wenn Sie diese Sortierung wählen, werden die verwendeten Objekte nach Typ aufgelistet: Data Provider, Web Items, Befehle

     Web Template

Wenn Sie diese Sortierung wählen, wird die Reihenfolge der im Web Template verwendeten Objekte als flache Struktur dargestellt.

     Web Template (hierarchisch)

Wenn Sie diese Sortierung wählen, wird die Reihenfolge der im Web Template verwendeten Objekte als hierarchische Struktur dargestellt. Eine hierarchische Struktur sehen Sie, wenn Sie Web Items im Web Template verschachteln (z. B. bei der Verwendung des Web Items Container).

Über das Kontextmenü zu jedem aufgeführten Web Item, Web Template und Data Provider können Sie die Parameter der jeweiligen Objekte ändern.

Weitere Informationen finden Sie unter Web Applications mit dem BEx Web Application Designer erstellen.

 

 

 

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      dem Bereich EigenschaftenBildschirmbereich Eigenschaften  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Bestandteil des Web Application Designer.

Verwendung

Der Bildschirmbereich Eigenschaften dient zur Definition der Eigenschaften von Web Templates und Web Items.

Struktur

Der Bildschirmbereich Eigenschaften gliedert sich in folgende Abschnitte:

      Im Kopf des Bildschirmbereichs treffen Sie in der Dropdown-Box die Auswahl, wofür Sie die Eigenschaften definieren wollen – für ein Web Template oder für bestimmte Web Items. In Abhängigkeit Ihrer Wahl in der Dropdown-Box können Sie anschließend verschiedene Einstellungen für Web Templates bzw. Web Items treffen.

       Wenn Sie in der Dropdown-Box ein Web Template gewählt haben, können Sie unter der Registerkarte Web-Template-Parameter die Parameter des Web Templates einstellen.

       Wenn Sie in der Dropdown-Box ein Web Item gewählt haben, können Sie folgende Einstellungen treffen:

       Registerkarte Allgemein

Hier können Sie über das Symbol Neuer Data Provider neben der Dropdown-Box einen Data Provider anlegen und ihn dem Web Item zuweisen. Siehe auch Web-Template-Parameter.

       Registerkarte Web-Item-Parameter

Hier können Sie die Parameter für das ausgewählte Web Item einstellen. Siehe auch Web Items.

      Im unteren Bereich der Registerkarte Web-Item-Parameter bzw. Web-Template-Parameter steht Ihnen eine kontextsensitive Hilfe zur Verfügung.

 

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      dem Bereich Fehler und Warnungen

Einen Leitfaden, wie Sie eine Web Application erstellen, finden Sie unter Web Applications mit dem BEx Web Application Designer erstellen. Web Applications mit dem BEx Web Application Designer erstellen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Mit Hilfe des BEx Web Application Designers können Sie auf einfache Art und Weise eine BEx Web Application – eine HTML-Seite mit BI-spezifischen Inhalten – erstellen.

Vorgehensweise

...

       1.      Anlegen eines Web Templates

Den Ausgangspunkt bildet das Web Template. Das Web Template ist ein XHTML-Dokument, das zur Festlegung der Struktur einer Web Application dient und Platzhalter für Web Items, Data Provider und Befehle enthält. Erst ab dem Zeitpunkt der Anzeige im Web Browser spricht man von einer Web Application.

Im Laufe des Design-Prozesses verändern Sie das Web Template, indem Sie Platzhalter für Web Items und Data Provider einbetten. Diese Veränderungen können Sie in der XHTML-Sicht nachverfolgen.

Um ein neues Web Template anzulegen, haben Sie folgende Optionen:

       Wählen Sie in der Menüleiste des Web Application Designers Web Template ® Neu… Sie gelangen auf ein Dialogfenster. Wählen Sie dort die Drucktaste Leeres Web Template.

       Wählen Sie Neues leeres Web Template anlegen im rechten oberen Bereich der initialen Web-Application-Designer-Sicht.

       Wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt (Neu) in der Symbolleiste des Web Application Designers.

       2.      Einstellen des Data Binding/Auswahl des Data Providers

Die Daten zu Ihren Web Items liefern Data Provider, die Sie im Web Application Designer anlegen. Sie können einen Data Provider mehreren Web Items zuweisen. Das Konzept des Data Providers ermöglicht es, die Datenquelle für ein Web Item sehr einfach auszutauschen. Ist ein bestimmter Data Provider mehreren Web Items zugewiesen, wirken sich die Änderungen auf alle betroffenen Web Items aus. Durch Navigation – durch Änderung des Aufrisses – zeigt das Web Item immer die aktuellen Aufrissdaten.

Hinweis

Ein Data Provider ist ein dynamisches Objekt, das zur Laufzeit aktuelle Daten zu einem oder mehreren Web Items liefert. Über die Auswahl einer Query bzw. eines Query View definieren Sie die Startsicht des Data Providers. Weitere Informationen zu Data Providern finden Sie unter Mit Data Provider arbeiten.

Sie haben mehrere Möglichkeiten, Data Provider anzulegen:

1.                             a.      über die  Drucktaste Data Provider im Bildschirmbereich Web Items

1.                                                    i.       Wählen Sie aus, ob Sie einen Data Provider vom Typ Filter oder vom Typ Query View anlegen möchten und ziehen Sie die entsprechende Zeile in den unteren Data-Provider-Abschnitt des Bildschirmbereichs Web Template. Sie gelangen auf das Dialogfenster Neuer Data Provider.

2.                                                  ii.       Weisen Sie dem Data Provider einen Namen zu und treffen Sie die übrigen notwendigen Einstellungen. 

Hinweis

In der Dropdown-Box unterhalb des Namensfeldes haben Sie eine zusätzliche Möglichkeit, den Data-Provider-Typ auszuwählen bzw. umzustellen.

2.                             b.      über das Symbol Neuer Data Provider im unteren Data-Provider-Abschnitt des Bildschimbereichs Web Template

3.                                                    i.       Wählen Sie per Doppelklick Neuer Data Provider. Sie gelangen auf das Dialogfenster Neuer Data Provider.

4.                                                  ii.       Verfahren Sie, wie unter Punkt a. ii. beschrieben.

3.                             c.      über die die Registerkarte Allgemein im Bildschirmbereich Eigenschaften

Diese Möglichkeit können Sie nur dann nutzen, wenn Sie bereits ein Web Item in Ihr Web Template eingefügt haben.

5.                                                    i.       Wählen Sie im Kopf des Bildschirmbereichs Eigenschaften das Web Item aus, für das Sie einen Data Provider anlegen möchten.

6.                                                  ii.       Wählen Sie Neuer Data Provider unter der Registerkarte Allgemein. Sie gelangen auf das Dialogfenster Neuer Data Provider. Verfahren Sie, wie unter Punkt a. ii. beschrieben.

Der Data Provider wird dem ausgewählten Web Item zugewiesen. Sie können auch mehrere Data Provider wie unter Punkt c. beschrieben anlegen. Diese werden in der Dropdown-Box unter Zuordnung von Data Provider aufgelistet. Auf diese Weise können Sie dem ausgewählten Web Item einen anderen Data Provider zuweisen.

Unter Data Provider: <Name des zugewiesenen Data Providers> gelangen Sie zum Dialogfenster Data Provider pflegen. Von hier aus können Sie den Data Provider wiederum ändern und umstellen.

Wenn Sie einen Data Provider erstellt haben, wird dieser dem eingefügten Web Item zugewiesen. Die Zuordnung richtet sich nach der Reihenfolge der Data Provider in der inneren Struktur des Web Templates. Siehe dazu auch Punkt 4.a.

       3.      Einfügen eines Web Items

Die Web Items im Bildschirmbereich Web Items dienen Ihnen als Vorlage. Indem Sie ein Web Item auf Ihr Web Template ziehen, wird daraus eine konkrete Ausprägung des Web Items – ein Objekt. Das Web Item hat einen Namen und bestimmte Standardparameter, die Sie gemäß Ihren Anforderungen ändern können (siehe dazu Punkt 4).

In der XHTML-Sicht sehen Sie die Auswirkungen. Es wurde ein Web-Item-Tag für das Web Item und ein Data-Provider-Tag für den Data Provider (sofern Sie einen Data Provider angelegt haben) als Platzhalter in das XHTML integriert. Verändern Sie den Namen des Web Items und weisen Sie ihm einen Data Provider zu. In der XHTML-Sicht erkennen Sie, dass Ihre Einstellungen in das Web-Item-Tag geschrieben werden. Ebenso wird von Ihnen vorgenommenes Layouting in das XHTML übernommen.

4.                             a.      Ziehen Sie ein Web Item aus einer der Web-Item-Gruppierungen Standard, Erweitert oder Diverse im Bildschirmbereich Web Items per Drag and Drop auf das Web Template. Das Web Item erscheint im Web Template.

Hinweis

Unterhalb der Auswahl für Web Items und der Data-Provider-Pflege finden Sie den Hilfebereich, in dem erklärende Texte zu den Web Items und den Data Providern angezeigt werden. Um sich die Texte zum jeweiligen Web Item anzeigen zu lassen, wählen Sie über einen Doppelklick auf der rechten Maustaste das Web Item aus. Um die Anzeige der Texte auszublenden, verfahren Sie auf die gleiche Weise. Wenn Sie die Anzeige der Texte ausgeblendet haben und Sie ein Web Item mit einem einfachen Mausklick auswählen, wird eine Quickinfo zum Web Item angezeigt.

5.                             b.      Wenn Sie das eingefügte Web Item umbenennen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

Wählen Sie die Drucktaste Web Item umbenennen rechts neben der Dropdown-Box, in der die eingefügten Web Items gelistet werden, im Bildschirmbereich Eigenschaften. Benennen Sie das Web Item, indem Sie Web im Bildschirmbereich Eigenschaften neben der Dropdown-Box, in der die eingefügten Web Items gelistet werden,  unter Name den voreingestellten Text überschreiben.

       4.      Eigenschaften des Web Items bestimmen

6.                             a.      Wählen Sie die Registerkarte Allgemein im Bildschirmbereich Eigenschaften, um die Zuordnung eines Data Providers für das entsprechende Web Item vorzunehmen bzw. zu verändern. Siehe dazu auch Punkt 2.

7.                             b.      Wählen Sie die Registerkarte Web-Item-Parameter, um die Parameter des ausgewählten Web Items einzustellen.

Hinweis

Für das Web Item Chart können Sie die Parameter auch über den Dialog Chart bearbeiten einstellen. Wählen Sie dazu Bearbeiten... im Kontextmenü des Web Items Chart oder Chart bearbeiten in der Parameter-Gruppierung Interne Anzeige des Web Items Chart. Weitere Information hierzu finden Sie unter Chart bearbeiten.

       5.      Einfügen weiterer Web Items

Um weitere Web Items zu integrieren, wiederholen Sie die Schritte 3. bis 4.

Achtung

·          Achten Sie beim Einfügen weiterer Web Items über das Menü Einfügen ® Web Items darauf, wo Sie den Cursor in Ihrem  Web Template positionieren. Die Position ist entscheidend dafür, an welcher Stelle das neue Web Item eingefügt wird. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates. Beim Einfügen von Web Items per Drag&Drop spielt die Position des Cursors keine Rolle.

·          Achten Sie darauf, dass Sie Data Binding und Web Item-spezifische Parameter-Einstellungen für das richtige Web Item vornehmen. Um die Einstellungen für das betreffende Web Item vorzunehmen, markieren Sie es in der Layout-Sicht. Im Kopf des Fensters Eigenschaften wird Ihnen anzeigt, für welches Web Item Sie die Einstellungen vornehmen können. Als Alternative zum Markieren der einzelnen Web Items, können Sie auch mit dieser Dropdown-Box zwischen den Attributen der einzelnen Web Items wechseln.

       6.      Gestalten des Layouts eines Web Templates

Im Web Application Designer können Sie Ihr Web Template analog zu bekannten XHTML-Editoren gestalten. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates.

       7.      Verändern der Web-Template-Eigenschaften

8.                             a.      Wählen Sie das Web Template aus der Dropdown-Box des Bildschimbereichs  Eigenschatten aus, um die Standard- Eigenschaften des Web Templates zu verändern.

9.                             b.      Wählen Sie die Registerkarte Web-Template-Parameter,  unter der Sie die Parametereinstellungen des Web Templates ändern können.

 Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften eines Web Templates.

       8.      Speichern und Ausführen des Web Templates

Sie führen das Web Template im Web Browser (Portal) aus. Dabei wird aus dem Web Template eine Web Application: Das Web Template wird auf dem Application Server für ABAP gespeichert und eine URL zu dieser Web Application generiert.

Zur Laufzeit (ausgelöst durch den Aufruf der URL) werden die BI-Tags durch konkretes HTML mit den Informationen gemäß den Web Item- und Data Provider-Einstellungen ersetzt. Dabei wird auf das Web Template auf dem Application Server für ABAP zugegriffen. Dies macht es erforderlich, dass Sie Ihr Web Template vor dem Ausführen speichern.

10.                                               a.      Um Ihr Web Template zu sichern, wählen Sie Web Template ® Speichern in der Menüleiste des Web Application Designers.

11.                                               b.      Um sich Ihre Web Application im Browser (Portal) anzusehen, wählen Sie Web Template  ®  Ausführen.

Es ist erforderlich, das Web Template vor dem Ausführen im Web Browser zu sichern. Daher werden Sie beim Ausführen dazu aufgefordert, wenn Sie es zuvor unterlassen haben.

Hinweis

·          Um ein Web Template einer Rolle zuzuweisen, wählen Sie Web Template ® Publizieren ® in Rolle. Siehe auch http://help.sap.com/saphelp_nw70ehp2/helpdata/de/images/book.gifRollenpflege.

·          Um die URL eines Web Templates in die Zwischenablage zu nehmen, wählen Sie Web Template  ® Publizieren ® URL in Clipboard kopieren.. Dazu ist es erforderlich, dass das Web Template schon einmal abgespeichert wurde.

·          Um ein Web Template zu verteilen, wählen Sie Web Template  ® Publizieren  ® BEx Broadcaster....  Weitere Informationen hierzu finden Sie unter  Queries, Query Views, Web Templates und Reports vorberechnen und verteilen.

Ergebnis

Ihre Web Application wir im Portal, das wiederum in einem Web Browser läuft, gestartet und angezeigt.

Hinweis

Wenn Sie Ihre Web Application ausdrucken möchten, wählen Sie Drucken im Kontextmenü der ausgeführten Web Application.

Siehe auch:

Web Templates weiterbearbeitenWeb Templates weiterbearbeiten  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Sie können die XHTML Source eines Web Templates direkt im Web Application Designer oder mit einem externen XHTML-Editor bearbeiten. Wenn Sie dies bevorzugen, können Sie die Änderungen an der XHTML Source auch in der Layout-Sicht des Web Application Designers vornehmen.

Voraussetzungen

Sie befinden sich im Web Application Designer, haben ein Web Template erstellt und möchten nun die XHTML Source dieses Web Templates bearbeiten.

Vorgehensweise

Sie haben folgende Möglichkeiten:

...

       1.      Sie können das Web Template direkt in der XHTML-Sicht des Web Application Designers bearbeiten.

       Wählen Sie dazu im unteren Bereich des Fensters Template des Web Application Designers die Registerkarte XHTML.

       Bearbeiten Sie das XHTML.

Um das überprüfte XHTML zu überprüfen haben Sie folgende Möglichkeiten:

       Validieren

7.                                                    i.       Wählen Sie Web Template ® Validieren in der Menüleiste des Web Application Designers, um das editierte XHTML vom System überprüfen zu lassen.

Das System überprüft hierbei ausschließlich die syntaktische Richtigkeit der BI-Tags. Wenn Fehler gefunden werden, werden diese im Bildschirmbereich Fehler und Warnungen eingeblendet, wobei jedoch keine Korrekturvorschläge angezeigt werden.  Von hier aus haben Sie die Möglichkeit, in die Zeile/Spalte zu gelangen, in welcher der Fehler gefunden wurde. Bei bestimmten gefundenen Fehlern können Sie auch über den angezeigten Hyperlink direkt an die fehlerhafte Coding-Stelle springen. 

8.                                                  ii.       Korrigieren Sie das fehlerhafte XHTML.

       Validieren auf Server

1.        ...

9.                                                    i.       Wählen Sie Web Template ® Validieren auf Server  in der Menüleiste des Web Application Designers, um das editierte XHTML am Server überprüfen zu lassen.

Das System überprüft hierbei, wo möglich, die semantische Richtigkeit des XHTML. Die Änderungen im XHTML werden bei der Validierung noch nicht in das Web Template übernommen. Wenn Fehler gefunden werden, erscheint der Korrekturassistent, der auch Vorschläge zur Korrektur der gefundenen Fehler anbietet.

10.                                                            ii.       Im Korrekturassistenten haben Sie die Möglichkeit, alle Fehler zu ignorieren, einzelne Fehler zu ignorieren oder aber die Korrekturvorschläge zu übernehmen. Wählen Sie eine der drei Optionen.

Beachten Sie, dass das Ignorieren gefundener Fehler eventuell dazu führen kann, dass Sie das Web Template nicht speichern und/oder ausführen können.

Hinweis

Das System startet die Validierung des Web Templates in folgenden Fällen automatisch:

·          Sie wechseln aus der XHTML-Sicht, in der Sie das XHTML bearbeitet haben, in eine andere Sicht des Web Application Designers.

·          Sie speichern das Web Template.

       2.      Sie können das Web Template auch mit einem externen XHTML-Editor bearbeiten:

       Um ein Web Template mit Hilfe eines externen XHTML-Editors weiterbearbeiten zu können, wählen Sie Web Template ® Exportieren nach Datei in der Menüleiste des Web Application Designers. Ihr Web Template, d.h. die XHTML-Datei, wird auf dem File System Ihrer Wahl abgelegt. Von dort können Sie es mit Ihrem XHTML-Editor aufrufen.

       Um ein in einem XHTML-Editor bearbeitetes Web Template, d.h. die bearbeitete XHTML-Datei, wieder im Web Application Designer aufzurufen und weiter zu bearbeiten, speichern Sie die Datei wieder auf Ihrem File System ab. Im Web Application Designer wählen Sie Web Template ® Importieren von Datei und geben Namen und Ort der gespeicherten Datei an.

       3.      Für technisch orientierte und sehr versierte Benutzer existiert auch ein aufrufbares ABAP-Programm in BI-System

Um auf diese Weise Änderungen am Web Template vorzunehmen, gehen Sie wie folgt vor:

12.                                               a.      Wählen Sie in der Menüleiste des Bildes SAP Easy Access des BI-Systems System ® Dienste ® Reporting (Transaktionscode SA38).

13.                                               b.      Geben Sie im Feld Programm den Report RS_TEMPLATE_MAINTAIN_70 ein.

14.                                               c.      Geben Sie den Namen des Web Templates ein, das Sie editieren möchten.

15.                                               d.      Editieren Sie das Web Template.

Ende des Inhaltsbereichs

 

Weitere Informationen zur Erstellung von Web Applications finden Sie unter Erstellung einer Web Application. Erstellung einer Web Application  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Bevor Sie mit der Erstellung einer Web Application beginnen, empfehlen wir Ihnen, folgende Grundfragen zu überdenken:

     Wie soll der Aufruf der Web Application erfolgen?

Siehe dazu Aufruf der Web Application.

     Woher sollen die angezeigten Daten stammen?

Siehe dazu Anbindung der anzuzeigenden Daten.

     Wie sollen die Daten angezeigt werden?

Siehe dazu Darstellung der Daten.

     Sollen Interaktionen in der Web Application möglich sein?

Siehe dazu Interaktionen in der Web Application.

     Sollen zusätzliche Informationen angezeigt werden und wie soll das Layout der Web Application gestaltet werden?

Siehe dazu Anzeige zusätzlicher Informationen und Gestalten des Layouts. Anzeige zusätzlicher Informationen und Gestalten des Layouts  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Einsatzmöglichkeiten

Nachdem Sie die Punkte Aufruf der Web Application, Datenanbindung, Datendarstellung und Interaktion in der Web Application geklärt und umgesetzt haben, ist Ihre Web Application funktional vollständig.

Denken Sie jedoch daran, dass Sie für den Anwender eventuell noch einige Status-Informationen in der Web Application einblenden (z. B. den Name der Query, die ausgeführt wird;  Aktualität der Daten; gesetzte Filterwerte und Variablen; etc.) sowie das Layout der Web Application gestalten möchten.

Bedenken Sie außerdem, dass zur Laufzeit Web Applications mit dem für den Anwender gültigen Motiv des Portals ausgeführt werden. Passen Sie daher gegebenenfalls das Motiv im Portal an. Weitere Informationen finden Sie unter Formatierung von Web Applications.

Ablauf

Anzeige zusätzlicher Informationen

Zur Anzeige zusätzlicher Informationen stehen Ihnen das Web Item Info-Feld und Text zur Verfügung. Ziehen Sie das benötigte Web Item per Drag&Drop in Ihr Web Template.

Gestaltung des Layouts

Für das Gestalten des Layouts stehen Ihnen die Web Items Registerkarte, Gruppe, Container und Container-Layout zur Verfügung.

Container-Layout  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Web Item, das die gezielte Anordnung von Web Items in Zeilen und Spalten ermöglicht.

Verwendung

Das Web Item Container-Layout erleichtert Ihnen die visuelle Anordnung des Inhalts in einer Web Application. Sie können für jede Zelle des Layout-Gitters festlegen, welches Web Item dort anzeigt werden soll, wobei pro Zelle jeweils ein Web Item angezeigt werden kann. Auf diese Weise können Sie gezielt Web Items über-, unter- oder nebeneinander anordnen.

Hinweis

Zur gezielten Anordnung des Inhalts in einer Web Application können Sie auch eine HTML-Tabelle verwenden, allerdings werden mit dem Web Item Container-Layout technische Gesichtspunkte wie Barrierefreiheit automatisch angewendet und umgesetzt.

Struktur

Im folgenden finden Sie die Parameterauflistung für das Web Item Container-Layout, sortiert nach den unterschiedlichen Parametergruppierungen.

Anzeige         

Parameter

Beschreibung

Breite in Pixel (WIDTH)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Breite des Web Items.

Volle Breite (FULL_WIDTH)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Breite in Pixel (WIDTH) ignoriert wird und stattdessen die Breite auf 100% gesetzt wird. Die volle Breite ist abhängig von der Breite der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Breite einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Höhe in Pixel (HEIGHT)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Höhe des Web Items.

Volle Höhe (FULL_HEIGHT)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Höhe in Pixel (HEIGHT) ignoriert wird und stattdessen die Höhe auf 100% gesetzt wird. Die volle Höhe ist abhängig von der Höhe der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Höhe einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Sichtbarkeit (VISIBILITY)

 

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob das Web Item in der Web Application sichtbar sein soll.

Mit Tray (WITH_TRAY)

 

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, ob das Web Item ein Symbol erhält, welches das Auf- und Zuklappen ermöglicht. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter Parameter Tray.

Interne Anzeige

Parameter

Beschreibung

Layout Typ (LAYOUT_TYPE)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie den Layout-Typ des Web Items:

      Gitter (GRID)

      Dynamisch angeordnete Zellen in einer Zeile (ROW_CELLS_FLOATING)

      Dynamisch angeordnete Zellen in einer Spalte (COL_CELLS_FLOATING)

Zeilenliste (ROW_LIST)

Über diesen Parameter bestimmen Sie, wie die Web Items in Ihrer Web Applications angeordnet werden sollen. Dazu bestimmen Sie, in welcher Zelle ein bestimmtes Web Item platziert werden soll. Achten Sie darauf, dass das Web Item zuvor in das Web Item Container-Layout eingefügt wurde (nicht in das Web Template). Suchen Sie zunächst über den Parameter Zeilenliste die Zeile aus, in der das Web Item platziert werden soll. Unter Liste wählen Sie dann die Spalte aus, in der das Web Item platziert werden soll.

Unter Definition der jeweiligen Spalte stellen Sie dann folgende Parameter ein:

      Untergeordnetes Web Item (CHILD_ITEM_REF)

Hier wählen Sie das Web Item aus, das in der Zelle angezeigt werden soll, und das Sie zuvor in das Web Item Container-Layout eingefügt haben.

      Breite in Pixel (WIDTH)

Hier legen Sie die Breite der Zelle fest.

      Höhe in Pixel (HEIGHT)

Hier legen Sie die Höhe des der Zelle fest.

      Rowspan (ROWSPAN)

Hier fügen Sie Zeilen zu einer Zelle zusammen. Wenn Sie beispielsweise die Zahl 2 eingeben, bedeutet dies, dass sich die Zelle über zwei Zeilen erstreckt.

      Colspan (COLSPAN)

Hier fügen Sie Spalten zusammen. Wenn Sie beispielsweise die Zahl 2 eingeben, bedeutet dies, dass sich die Zelle über zwei Spalten erstreckt.

      Vertikale Ausrichtung des Zellinhalts (VALIGN)

Hier legen Sie die vertikale Ausrichtung des Web Items fest:

       Anfang (BEGIN)

       Mitte (CENTER)

       Ende (END)

      Horizontale Ausrichtung des Zellinhalts (HALIGN)

Hier legen Sie die horizontale Ausrichtung des Web Items fest.

       Anfang (BEGIN)

       Mitte (CENTER)

       Ende (END)

Verhalten       

Parameter

Beschreibung

Navigation aktivieren (INTERACTION_ALLOWED)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob Navigation oder andere Interaktionen in der Web Application möglich sein sollen.

 

Ende des Inhaltsbereichs

Container  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Web Item, welches das Zusammenfassen von beliebigen anzuzeigenden oder nicht sichtbaren Inhalten ermöglicht.

Verwendung

Mit dem Web Item Container können Sie beliebige Inhalte zusammenfassen und Web Items verschachteln. Dieses Web Item können Sie benutzen, um freies HTML in andere Web Items z. B. in Registerkarten einzufügen. Dazu fügen Sie zunächst freies HTML in das Web Item Container ein und inkludieren dieses in das Web Item Registerkarten.

Struktur

Im folgenden finden Sie die Parameterauflistung für das Web Item Container, sortiert nach den unterschiedlichen Parametergruppierungen.

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Parameter

Beschreibung

Breite in Pixel (WIDTH)

Vorschlagswert: “-1“

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Breite des Web Items.

Der Vorschlagswert -1 ist keine festgelegte Breite, sondern bedeutet, dass sich das Web Item nach Bedarf in der Breite anpasst.

Volle Breite (FULL_WIDTH)

 

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Breite in Pixel (WIDTH) ignoriert wird und stattdessen die Breite auf 100% gesetzt wird. Die volle Breite ist abhängig von der Breite der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Breite einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Höhe in Pixel (HEIGHT)

Vorschlagswert: “-1“

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Höhe des Web Items.

Der Vorschlagswert -1 ist keine festgelegte Höhe, sondern bedeutet, dass sich das Web Item nach Bedarf in der Höhe anpasst.

Volle Höhe (FULL_HEIGHT)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Höhe in Pixel (HEIGHT) ignoriert wird und stattdessen die Höhe auf 100% gesetzt wird. Die volle Höhe ist abhängig von der Höhe der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Höhe einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Sichtbarkeit (VISIBILITY)

 

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob das Web Item in der Web Application sichtbar sein soll.

Mit Tray (WITH_TRAY)

 

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, ob das Web Item ein Symbol erhält, welches das Auf- und Zuklappen ermöglicht. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter Parameter Tray.

Verhalten       

Parameter

Beschreibung

Navigation aktivieren (INTERACTION_ALLOWED)

 

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob Navigation oder andere Interaktionen in der Web Application möglich sein sollen.

 

Ende des Inhaltsbereichs

Registerkarten  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Web Item, welches das Anordnen von Web Items in Registerkarten ermöglicht.

Verwendung

Mit dem Web Item Registerkarten können Sie Web Items in Form von Registerkarten in der Web Application anordnen und darstellen. Dabei kann einer Registerkarte jeweils ein Web Item zugeordnet werden. Die untergeordneten Web Items müssen zuvor in das Web Item Registerkarte einfügt worden sein.

Struktur

Im folgenden finden Sie die Parameterauflistung für das Web Item Registerkarten, sortiert nach den unterschiedlichen Parametergruppierungen.

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Parameter

Beschreibung

Breite in Pixel (WIDTH)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Breite des Web Items.

Volle Breite (FULL_WIDTH)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Breite in Pixel (WIDTH) ignoriert wird und stattdessen die Breite auf 100% gesetzt wird. Die volle Breite ist abhängig von der Breite der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Breite einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Höhe in Pixel (HEIGHT)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Höhe des Web Items.

Volle Höhe (FULL_HEIGHT)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Höhe in Pixel (HEIGHT) ignoriert wird und stattdessen die Höhe auf 100% gesetzt wird. Die volle Höhe ist abhängig von der Höhe der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Höhe einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Sichtbarkeit (VISIBILITY)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob das Web Item in der Web Application sichtbar sein soll.

Mit Tray (WITH_TRAY)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, ob das Web Item ein Symbol erhält, welches das Auf- und Zuklappen ermöglicht. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter Parameter Tray.

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Parameter

Beschreibung

Initialer Registerindex (INITIAL_TAB )

Vorschlagswert: “1“

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, welche Registerkarte initial aktiv angezeigt wird.

Der Vorschlagswert 1 z. B. bedeutet, dass die erste Registerkarte initial aktiv angezeigt wird.

 

 

 

 

Registerkartenliste (TABPANEL_LIST)

Über diesen Parameter legen Sie die Liste der Registerkarten für die Web Application fest. Für jede einzelne Registerkarte sind dabei folgende weitere Parameter einzustellen:

Beschriftung (CAPTION)

Hier geben Sie über den Text-Dialog die Beschriftung der Registerkarte an.

Symbol (ICON)

Über diesen Parameter können Sie Symbole einbinden. Siehe auch Bilder und Symbole ablegen und einbinden.

Aktivierungsaktion (ACTIVATION_ACTION)

Hier können Sie eine Aktion beim Wechsel der Registerkarten einbinden. Bei dieser Option wird die Aktion dann ausgeführt, wenn Sie eine Registerkarte anklicken. Rufen Sie dazu unter Befehl über Befehle-Wizard (INSTRUCTION) den Befehle-Wizard auf (siehe Befehle).

Deaktivierungsaktion (DEACTIVATION_ACTION)

Hier können Sie eine Aktion beim Wechsel der Registerkarten einbinden. Bei dieser Option wird die Aktion dann ausgeführt, wenn Sie von einer Registerkarte zu einer anderen wechseln. Rufen Sie dazu unter Befehl über Befehle-Wizard (INSTRUCTION) den Befehle-Wizard auf.

Beachten Sie folgende Punkte zu den Aktivierungs-/Deaktivierungsaktionen:

...

       1.      Die Aktivierungsaktion wird nicht initial beim Laden des Web Templates ausgeführt.

       2.      Bei einem Wechsel der Registerkarten wird zuerst die Deaktivierungsaktion der zuletzt aktiven Registerkarte und anschließend die Aktivierungsaktion der neuen Registerkarte ausgeführt.

Untergeordnete Web Items (CHILD_ITEM_REF)

Hier wählen Sie das Web Item aus, das mit der jeweiligen Registerkarte angezeigt werden soll und das Sie zuvor in das Web Item Registerkarten eingefügt haben.

Verhalten       

Parameter

Beschreibung

Navigation aktivieren (INTERACTION_ALLOWED)

 

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob Navigation oder andere Interaktionen in der Web Application möglich sein sollen.

Aktualisierung (UPDATE_TYPE)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, wie die Aktualisierung erfolgen soll:

      Roundtrip (Aktiv) (ROUNDTRIP)

Hierbei startet der Benutzer die Aktualisierung aktiv am Server.

      Client (Passiv) (CLIENT)

Die Aktualisierung erfolgt passiv am Client. Hierbei erfolgt zunächst kein Server-Roundtrip.

 Gruppe  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Web Item, das die visuelle Gruppierung von Inhalten in einer Web Application ermöglicht.

Verwendung

Sie verwenden dieses Web Item, wenn Sie bestimmte Bereiche in einer Web Application zusammengehörig darstellen möchten.

Struktur

Im folgenden finden Sie die Parameterauflistung für das Web Item Gruppe, sortiert nach den unterschiedlichen Parametergruppierungen.

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Parameter

Beschreibung

Breite in Pixel (WIDTH)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Breite des Web Items.

Volle Breite (FULL_WIDTH)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Breite in Pixel (WIDTH) ignoriert wird und stattdessen die Breite auf 100% gesetzt wird. Die volle Breite ist abhängig von der Breite der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Breite einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Höhe in Pixel (HEIGHT)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Höhe des Web Items.

Volle Höhe (FULL_HEIGHT)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Höhe in Pixel (HEIGHT) ignoriert wird und stattdessen die Höhe auf 100% gesetzt wird. Die volle Höhe ist abhängig von der Höhe der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Höhe einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Sichtbarkeit (VISIBILITY)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob das Web Item in der Web Application sichtbar sein soll.

Mit Tray (WITH_TRAY)

 

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, ob das Web Item ein Symbol erhält, welches das Auf- und Zuklappen ermöglicht. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter Parameter Tray.

Content-Padding

(PADDING)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, ob ein einheitlicher Abstand zwischen dem Inhalt des Web Items Gruppe (z. B. Web Items) zu dessen Begrenzungen angezeigt werden soll.

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Parameter

Beschreibung

Design (GROUP_DESIGN)

Werte:

Primärfarbe (PRIMARYCOLOR)

SAP-Farbe (SAPCOLOR)

Sekundärbox (SECONDARYBOX)

Farbe der Sekundärbox (SECONDARYBOXCOLOR)

Sekundärfarbe (SECONDARYCOLOR)

Mit diesem Parameter legen Sie das Design des Web Items fest.

Untergeordnetes Web Item

(CHILD_ITEM_REF)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie das Web Item, das im Web Item Gruppe dargestellt werden soll. Achten Sie darauf, dass Sie zuvor das Web Item in das Web Item Gruppe eingefügt haben.

Mit Beschriftung (WITH_CAPTION)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob das Web Item Gruppe eine Beschriftung erhält. Wenn eine Beschriftung angezeigt werden soll, sind in Abhängigkeit von der Beschriftungsart folgende weitere Parameter einzustellen:

Beschriftungsart (CAPTION_TYPE)

Über diesen Parameter wählen Sie aus, ob die Beschriftung ein einfacher Text oder ein untergeordnetes Web Item sein soll:

      Text (CAPTION)

Wenn Sie einen Text als Beschriftung wählen, geben Sie diesen über den Texteingabe-Dialog unter Beschriftung ein. Siehe dazu Texteingabe-Dialog.

      Web Item (CHILD_ITEM_REF)

Wenn Sie ein Web Item als Beschriftung wählen, suchen Sie das entsprechende Web Item in der Dropdown-Box aus. Achten Sie darauf, dass Sie zuvor das Web Item in das Web Item Gruppe  eingefügt haben.

 

Mit Symbolleiste (WITH_TOOLBAR)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob das Web Item Gruppe eine Symbolleiste erhält. Wenn eine Symbolleiste angezeigt werden soll, ist folgender weiterer Parameter einzustellen:

Untergeordnetes Web Item (CHILD_ITEM_REF)

Wählen Sie unter diesem Parameter das Web Item aus, das als Symbolleiste fungieren soll. Achten Sie darauf, dass Sie zuvor das Web Item in das Web Item Gruppe eingefügt haben.

In einem typischen Beispielszenario wird in der Symbolleiste das Web Item Button-Gruppe verwendet.

 

Ende des Inhaltsbereichs

Ende des Inhaltsbereichs

     Ziehen Sie das benötigte Web Item per Drag&Drop in Ihr Web Template. Das besondere an diesen Web Items ist, dass sie andere Web Items beinhalten können.

     Ziehen Sie das Web Item, das Sie in einem der oben genannten Web Items sehen möchten, per Drag&Drop in eines dieser Web Items hinein.

Benutzen Sie für die Layoutgestaltung hauptsächlich vorgefertigte Web Items, wie Sie Ihnen im Web Application Designer angeboten werden. Auf diese Wiese verringern Sie die Verwendung von eigenem HTML.

Ende des Inhaltsbereichs

     Soll die Web Application wieder verwendet werden können?

Siehe dazu Wiederverwendbarkeit von Web Applications.

 

 

*     Ende des Inhaltsbereichs

Sie können das Erscheinungsbild des Web Application Designers Ihren Anforderungen anpassen. Dabei wird das Objekt, an dem Sie arbeiten, das Web Template, anders behandelt als die Werkzeuge und Hilfsfenster, mit denen Sie arbeiten:

      Sie können über den Menüpunkt Ansicht die einzelnen Bildschirmbereiche wie auch die Symbolleisten ein- und ausblenden.

      Sie können die drei Symbolleisten und die Fenster Web Items und Eigenschaften an einen beliebigen Ort verschieben. Je nachdem, wohin Sie das Objekt ziehen, wird es verankert oder es erscheint frei schwebend als Toolbox.

      Da der Web Application Designer eine Multi-Documents-Interface-Applikation (MDI-Applikation) ist, können Sie verschiedene Fenster mit Web Templates parallel öffnen und verwalten. Dabei können Sie über den Menüpunkt Fenster die Fenster in ihrer Anordnung unterschiedlich gestalten: kaskadierend (überlappend), vertikal oder horizontal.

 

Ende des InhaltsbereichsWeb Applications mit dem BEx Web Application Designer erstellen Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Mit Hilfe des BEx Web Application Designers können Sie auf einfache Art und Weise eine BEx Web Application – eine HTML-Seite mit BW-spezifischen Inhalten - erstellen. Hintergrundinformationen zu den in der Folge beschriebenen Schritten finden Sie unter Vom Web Template zur Web Application.

Empfehlung

Um sich mit dem BEx Web Application Designer vertraut zu machen, empfehlen wir, erste Web Applications mit dem BEx Web Application Wizard zu erstellen. Siehe Web Application mit dem Web Application Wizard erstellen.

Vorgehensweise

...

       1.      Anlegen eines Web Templates

Um ein neues Web Template anzulegen, wählen SieDiese Grafik wird im zugehörigen Text erklärtoder Web Template ® Neu. (Beim Start des Web Application Designer wird initial ein neues Web Template angelegt).

       2.      Einfügen eines Web Items

a.       Ziehen Sie ein Web Item aus der Registerkarte Standard des Fensters Web Items per Drag and Drop auf das Web Template. Das Web Item erscheint im Web Template.

Hinweis

Um Erläuterungen zu den einzelnen Web Items zu erhalten, klicken Sie auf das einzelne Web Item. Sie sehen die Erläuterungen im Bereich unterhalb des Web Item – Baums.

b.       Benennen Sie das Web Item, indem Sie im Fenster Eigenschaften auf der Registerkarte Allgemein unter Name den voreingestellten Text überschreiben.

       3.      Einstellen des Data Binding

a.       Beschreiben Sie den Data Provider im Fenster Eigenschaften auf der Registerkarte Allgemein im Bereich Data Provider, indem Sie den voreingestellten Text unter Name überschreiben oder einen neuen Data Provider über die Drucktaste Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt auswählen und den vorgeschlagenen Text überschreiben.

b.       Um dem Web Item einen Data Provider zuzuweisen, wählen Sie über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt eine bestehende Query bzw. über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt einen bestehenden View aus.

§         Um eine Query neu anzulegen, rufen Sie den Query Designer auf, indem Sie Werkzeuge ® Query Designer wählen.

§         Um auf Basis einer Query bzw. eines Views einen View anzulegen, wählen Sie Werkzeuge ®View Definition ® basierend auf einer Query bzw. basierend auf anderem View. Wählen Sie im Dialogfenster Query / View öffnen eine bestehende Query bzw. einen bestehenden View aus. Sie gelangen auf ein Browser-Fenster mit dem Standard Web Template zur Ad-hoc Analyse. Legen Sie dort Ihren View fest, geben Sie Beschreibung und technischen Namen an und wählen Sie View sichern. Dieser View steht Ihnen nun als Data Provider zur Verfügung.

       4.      Einstellungen an den Web Items vornehmen

a.       Um spezielle Einstellungen für das Web Item zu treffen, wählen Sie die Registerkarte Web Item.

b.       Spezifizieren Sie die Attribute, indem Sie

§         das betreffende Ankreuzfeld markieren

§         manuell einen Wert eingeben (z. B. bei Überschrift)

§         den Vorschlagswert manuell ändern

§         per Doppelklick auf den Vorschlagswert aus der automatisch erscheinenden Dropdown-Box einen anderen Wert wählen

§         Werte aus Listen wählen

§         Werte in einer Liste tabellenartig anlegen:

Attribute, für die Sie Werte tabellenartig anlegen können, erkennen Sie an dem Eintrag (Liste) unter der Spaltenüberschrift Wert (Registerkarte Web Item). Sie erreichen die Werteauswahl, indem Sie entweder auf den Eintrag (Liste) doppelklicken oder einmal auf den Eintrag (Liste) klicken und dann auf die Schaltfläche mit den drei Punkten. Sie erreichen ein neues tabellenartig angeordnetes Dialogfenster auf der rechten Bildschirmseite mit dem Namen des jeweiligen Attributs. Rufen Sie mit Doppelklick eine Zeile Ihrer Wahl in der Tabelle auf. Es erscheint eine Dropdown-Box mit allen Werten, die Sie auswählen können. Wählen Sie einen Wert aus. Das System überträgt diesen Wert in die ausgewählte Zeile der Tabelle.

Hinweis

Für die Web Items Chart und Karte können Sie den Dialog zum Ändern der Attribute auch über die Symbole Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt bzw. Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt in der Werkzeugleiste aufrufen.

       5.      Einfügen weiterer Web Items

Um weitere Web Items zu integrieren, wiederholen Sie die Schritte 2. - 4.

Achtung

·        ·         Achten Sie beim Einfügen weiterer Web Items auf die Position des Cursors in Ihrem Web Template. Sie ist entscheidend dafür, an welcher Stelle das neue Web Item eingefügt wird. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates.

·        ·         Achten Sie darauf, dass Sie Data Binding und Web Item-spezifische Einstellungen für das richtige Web Item vornehmen. Um die Einstellungen für das betreffende Web Item vorzunehmen, markieren Sie es in der Layout-Sicht. Im Kopf des Fensters Eigenschaften wird Ihnen anzeigt, für welches Web Item Sie die Einstellungen vornehmen können. Als Alternative zum Markieren der einzelnen Web Items, können Sie auch mit dieser Dropdown-Box zwischen den Attributen der einzelnen Web Items wechseln.

       6.      Gestalten des Layouts eines Web Templates

Im Web Application Designer können Sie Ihr Web Template analog zu bekannten HTML-Editoren gestalten. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates.

       7.      Verändern der Web Template-Eigenschaften

Um die Eigenschaften des Web Templates zu verändern, wählen Sie im Kopf des Fensters Einstellungen in der Dropdown-Box das Web Template aus. Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften eines Web Templates.

       8.      Speichern und Ausführen des Web Templates

a.       Um Ihr Web Template zu sichern, wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt oder Web Template ® Sichern.

b.       Um sich Ihre Web Application im Browser anzusehen, wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt oder Web Template  ®  Ausführen im Browser.

Es ist erforderlich, das Web Template vor dem Ausführen im Web zu sichern. Daher werden Sie beim Ausführen dazu aufgefordert, wenn Sie es zuvor unterlassen haben. Siehe Vom Web Template zur Web Application.

Hinweis

·        ·         Um ein Web Template einer Rolle zuzuweisen, wählen Sie Publizieren ® in Rolle. Siehe auch StrukturlinkRollenpflege.

·        ·         Um ein Web Template als iView in einer Rolle zu sichern, wählen Sie Publizieren ® als iView…

·        ·         Um ein Web Template als iView-Datei - zur Verwendung im iView-Studio -lokal zu sichern, wählen Sie Publizieren ® als iView-Datei.

·        ·         Um die URL eines Web Templates in die Zwischenablage zu nehmen, wählen SiePublizieren ® Kopieren URL in Zwischenablage. Dazu ist es erforderlich, dass das Web Template schon einmal abgespeichert wurde.

Weitere Informationen zum Publizieren eines Web Templates als iView bzw. als iView-Datei finden Sie unter Integration in das SAP Enterprise Portal.

Ergebnis

Der Browser mit Ihrer erstellten Web Application wird gestartet.

Hinweis

Wenn Sie Ihre Web Application ausdrucken möchten, können Sie für das entsprechende Web Template ein Stylesheet zum Drucken angeben, wobei Sie die Wahl des Druck-Stylesheets nur in der HTML-Sicht sehen können. Weitere Informationen finden Sie unter Druck-StyleSheet.

Siehe auch:

Web Templates weiterbearbeiten

Funktionen der Menüleiste im Web Application Designer

Funktionen der Menüleiste im Web Application Designer Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

In der Menüleiste des Web Application Designers können Sie alle Funktionen aufrufen, die Sie zum Erstellen oder Bearbeiten eines Web Templates benötigen. Weitere Informationen zum Web Application Design sowie zu Aufbau und Funktionsweise des Web Application Designers finden Sie unter

Web Application Design: BEx Web Application Designer

Der BEx Web Application Designer

Vom Web Template zur Web Application

Funktionsumfang

Menü Web Template

Neu

Wählen Sie Web Template ® Neu, wenn Sie ein neues Web Template Web Templates Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Ein Web Template dient zur Festlegung der Struktur einer Web Application. Mit Hilfe des Web Application Designer werden in ein HTML-Dokument Platzhalter für Web Items (in Form von Object Tags), Data Provider (in Form von Object Tags) und BW URLs eingefügt. Das HTML-Dokument mit den BW-spezifischen Platzhaltern wird als Web Template bezeichnet und kann im Web Application Designer eingecheckt werden. Die im Internet Browser angezeigte HTML-Seite wird als Web Application bezeichnet. Eine Web Application kann je nachdem welche Web Items Sie in das Web Template eingefügt haben, eine oder mehrere Tabellen, Alert Monitor, Charts, Karten etc. enthalten.

Struktur

Ein Web Template ist ein Grundgerüst für eine Web Application und enthält Platzhalter für Web Items und Befehl-URLs. Für eine Web Application werden Data Provider, Web Items und Befehl-URLs erzeugt.

Im Web Template legen Sie fest, von welchem Data Provider BW-Daten auf welche Weise (Web Items) dargestellt werden und welche weiteren Operationen möglich sind (BW URLs).

Wird eine Anfrage aus einer Web Application an den SAP Web Application Server geschickt, dann wird zunächst ein Objekt Template erzeugt, aus dem sich der Aufbau der angefragten HTML-Seite ableitet. Auf Basis dieses Templates werden die folgenden Objekte erzeugt:

  • Data Provider
  • Web Item

Integration

Web Templates werden ab BW 3.0 am SAP Web Application Server abgelegt.

Empfehlung

Die Möglichkeit, Web Templates - wie zu BW 2.0B bzw. BW 2.1C - am ITS abzulegen, ist weiterhin möglich. Wir empfehlen jedoch, den SAP Web Application Server zu verwenden.

Beispiel

Beispiel für ein einfaches Web Template mit einem Navigationsblock und einer Tabelle:

<html>

<head>

<link rel="stylesheet" href="Bex/StyleSheets/BWReports.css">

<title>New Page 1</title>

</head>

<body>

 

<!--Template properties -->

<object>

         <param name='OWNER' value='SAP_BW'>
         <param name='CMD' value='SET_PROPERTIES'>
         <param name='VARIABLE_SCREEN' value='X'>
         <param name='USE_PERSONALIZATION' value='X'>

</object>

 

<!--Create the data provider -->

<object>

         <param name='OWNER' value='SAP_BW'>
         <param name='CMD' value='SET_DATA_PROVIDER'>
         <param name='DATA_PROVIDER' value='View1'>
         <param name='DATA_PROVIDER_ID' value='VIEW1'>
         DATA_PROVIDER :View1

</object>

 

<!--Create and get the navigational block -->

<object WIDTH="350">

         <param name='OWNER' value='SAP_BW'>
         <param name='CMD' value='GET_ITEM'>
         <param name='ITEM' value='Nav Block'>
         <param name='ITEM_ID' value='NAVBLOCK'>
         <param name='DATA_PROVIDER' value='View1'>
         ITEM :Nav Block

</object>

<br>

 

<!--Create and get the table -->

<object WIDTH="600">

         <param name='OWNER' value='SAP_BW'>
         <param name='CMD' value='GET_ITEM'>
         <param name='ITEM' value='Table'>
         <param name='ITEM_ID' value='TABLE'>
         <param name='DATA_PROVIDER' value='View1'>
         ITEM :Table

</object>

 

</body>

 

*     erstellen möchten, das Sie dann als Web Application in den Internet Browser publizieren können.

Siehe auch:

Web Applications mit dem BEx Web Application Designer erstellen

Web Application mit dem Web Application Wizard erstellen

Öffnen…

Mit dieser Funktion gelangen Sie in den BEx Öffnen-Dialog, über den Sie ein Web Template aus verschiedenen Sichten öffnen können, um es zu bearbeiten oder in den Web Browser zu publizieren. Die Funktion Öffen… können Sie auch über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärtÖffnen… auf der Symbolleiste des Web Application Designers aufrufen.

Schließen

Mit dieser Funktion können Sie das Web Template schließen.

Löschen

Mit dieser Funktion können Sie nur bereits gespeicherte Web Templates löschen.

Speichern

Mit dieser Funktion können Sie Änderungen, die Sie  in einem bereits erstellten Web Template vorgenommen haben, abspeichern.

Speichern unter

Über diese Funktion gelangen Sie auf den BEx Sichern-Dialog, mit dem Sie Ihr Web Template in Favoriten oder Rollen abspeichern können. Sie können sowohl die Funktion Speichern als auch Speichern unter überDiese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt auf der Symbolleiste des Web Application Designers aufrufen.

Importieren von Datei…

Mit dieser Funktion können Sie ein Web Template, das Sie mit einem externen HTML-Editor bearbeitet haben, wieder in den Web Application Designer importieren. Siehe auch Web Templates weiterbearbeiten.

Exportieren nach Datei…

Mit dieser Funktion können Sie ein Web Template, das Sie mit einem externen HTML-Editor bearbeiten möchten, zu einem File System Ihrer Wahl exportieren. Siehe auch Web Templates weiterbearbeiten.

Datei vom Server herunterladen

Mit dieser Funktion können Sie ein Web Template direkt vom Server herunterladen, ohne es im Web Application Designer zu öffnen. Siehe auch Web Templates weiterbearbeiten.

Datei zum Server hochladen

Mit dieser Funktion können Sie ein mit einem externen HTML-Editor bearbeitetes Web Template wieder direkt zum Server hochladen. Siehe auch Web Templates weiterbearbeiten.

Ausführen im Browser…

Mit dieser Funktion können Sie Ihr Web Template ins Web publizieren und somit eine Web Application erzeugen. Sie können diese Funktion auch über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Ausführen im Browser auf der Symbolleiste des Web Application Designers aufrufen. Siehe auch Web Applications mit dem BEx Web Application Designer erstellen.

Eigenschaften zurücksetzen

Mit dieser Funktion können Sie Eigenschaften, die Sie für ein Web Template im Fenster Eigenschaften unter der Registerkarte Web Item festgelegt haben, zurücksetzen und somit dem Web Template die Standardeinstellungen wieder zuweisen. Siehe auch Eigenschaften eines Web Templates.

Dokumente

Mit dieser Funktion können Sie Dokumente zum Web Template anlegen, sich vorhandene Dokumente anzeigen lassen oder diese bearbeiten. Siehe auch  StrukturlinkDokument im Bild Dokumente bearbeiten und StrukturlinkDokumente.

Beenden

Mit dieser Funktion können Sie den Web Application Designer verlassen.

Menü Bearbeiten

Web Item löschen

Mit dieser Funktion können Sie ein zuvor markiertes Web Item oder HTML-Element aus dem Web Template löschen. Sie können diese Funktion auch über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Web Item löschen auf der Symbolleiste des Web Application Designers aufrufen.

Kopieren

Mit dieser Funktion können Sie einzelne Web Items oder auch eine ganze HTML-Tabelle, in die Sie Web Items eingefügt haben, kopieren, um Sie z.B. in ein anderes Web Template einzufügen. Sie können diese Funktion auch über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt(Kopieren)auf der Symbolleiste des Web Application Designers aufrufen

Einfügen

Mit dieser Funktion können Sie zuvor kopierte Web Items und HTML-Elemente in ein Web Template einfügen. Sie können diese Funktion auch überDiese Grafik wird im zugehörigen Text erklärtEinfügen auf der Symbolleiste des Web Application Designers aufrufen.

Weitere Informationen zu den Menüoptionen unter dem Menü Bearbeiten finden Sie unter Kontextmenü in Web Templates.

Menü Publizieren

in Rolle…

Mit dieser Funktion können Sie ein Web Template in eine Rolle publizieren, um es später z.B. in ein Portal zu integrieren. Siehe auch StrukturlinkRollenpflege und Integration in das SAP Enterprise Portal.

in Enterprise Portal 6.0...

Mit dieser Funktion rufen Sie den Sichern-Dialog auf, der verschiedene Sichten auf ein Enterprise Portal enthält, in die ein Web Template gespeichert werden kann. Abhängig von der Sicht (Mein Portfolio, CM-Repository-Ansicht, Collaboration Raum, Portal Content, Portal Rollen) werden entweder iViews im Portal oder Links im Knowledge Mangement erzeugt. Siehe auch Integration von SAP BW 3.5 und SAP EP 6.0.

in Enterprise Portal 5.0...- ® als iView bzw. als iView-Datei

Mit dieser Funktion können Sie das Web Template entweder als iView in einer Rolle sichern oder als iView-Datei zur Vewendung im iView-Studio exportieren. Siehe dazu Integration von SAP BW 3.5 und SAP EP 5.0.

BEx Broadcaster

Diese Funktion startet den BEx Broadcaster, mit dem Queries und Web Applications vorberechnet und verteilt werden können. Siehe auch Publizieren von BEx Web Applications und Queries.

URL ins Clipboard kopieren

Mit dieser Funktion können Sie die URL des Web Templates in die Zwischenablage kopieren, um sie zum Beispiel umgehend im Web Browser aufzurufen oder per E-Mail zu versenden. Hierzu ist es erforderlich, das Web Template zuvor zu speichern.

Menü Einfügen

Tabelle

Mit dieser Funktion können Sie eine HTML-Tabelle in Ihr Web Template einfügen. Wenn Sie bereits eine HTML-Tabelle in Ihr Web Template eingefügt haben und diese nun bearbeiten möchten, stehen Ihnen unter Einfügen ® Tabelle unterschiedliche Bearbeitungsmöglichkeiten der HTML-Tabelle zur Verfügung, so z.B. Zeile einfügen, Spalte einfügen, Zelle löschen usw. Sie können diese Funktion auch über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Tabelle auf der Symbolleiste des Web Application Designers aufrufen. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates und Zellen einer HTML-Tabelle verschmelzen.

Bild…

Mit dieser Funktion  können Sie Bilder wie z.B. Firmenlogos in Ihr Web Template einfügen. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates und Ablage von Stylesheets und Symbolen.

Druckstylesheet…

Mit dieser Funktion können Sie ein Druck-Stylesheet auswählen, das dem Ausdruck Ihrer Web Application zugrunde liegen soll. Siehe auch Druck-Stylesheet.

Menü Werkzeuge

Wizard…

Mit dieser Funktion können Sie den Web Application Wizard aufrufen, mit dessen Hilfe Sie einer Schritt-für-Schritt-Anleitung folgend auf einfache Art und Weise eine Web Application erzeugen können. Siehe auch Web Application mit dem Web Application Wizard erstellen.

Query Designer…

Mit dieser Funktion können Sie den BEx Query Designer aufrufen, mit dem Sie eine neue Query anlegen oder eine bestehende ändern können. Siehe auch Query Design: BEx Query Designer.

View Defintion  ® basierend auf einer Query bzw. basierend auf anderem View

Mit dieser Funktion können Sie durch Navigation in einer bestehenden Query oder in einem bestehenden Query View einen neuen Query View erzeugen und sichern. Die ausgewählte Query bzw. der ausgewählte Query View wird automatisch in das Standard Web Template zur Ad-hoc Analyse eingebettet. Siehe auch Standard Web Template zur Ad-hoc Analyse.

Einstellungen

Mit dieser Funktion können Sie allgemeine Einstellungen für alle von Ihnen erstellten Web Templates und späteren Web Applications festlegen und speichern. So können Sie das Stylesheet auswählen, das Ihren Web Applications zugrunde liegen soll und den Pfad zum Web Browser sowie zum HTML-Editor festlegen. Siehe auch Einstellungen festlegen.

Menü Layout

Rahmen anzeigen

Mit dieser Funktion können Sie den Rahmen einer HTML-Tabelle im Laufe des Design-Prozesses ein- bzw. ausblenden. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates.

HTML-Tags anzeigen

Mit dieser Funktion können Sie in der Layout-Sicht die HTML-Tags einblenden. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates.

Menü Ansicht

Mit den unter Ansicht enthaltenen Optionen können Sie das Erscheinungsbild des Web Application Designers verändern.

Werkzeugleiste

Wenn Sie Ansicht ® Werkzeugleiste wählen, können Sie die Symbolleiste ein- bzw. ausblenden.

Statusleiste

Wenn Sie Ansicht ® Statusleiste wählen, können Sie die Statusleiste am unteren Rand des Web Application Designers ein- bzw. ausblenden.

Web Items

Wenn Sie Ansicht ® Web Items wählen, können Sie das Fenster Web Items, das Sie zu einem früheren Zeitpunkt geschlossen haben, wieder anzeigen. Siehe auch Der BEx Web Application Designer und Web Items.

Eigenschaften

Wenn Sie Ansicht ® Eigenschaften wählen, können Sie das Fenster Eigenschaften, das Sie zu einem früheren Zeitpunkt geschlossen haben, wieder anzeigen. Siehe auch Der BEx Web Application Designer .

Menü Fenster

Kaskadierend

Mit dieser Funktion können Sie, wenn Sie mehrere Web Templates geöffnet haben, die Web Template-Fenster überlappend anordnen. Siehe auch Der BEx Web Application Designer.

Horizontal

Mit dieser Funktion können Sie, wenn Sie mehrere Web Templates geöffnet haben, die Web Template-Fenster nebeneinander anordnen.

Vertikal

Mit dieser Funktion können Sie, wenn Sie mehrere Web Templates geöffnet haben, die Web Template-Fenster untereinander anordnen.

Symbole anordnen

Mit dieser Funktion können Sie die Web Template-Symbole anordnen, wenn Sie die Web Template-Fenster zuvor minimiert haben.

Anzahl und Namen der Web Templates, die Sie geöffnet haben

Hier werden untereinander die von Ihnen geöffneten Web Templates aufgeführt.

Menü Hilfe

Inhalt

Mit dieser Funktion gelangen zur kontextsensitiven Hilfe der Online-Dokumentation.

Info

Über Hilfe ® Info… sehen Sie die Version des Web Application Designers mit der Nummer des Support Packages. Diese Information können Sie v.a. bei Problemmeldungen an die SAP angeben.

 

Ende des Inhaltsbereichs

 

Ende des Inhaltsbereichs

Layoutgestaltung von Web Templates  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Sie können Ihr Web Template im Layout verändern und nach Ihren Wünschen gestalten.

Funktionsumfang

Web Items auf der Seite anordnen    

·        Sie können die Größe der Platzhalter verändern. Welche Auswirkung das Resizen auf die Größe der Web Items in der Web Application hat, sehen Sie an den Werten, die die Parameter Height und Width des entsprechenden Web Items in der XHTML-Sicht aufweisen.

·        Sie können die Web Items horizontal ausrichten.

¡        Wählen Sie Format ® Links ausrichten in der Menüleiste des Web Application Designers, um das Web Item linksbündig auszurichten.

¡        Wählen Sie Format  ® Rechts ausrichten in der Menüleiste des Web Application Designers, um das Web Item rechtsbündig auszurichten.

¡        Wählen SieFormat  ® Zentriert in der Menüleiste des Web Application Designers, um das Web Item zentriert auszurichten.

·        Um die Position der Web Items im Web Template zu verändern, ziehen Sie ein Web Item per Drag and Drop an die gewünschte Position.

·        Um mehrere Web Items nebeneinander zu platzieren, müssen Sie die Breite des Web Templates beachten. Wenn das Web Template ausreichend breit für ein zweites Web Item ist, wird dieses rechts neben das erste Web Item angeordnet, da der Web Browser gemäß Standard-HTML umbricht.

Web Items anordnen mit Hilfe einer HTML-Tabelle

Um Web Items optimal neben- und untereinander anzuordnen, können Sie eine HTML-Tabelle benutzen. Dieses Raster können Sie sich nach Ihren Anforderungen zurecht legen.

...

       1.      Wählen Sie Tabelle ® Tabelle einfügen in der Menüleiste des Web Application Designers.

       2.      Richten Sie sich die Tabelle nach Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen ein.

       3.      Wählen Sie OK. Die Tabelle wird in das Web Template eingefügt.

       4.      Sie können verschiedene Web Items in die einzelnen Zellen der Tabelle ziehen, je nach dem, ob Sie Ihre Web Items horizontal oder vertikal anordnen wollen.

Web Template um Texte erweitern

Neben dem Einfügen und Arrangieren von Web Items können Sie das Web Template um Texte erweitern und diese formatieren.

...

       1.      Positionieren Sie den Cursor an eine Stelle des Web Templates und geben Sie den Text ein.

       2.      Zum Formatieren markieren Sie die Textpassage und wählen eine der folgenden Optionen aus der Menüleiste (Menü Format) oder der Symbolleiste Format des Web Application Designers:

¡        Schrift

¡        Schriftgröße

¡        Fett

¡        Kursiv

¡        Links ausrichten

¡        Rechts ausrichten

¡        Zentriert

¡        Textfarbe

¡        Hintergrundfarbe des Textes

Web Templates um Bilder erweitern

Neben dem Einfügen und Arrangieren von Web Items und Texten, haben Sie die Möglichkeit, Bilder wie z.B. Firmenlogos in Ihre Web Templates einzubinden, die im MIME Repository des BI Servers abgelegt sind. Das System unterstützt die Bildformate GIF, JPG und BMP.

...

       1.      Positionieren Sie den Cursor an die Stelle des Web Templates, an der Sie ein Bild einfügen möchten.

       2.      Wählen Sie Einfügen ® Bild und wählen Sie die Bild-Datei aus.

Weitere Informationen finden Sie unter Kontextmenü in Web Templates. Kontextmenü in Web Templates  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Für Web Items und HTML-Elemente (z.B. Tabellen, Texte und Bilder), die Sie in ein Web Template einfügen sowie für das Web Template selbst existiert ein Kontextmenü mit kontextsensitiven Menü-Einträgen, über die Sie unterschiedliche Funktionen des Web Application Designers aufrufen können. So können Sie z.B. ein Web Item, für das Sie bestimmte Eigenschaften über die Parameter festgelegt haben, über das Kontextmenü als wieder verwendbares Web Item abspeichern, den Eigenschaften-Dialog zu diesem Web Item aufrufen, das Web Item kopieren und in ein anderes Web Template einfügen oder das Web Item aus dem Web Template löschen.

Funktionsumfang

Sie können das Kontextmenü aufrufen

...

       1.      auf einer leeren Stelle im Web Template

Folgende Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung:

       <BODY>-Tag- Eigenschaften...

Wenn Sie diese Funktion wählen, können Sie das <BODY>-Tag des Web Templates bearbeiten.

       Einfügen

       Tabelle

Wenn Sie diese Funktion wählen, können Sie eine HTML-Tabelle in Ihr Web Template einfügen.

       Hyperlink

Wenn Sie diese Funktion wählen, können Sie Hyperlinks in Ihr Web Template einfügen.

       Bild

Wenn Sie diese Funktion wählen, können Sie Bilder in Ihr Web Template einfügen.

       Sprachenabhängiger Text

Wenn Sie diese Funktion wählen, können Sie sprachenabhängige Texte in Ihr Web Template einfügen. Weitere Informationen finden Sie unter Texteingabe-Dialog.

       DIV

Wenn Sie diese Funktion wählen, können Sie das <DIV>-Tag einfügen.

       SPAN

Wenn Sie diese Funktion wählen, können Sie das <SPAN>-Tag einfügen.

       Beliebiger Tag

Wenn Sie diese Funktion wählen, können Sie ein beliebiges Tag aus der angebotenen Liste einfügen.

       Kopieren

       Ausschneiden

       Einfügen

       Löschen

Weitere Informationen über das Einfügen von Bildern und HTML-Tabellen in Web Templates finden Sie unter Layoutgestaltung von Web Templates.

       2.      auf einem Web Item, das Sie zuvor ins Web Template eingefügt haben

Folgende Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung:

       Eigenschaften

Mit dieser Funktion rufen Sie im Bildschirmbereich Eigenschaften den Eigenschaften-Dialog zum Web Item auf.

       Als wiederverwendbares Web Item speichern

Mit dieser Funktion können Sie das Web Item als wieder verwendbares Web Item speichern. Siehe auch Arbeiten mit wieder verwendbaren Web Items.

Hinweis

Für die Web Items Chart und Karte steht Ihnen zusätzlich die Funktion Bearbeitenzur Verfügung.

       Einfügen

Siehe dazu Einfügen unter Punkt 1.

       Kopieren

Mit dieser Funktion können Sie alle Elemente, die Sie in Ihr Web Template eingefügt haben (z. B. Web Items, Hyperlinks, Texte, Bilder, HTML-Tabellen etc.), kopieren, um Sie z.B. in ein anderes Web Template einzufügen.

Hinweis

Die Funktionen Kopieren, Ausschneiden und Einfügen können Sie über die Symbolleiste Standard oder unter dem Menü Bearbeitenauf der Menüleiste erreichen.

       Ausschneiden

       Einfügen

       Ausschneiden

       Löschen

       3.      auf einer Zelle einer HTML-Tabelle, die Sie zuvor ins Web Template eingefügt haben

Folgende Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung:

       <TD>-Tag-Eigenschaften

       Einfügen

Siehe dazu Einfügen unter Punkt 1.

       Tabelle

       Bearbeiten: <table> bearbeiten, Zeile <tr> bearbeiten, Zelle <td/th> bearbeiten

       Einfügen: Zeile oben, Zeile unten, Spalte links, Spalte rechts; Zelle teilen, Zelle verschmelzen

       Löschen: Tabelle, Zeile, Spalte

       Kopieren

       Ausschneiden

       Einfügen

       Löschen

Ende des Inhaltsbereichs

Ende des Inhaltsbereichs

BI Integrated Planning  Locate the document in its SAP Library structure

Purpose

BI Integrated Planning provides business experts with an infrastructure for realizing and operating planning scenarios or other applications. Planning covers a wide range of topics from simple data entry to complex planning scenarios. In contrast to BW-BPS (Business Planning and Simulation), this solution is fully integrated into the BI system.

Arbeiten mit dem BEx Query Designer  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Allgemeine Konzepte

Der BEx Query Designer ist nach folgenden Konzepten aufgebaut, die Ihnen beim Arbeiten Flexibilität und komfortable Bedienung ermöglichen:

Fehlerbehandlung, Korrekturhilfen, Meldungen und Warnungen

Die Fehlerbehandlung des Query Designer ermöglicht Ihnen, Objekte anzulegen und zu bearbeiten, ohne in Ihrem individuellen Arbeitsfluss gestört zu werden. Der Query Designer macht Sie auf Fehler aufmerksam, indem fehlerhafte oder unvollständige Objekte rot unterwellt angezeigt werden. Sie werden jedoch nicht durch Fehlermeldungen, die als Dialoge eingeblendet werden, bei Ihrer Arbeit gestört. Die Fehlermeldungen erscheinen stattdessen im Bildschirmbereich Meldungen. Hier werden auch Warnungen und Informationen ausgegeben. Zur besseren Übersicht werden die Meldungen gruppiert dargestellt, sie erscheinen in folgenden Kategorien, welche sie bei Bedarf auf- und zuklappen können:

      Meldungen zur aktuellen Query

      Meldungen zu Elementen, die auf dem Server gespeichert sind und für eine Verwendung in der Query durch den Query Designer geladen worden sind

      Statusmeldungen

Die Korrekturhilfen stehen Ihnen an mehreren Stellen zur Verfügung:

      Im Kontextmenü des rot unterwellten fehlerhaften Objektes

      Im Kontextmenü der Fehlermeldung im Bildschirmbereich Meldungen

      In der Menüleiste des Query Designers im Menü Hilfe

      Im Bildschirmbereich Aufgaben

Über den Menüeintrag Diesen Fehler erklären wird der Text zur Fehlermeldung im Bildschirmbereich Dokumente eingeblendet. Über den Menüeintrag Zur Fehlerstelle springen, kommen Sie zurück zum fehlerhaften Objekt. Der Menüeintrag Diesen Fehler korrigieren bietet kontextsensitiv die Korrekturmöglichkeiten an, die Ihnen in der jeweiligen Situation zur Verfügung stehen.

Aufgaben

Im Bildschirmbereich Aufgaben bietet Ihnen der Query Designer kontextsensitiv verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten für die momentane Situation an. Diese Funktionen stehen Ihnen auch über das Kontextmenü oder die Menüleiste zur Verfügung. Der Bereich Aufgaben ist für Anwender gedacht, die selten mit dem Query Designer arbeiten und wenig Erfahrung haben. Die angebotenen Aufgaben erleichtern Ihnen die Suche nach den passenden Funktionen. Darüber hinaus werden in den Aufgaben die Korrekturhilfen bei fehlerhaften Objekten und zusätzliche Erklärungen aufgeführt.

Arbeiten mit unfertigen Objekten

Sie können neue Objekte (Formeln, Selektionen, eingeschränkte und berechnete Kennzahlen, Ausnahmezellen, Variablen, Bedingungen oder Exceptions) an allen Stellen definieren, an denen Sie diese Objekte benötigen. Das Objekt wird (ohne Definition) angelegt und erhält eine Standardbezeichnung. Sie können die Bezeichnung direkt am Objekt ändern. Das Objekt ist ohne Definition in anderen Objekten benutzbar und Sie können entscheiden, ob Sie es sofort oder später definieren. Damit Sie nicht vergessen, das Objekt zu definieren, erscheint im Bildschirmbereich Meldungen eine entsprechende Meldung.

Automatische Generierung von technischen Namen

Wenn Sie wieder verwendbare Objekte (Variablen, eingeschränkte Kennzahlen oder berechnete Kennzahlen) neu anlegen, dann generiert das System automatisch technische Namen für diese Objekte. Sie können den technischen Namen eines dieser Objekte bis zum Sichern im entsprechenden Eigenschaftsdialog ändern. Sobald Sie gesichert haben, können Sie den technischen Namen nicht mehr ändern. Die Generierungsvorschrift ist (VAR/RKF/CKF)_<datum><Uhrzeit>, z. B. RKF_20050818122045. Solange noch nicht gesichert wurde und der generierte technische Name nicht geändert wurde, erscheint eine Warnung, dass Sie den technischen Namen gegebenenfalls umbenennen sollten.

Die automatische Generierung der technischen Namen ermöglicht es, dass die Objekte sofort eindeutig sind und Sie mit diesen unfertigen Objekten arbeiten können.

Gleichzeitige Bearbeitung von mehreren Objekten

Sie können mehrere Objekte gleichzeitig bearbeiten. Die Objekte sollten vom gleichen Typ sein, damit Ihnen alle Möglichkeiten wie beim Arbeiten mit einzelnen Objekten zur Verfügung stehen. Wenn beispielsweise eine Funktion nicht bei allen markierten Objekten erlaubt ist, dann wird diese Funktion ausgeblendet.

Die Funktionen Bearbeiten und Neu für Selektionen, Formeln, Variablen, eingeschränkte oder berechnete Kennzahlen) erlauben keine gleichzeitige Bearbeitung von mehreren Objekten. Ebenso wird das Eingabefeld Technischer Name bei der gleichzeitigen Bearbeitung der Eigenschaften mehrerer Objekte ausgeblendet. Da der technische Name immer eindeutig sein muss, kann der Query Designer die gleichzeitige Bearbeitung nicht zulassen.

Bei Drag&Drop-Operationen mit mehreren Objekten verhält es sich so, dass Drag&Drop für alle Objekte ausgeführt wird, für die diese Operation erlaubt ist. Bei denjenigen Objekten, die nicht an die gewählte Stelle gezogen werden dürfen, wird die Drag&Drop-Operation nicht ausgeführt.

Wenn Sie mehrere Objekte gleichzeitig löschen möchten, geht der Query Designer wie bei Drag&Drop-Operationen vor. Alle Objekte, die gelöscht werden können, werden gelöscht. Objekte, die nicht gelöscht werden dürfen (z. B. wieder verwendbare Objekte, die Bestandteil anderer Queries sind), werden nicht gelöscht. Im Bildschirmbereich Meldungen erhalten Sie entsprechende Informationen.

Wieder verwendbare Eigenschaften

In den Eigenschaften der Querybestandteile sehen Sie, ob die Einstellung lokal am Objekt definiert ist oder an dem davon abhängigen Objekt. Sie können entscheiden, ob Sie eine lokale Einstellung benutzen oder den Standardwert benutzen. Bei der Benutzung des Standardwerts, wird aus dem lokalen Objekt heraus auf den Standardwert referenziert. Das Referenzieren auf ein anderes Objekt ermöglicht es, dass Sie bei der Einstellung nur am referenzierten Objekt (also den Standardwert) bearbeiten müssen. In allen anderen Objekten, die den Standardwert benutzen, wird die Änderung automatisch sichtbar.

Weitere Informationen: Eigenschaften und deren Ableitung Eigenschaften und deren Ableitung  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Der BEx Query Designer bietet ein Referenz- und Wiederverwendbarkeitskonzept nicht nur für die Definition eines Query-Objekts, sondern auch für jede Eigenschaft der Objekte.

Als Benutzer können Sie pro Eigenschaft bestimmen, ob Sie deren Wert festlegen oder von einem anderen Objekt ableiten möchten. Im Query Designer steht Ihnen für die Ableitung einer Eigenschaft aus einem anderen Objekt in den Eigenschaftsdialogen der Query-Objekte das Ankreuzfeld Standardwert benutzen zur Verfügung.

Beispiel

Beispielsweise können Sie im Eigenschaftsdialog einer Selektion die Nachkommastellen entweder am Strukturelement einstellen oder aus der im Strukturelement benutzten eingeschränkten Kennzahl ableiten.

In folgendem Beispiel sehen Sie eine Ableitungskette über mehrere Ebenen:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Beim Strukturelement Nettoumsatz 2 ist der Skalierungsfaktor lokal definiert, die Zielwährung wird aus der eingeschränkten Kennzahl und dessen Strukturelement Nettoumsatz 1 abgeleitet.

Auf der darüber liegenden Ebene leitet das Strukturelement Nettoumsatz 3 den Skalierungsfaktor aus Nettoumsatz 2 ab und die Zielwährung aus Nettoumsatz 1.

Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht über die Objekte, von denen Eigenschaften abgeleitet werden können:

Liste der Objekte

Objekt

Kann Eigenschaften von folgenden Objekten ableiten:

Merkmal im Filter, in den Zeilen, Spalten oder in den freien Merkmalen

Merkmal im InfoProvider

Merkmal im wieder verwendbaren Filter

Merkmal im wieder verwendbaren Filter

Merkmal im InfoProvider

Eingeschränkte Kennzahl

Kennzahl im InfoProvider

Eingeschränkte Kennzahl

Berechnete Kennzahl

Berechnete Kennzahl

-------------

Selektion

Kennzahl im InfoProvider

Eingeschränkte Kennzahl

Berechnete Kennzahl

Es kann passieren, dass nicht alle Eigenschaften, die ein Objekt (in der Tabelle links) ableiten möchte, vom abgeleiteten Objekt (in der Tabelle rechts) angeboten werden. Beispielsweise besitzen InfoObjects (Merkmale und Kennzahlen) aus InfoProvidern weniger Eigenschaften als Objekte, die im Query Designer definiert werden, und somit können nicht alle Eigenschaften aus den InfoObjects abgeleitet werden.

Im Query Designer wird diese Tatsache dadurch angezeigt, dass in den Eigenschaften der Query-Objekte das Ankreuzfeld Standardwert benutzen nicht eingabebereit ist und ausgegraut dargestellt wird.

Wenn das Ankreuzfeld Standardwert benutzen bei einer Eigenschaft ausgegraut ist, dann bedeutet dies, dass das Objekt der Anfang einer möglichen Ableitungskette ist.

 

Ende des Inhaltsbereichs

Konkrete Vorgehensweisen

So arbeiten Sie, wenn Sie eine Query anlegen:

Durch Klicken auf das Plus- bzw. Minussymbol der Verzeichnisse können Sie die Verzeichnisse expandieren oder komprimieren. Beispielsweise können Sie sich durch Expandieren des Kennzahlknotens im InfoProvider-Baum die Liste aller Kennzahlen des InfoProviders anzeigen lassen.

Per Drag&Drop bzw. über die Zwischenablage (Strg C - Strg V) können Sie Merkmale, Kennzahlen und wieder verwendbare Objekte des InfoProviders in die Verzeichnisse des Query Designer (Filter, Zeilen, Spalten, freie Merkmale) ziehen.

Mit Hilfe der rechten Maustaste rufen Sie alle Funktionen auf, die im jeweiligen Kontextmenü zur Verfügung stehen. Markieren Sie zuerst den gewünschten Querybestandteil und wählen Sie dann einen Menüeintrag aus dem Kontextmenü aus.

Mit Hilfe des Doppelklicks auf ein Element des Query Designer rufen Sie die Standardfunktion für dieses Element auf. Die Standardfunktion erreichen Sie auch im Kontextmenü, sie wird dort in fetter Schrift angezeigt. Klicken Sie beispielsweise doppelt auf ein Merkmal, so erscheint das Dialogfenster zum Einschränken des Merkmals. Benutzen Sie den Doppelklick z. B. auf einer berechneten Kennzahl, so erscheint das Dialogfenster Berechnete Kennzahl ändern, in dem Sie dann Änderungen vornehmen können.

Sie können Objekte ausschneiden und an einer anderen Stelle einfügen. Über das Menü Bearbeiten oder im Kontextmenü eines Objekts benutzen Sie die Funktion Ausschneiden. Das Objekt wird nun nicht sofort an dieser Stelle gelöscht, sondern bleibt vorerst in einer hellen Darstellung erhalten. Erst wenn Sie an einer neuen Stelle die Funktion Einfügen (ebenso im Kontextmenü oder über das Menü Bearbeiten erreichbar) benutzen, verschwindet das Objekt von der alten Stelle und erscheint an der neuen Stelle. Dadurch wird sichergestellt, dass das Objekt durch die Funktion Ausschneiden nicht entfernt wird, falls Sie vergessen, das Objekt an einer anderen Stelle einzufügen. Wenn Sie vergessen, das Objekt einzufügen und stattdessen ein anderes Objekt ausschneiden und einfügen, dann wird die Zwischenablage mit dem vorher ausgeschnittenen Objekt überschrieben. Das zuvor ausgeschnittene Objekt erhält seine normale Darstellung zurück und bleibt an der alten Stelle.

Entfernen oder Löschen

Wenn Sie Objekte aus der Query entfernen möchten, dann wählen Sie im Kontextmenü des Objekts Entfernen. Wenn Sie ein wieder verwendbares Objekt löschen möchten, dann wählen Sie im Kontextmenü Löschen. Das Löschen bedeutet, dass das Objekt am BI-Server gelöscht wird und in keiner Query mehr zur Verfügung steht. Das Entfernen bedeutet, dass das Objekt lokal aus einer Query entfernt wird, in anderen Queries weiterhin zur Verfügung steht, sofern es sich um ein wieder verwendbares Objekt handelt.

Text direkt am Objekt bearbeiten

Beim Anlegen eines neuen Objekts wird das Objekt mit einer Standardbezeichnung angezeigt. Wenn Sie auf den Standardtext klicken, erscheint der Cursor direkt auf dem Standardtext des Objekts und Sie können den Text überschreiben.

 Web Applications mit dem BEx Web Application Designer erstellen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Mit Hilfe des BEx Web Application Designers können Sie auf einfache Art und Weise eine BEx Web Application – eine HTML-Seite mit BI-spezifischen Inhalten – erstellen.

Vorgehensweise

...

       1.      Anlegen eines Web Templates

Den Ausgangspunkt bildet das Web Template. Das Web Template ist ein XHTML-Dokument, das zur Festlegung der Struktur einer Web Application dient und Platzhalter für Web Items, Data Provider und Befehle enthält. Erst ab dem Zeitpunkt der Anzeige im Web Browser spricht man von einer Web Application. Web Templates  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Mit einem Web Template wird die Struktur einer Web Application festgelegt. Mit Hilfe des Web Application Designer werden in ein XHTML-Dokument Platzhalter für Web Items, Data Provider und Befehle eingefügt. Das XHTML-Dokument mit den BI-spezifischen Platzhaltern wird als Web Template bezeichnet und kann im Web Application Designer bearbeitet werden. Die im Internet Browser angezeigte HTML-Seite wird als Web Application bezeichnet. Eine Web Application kann je nachdem, welche Web Items Sie in das Web Template eingefügt haben, eine oder mehrere Tabellen, Charts, Karten, Dropdown-Boxen etc. enthalten.

Struktur

Ein Web Template ist ein Grundgerüst für eine Web Application und enthält Platzhalter für Web Items, Data Provider und Befehle. Für die Web Application werden in der Laufzeit die Platzhalter gefüllt und somit Web Items, Data Provider und Befehle erzeugt.

Im Web Template legen Sie fest, von welchem Data Provider BI-Daten auf welche Weise (Web Items) dargestellt werden und welche weiteren Operationen möglich sind (Befehle).

Wird eine Anfrage aus einer Web Application an den Application Server für ABAP geschickt, dann wird zunächst ein Objekt Template erzeugt, aus dem sich der Aufbau der angefragten XHTML-Seite ableitet. Auf Basis dieses Templates werden die folgenden Objekte erzeugt:

  • Data Provider
  • Web Item

Integration

Web Templates werden am Application Server für ABAP abgelegt.

Die ausgeführten Web Applications werden im Portal, das wiederum in einem Web Browser läuft, gestartet und angezeigt

Beispiel

Im folgenden sehen Sie ein Beispiel für ein einfaches Web Template mit den Web Items Navigationsbereich und Analyse:

<bi:bisp  xmlns="http://www.w3.org/TR/REC-html40" xmlns:bi="http://xml.sap.com/2005/01/bi/wad/bisp" xmlns:jsp="http://java.sun.com/JSP/Page" >

  <html >

    <head >

      <title >Netweaver BI Web Application</title>

      <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" />

    </head>

    <body >

 

      <bi:TEMPLATE_PARAMETERS name="TEMPLATE_PARAMETERS" >

        <bi:ERRORS_VISIBLE value="X" />

      </bi:TEMPLATE_PARAMETERS>

 

      <bi:QUERY_VIEW_DATA_PROVIDER name="MY_FIRST_DATAPROVIDER" >

        <bi:INITIAL_STATE type="CHOICE" value="QUERY" >

          <bi:QUERY value="MY_FIRST_QUERY" text="Type" />

        </bi:INITIAL_STATE>

      </bi:QUERY_VIEW_DATA_PROVIDER>

 

      <bi:NAVIGATION_PANE_ITEM name="NAVIGATION_PANE_ITEM_1" designwidth="240" designheight="300" >

        <bi:DATA_PROVIDER_REF value="MY_FIRST_DATAPROVIDER" />

        <bi:HEIGHT value="300" />

        <bi:WIDTH value="240" />

      </bi:NAVIGATION_PANE_ITEM>

 

      <bi:ANALYSIS_ITEM name="ANALYSIS_ITEM_1" designwidth="400" designheight="300" >

        <bi:DATA_PROVIDER_REF value="MY_FIRST_DATAPROVIDER" />

        <bi:HEIGHT value="300" />

        <bi:WIDTH value="400" />

      </bi:ANALYSIS_ITEM>

 

    </body>

  </html>

</bi:bisp>

 

 

 

Ende des Inhaltsbereichs

Im Laufe des Design-Prozesses verändern Sie das Web Template, indem Sie Platzhalter für Web Items und Data Provider einbetten. Diese Veränderungen können Sie in der XHTML-Sicht nachverfolgen.

Um ein neues Web Template anzulegen, haben Sie folgende Optionen:

       Wählen Sie in der Menüleiste des Web Application Designers Web Template ® Neu… Sie gelangen auf ein Dialogfenster. Wählen Sie dort die Drucktaste Leeres Web Template.

       Wählen Sie Neues leeres Web Template anlegen im rechten oberen Bereich der initialen Web-Application-Designer-Sicht.

       Wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt (Neu) in der Symbolleiste des Web Application Designers.

       2.      Einstellen des Data Binding/Auswahl des Data Providers

Die Daten zu Ihren Web Items liefern Data Provider, die Sie im Web Application Designer anlegen. Sie können einen Data Provider mehreren Web Items zuweisen. Das Konzept des Data Providers ermöglicht es, die Datenquelle für ein Web Item sehr einfach auszutauschen. Ist ein bestimmter Data Provider mehreren Web Items zugewiesen, wirken sich die Änderungen auf alle betroffenen Web Items aus. Durch Navigation – durch Änderung des Aufrisses – zeigt das Web Item immer die aktuellen Aufrissdaten.

Hinweis

Ein Data Provider ist ein dynamisches Objekt, das zur Laufzeit aktuelle Daten zu einem oder mehreren Web Items liefert. Über die Auswahl einer Query bzw. eines Query View definieren Sie die Startsicht des Data Providers. Weitere Informationen zu Data Providern finden Sie unter Mit Data Provider arbeiten.

Sie haben mehrere Möglichkeiten, Data Provider anzulegen:

16.                                               a.      über die  Drucktaste Data Provider im Bildschirmbereich Web Items

11.                                                              i.       Wählen Sie aus, ob Sie einen Data Provider vom Typ Filter oder vom Typ Query View anlegen möchten und ziehen Sie die entsprechende Zeile in den unteren Data-Provider-Abschnitt des Bildschirmbereichs Web Template. Sie gelangen auf das Dialogfenster Neuer Data Provider.

12.                                                            ii.       Weisen Sie dem Data Provider einen Namen zu und treffen Sie die übrigen notwendigen Einstellungen. 

Hinweis

In der Dropdown-Box unterhalb des Namensfeldes haben Sie eine zusätzliche Möglichkeit, den Data-Provider-Typ auszuwählen bzw. umzustellen.

17.                                               b.      über das Symbol Neuer Data Provider im unteren Data-Provider-Abschnitt des Bildschimbereichs Web Template

13.                                                              i.       Wählen Sie per Doppelklick Neuer Data Provider. Sie gelangen auf das Dialogfenster Neuer Data Provider.

14.                                                            ii.       Verfahren Sie, wie unter Punkt a. ii. beschrieben.

18.                                               c.      über die die Registerkarte Allgemein im Bildschirmbereich Eigenschaften

Diese Möglichkeit können Sie nur dann nutzen, wenn Sie bereits ein Web Item in Ihr Web Template eingefügt haben.

15.                                                              i.       Wählen Sie im Kopf des Bildschirmbereichs Eigenschaften das Web Item aus, für das Sie einen Data Provider anlegen möchten.

16.                                                            ii.       Wählen Sie Neuer Data Provider unter der Registerkarte Allgemein. Sie gelangen auf das Dialogfenster Neuer Data Provider. Verfahren Sie, wie unter Punkt a. ii. beschrieben.

Der Data Provider wird dem ausgewählten Web Item zugewiesen. Sie können auch mehrere Data Provider wie unter Punkt c. beschrieben anlegen. Diese werden in der Dropdown-Box unter Zuordnung von Data Provider aufgelistet. Auf diese Weise können Sie dem ausgewählten Web Item einen anderen Data Provider zuweisen.

Unter Data Provider: <Name des zugewiesenen Data Providers> gelangen Sie zum Dialogfenster Data Provider pflegen. Von hier aus können Sie den Data Provider wiederum ändern und umstellen.

Wenn Sie einen Data Provider erstellt haben, wird dieser dem eingefügten Web Item zugewiesen. Die Zuordnung richtet sich nach der Reihenfolge der Data Provider in der inneren Struktur des Web Templates. Siehe dazu auch Punkt 4.a.

       3.      Einfügen eines Web Items

Die Web Items im Bildschirmbereich Web Items dienen Ihnen als Vorlage. Indem Sie ein Web Item auf Ihr Web Template ziehen, wird daraus eine konkrete Ausprägung des Web Items – ein Objekt. Das Web Item hat einen Namen und bestimmte Standardparameter, die Sie gemäß Ihren Anforderungen ändern können (siehe dazu Punkt 4).

In der XHTML-Sicht sehen Sie die Auswirkungen. Es wurde ein Web-Item-Tag für das Web Item und ein Data-Provider-Tag für den Data Provider (sofern Sie einen Data Provider angelegt haben) als Platzhalter in das XHTML integriert. Verändern Sie den Namen des Web Items und weisen Sie ihm einen Data Provider zu. In der XHTML-Sicht erkennen Sie, dass Ihre Einstellungen in das Web-Item-Tag geschrieben werden. Ebenso wird von Ihnen vorgenommenes Layouting in das XHTML übernommen.

19.                                               a.      Ziehen Sie ein Web Item aus einer der Web-Item-Gruppierungen Standard, Erweitert oder Diverse im Bildschirmbereich Web Items per Drag and Drop auf das Web Template. Das Web Item erscheint im Web Template.

Hinweis

Unterhalb der Auswahl für Web Items und der Data-Provider-Pflege finden Sie den Hilfebereich, in dem erklärende Texte zu den Web Items und den Data Providern angezeigt werden. Um sich die Texte zum jeweiligen Web Item anzeigen zu lassen, wählen Sie über einen Doppelklick auf der rechten Maustaste das Web Item aus. Um die Anzeige der Texte auszublenden, verfahren Sie auf die gleiche Weise. Wenn Sie die Anzeige der Texte ausgeblendet haben und Sie ein Web Item mit einem einfachen Mausklick auswählen, wird eine Quickinfo zum Web Item angezeigt.

20.                                               b.      Wenn Sie das eingefügte Web Item umbenennen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

Wählen Sie die Drucktaste Web Item umbenennen rechts neben der Dropdown-Box, in der die eingefügten Web Items gelistet werden, im Bildschirmbereich Eigenschaften. Benennen Sie das Web Item, indem Sie Web im Bildschirmbereich Eigenschaften neben der Dropdown-Box, in der die eingefügten Web Items gelistet werden,  unter Name den voreingestellten Text überschreiben.

       4.      Eigenschaften des Web Items bestimmen

21.                                               a.      Wählen Sie die Registerkarte Allgemein im Bildschirmbereich Eigenschaften, um die Zuordnung eines Data Providers für das entsprechende Web Item vorzunehmen bzw. zu verändern. Siehe dazu auch Punkt 2.

22.                                               b.      Wählen Sie die Registerkarte Web-Item-Parameter, um die Parameter des ausgewählten Web Items einzustellen.

Hinweis

Für das Web Item Chart können Sie die Parameter auch über den Dialog Chart bearbeiten einstellen. Wählen Sie dazu Bearbeiten... im Kontextmenü des Web Items Chart oder Chart bearbeiten in der Parameter-Gruppierung Interne Anzeige des Web Items Chart. Weitere Information hierzu finden Sie unter Chart bearbeiten.

       5.      Einfügen weiterer Web Items

Um weitere Web Items zu integrieren, wiederholen Sie die Schritte 3. bis 4.

Achtung

·          Achten Sie beim Einfügen weiterer Web Items über das Menü Einfügen ® Web Items darauf, wo Sie den Cursor in Ihrem  Web Template positionieren. Die Position ist entscheidend dafür, an welcher Stelle das neue Web Item eingefügt wird. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates. Beim Einfügen von Web Items per Drag&Drop spielt die Position des Cursors keine Rolle.

·          Achten Sie darauf, dass Sie Data Binding und Web Item-spezifische Parameter-Einstellungen für das richtige Web Item vornehmen. Um die Einstellungen für das betreffende Web Item vorzunehmen, markieren Sie es in der Layout-Sicht. Im Kopf des Fensters Eigenschaften wird Ihnen anzeigt, für welches Web Item Sie die Einstellungen vornehmen können. Als Alternative zum Markieren der einzelnen Web Items, können Sie auch mit dieser Dropdown-Box zwischen den Attributen der einzelnen Web Items wechseln.

       6.      Gestalten des Layouts eines Web Templates

Im Web Application Designer können Sie Ihr Web Template analog zu bekannten XHTML-Editoren gestalten. Siehe auch Layoutgestaltung von Web Templates.

       7.      Verändern der Web-Template-Eigenschaften

23.                                               a.      Wählen Sie das Web Template aus der Dropdown-Box des Bildschimbereichs  Eigenschatten aus, um die Standard- Eigenschaften des Web Templates zu verändern.

24.                                               b.      Wählen Sie die Registerkarte Web-Template-Parameter,  unter der Sie die Parametereinstellungen des Web Templates ändern können.

 Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften eines Web Templates.

       8.      Speichern und Ausführen des Web Templates

Sie führen das Web Template im Web Browser (Portal) aus. Dabei wird aus dem Web Template eine Web Application: Das Web Template wird auf dem Application Server für ABAP gespeichert und eine URL zu dieser Web Application generiert.

Zur Laufzeit (ausgelöst durch den Aufruf der URL) werden die BI-Tags durch konkretes HTML mit den Informationen gemäß den Web Item- und Data Provider-Einstellungen ersetzt. Dabei wird auf das Web Template auf dem Application Server für ABAP zugegriffen. Dies macht es erforderlich, dass Sie Ihr Web Template vor dem Ausführen speichern.

25.                                               a.      Um Ihr Web Template zu sichern, wählen Sie Web Template ® Speichern in der Menüleiste des Web Application Designers.

26.                                               b.      Um sich Ihre Web Application im Browser (Portal) anzusehen, wählen Sie Web Template  ®  Ausführen.

Es ist erforderlich, das Web Template vor dem Ausführen im Web Browser zu sichern. Daher werden Sie beim Ausführen dazu aufgefordert, wenn Sie es zuvor unterlassen haben.

Hinweis

·          Um ein Web Template einer Rolle zuzuweisen, wählen Sie Web Template ® Publizieren ® in Rolle. Siehe auch http://help.sap.com/saphelp_nw70ehp2/helpdata/de/images/book.gifRollenpflege.

·          Um die URL eines Web Templates in die Zwischenablage zu nehmen, wählen Sie Web Template  ® Publizieren ® URL in Clipboard kopieren.. Dazu ist es erforderlich, dass das Web Template schon einmal abgespeichert wurde.

·          Um ein Web Template zu verteilen, wählen Sie Web Template  ® Publizieren  ® BEx Broadcaster....  Weitere Informationen hierzu finden Sie unter  Queries, Query Views, Web Templates und Reports vorberechnen und verteilen.

Ergebnis

Ihre Web Application wir im Portal, das wiederum in einem Web Browser läuft, gestartet und angezeigt.

Hinweis

Wenn Sie Ihre Web Application ausdrucken möchten, wählen Sie Drucken im Kontextmenü der ausgeführten Web Application.

Navigationsbereich  des WEB ITEMSDokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Web Item, das die Anzeige des Navigationsstatus eines Data Providers ermöglicht.

Verwendung

Das Web Item Navigationsbereich zeigt den Navigationszustand eines Data Provider. Dabei werden alle Merkmale und Strukturen des Data Provider aufgelistet. Sie können den Navigationszustand verändern, indem Sie Merkmale oder Strukturen per Drag&Drop auf eine Achse (Zeilen oder Spalten) der Tabelle ziehen oder von den Achsen nehmen. Sie können die Achsen per Drag&Drop im Navigationsbereich vertauschen, die Tabelle ändert sich entsprechend. Außerdem können Sie Merkmale per Drag&Drop in den Filterbereich ziehen.

Struktur

Im folgenden finden Sie die Parameterauflistung für das Web Item Navigationsbereich, sortiert nach den unterschiedlichen Parametergruppierungen.

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Parameter

Beschreibung

Breite in Pixel (WIDTH)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Breite des Web Items.

Volle Breite (FULL_WIDTH)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Breite in Pixel (WIDTH) ignoriert wird und stattdessen die Breite auf 100% gesetzt wird. Die volle Breite ist abhängig von der Breite der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Breite einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Höhe in Pixel (HEIGHT)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Höhe des Web Items.

Volle Höhe (FULL_HEIGHT)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Angabe im Parameter Höhe in Pixel (HEIGHT) ignoriert wird und stattdessen die Höhe auf 100% gesetzt wird. Die volle Höhe ist abhängig von der Höhe der Umgebung, in die das Web Item eingebettet ist (z. B. Höhe einer Registerkarte auf einer Portalseite oder einem iView).

Sichtbarkeit (VISIBILITY)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob das Web Item in der Web Application sichtbar sein soll.

Mit Tray (WITH_TRAY)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, ob das Web Item Navigationsbereich ein Symbol erhält, welches das Auf- und Zuklappen des Web Items ermöglicht. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter Parameter Tray.

Interne Anzeige

Parameter

Beschreibung

Inhalt des Navigationsbereichs (NAVIGATION_BLOCK_CONTENT)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, welche Merkmale im Navigationsbereich angezeigt werden. Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten:

      Alle: Es werden alle Merkmale angezeigt.

      Spalten: Es werden nur die Merkmale aus den Spalten angezeigt.

      Zeilen: Es werden nur die Merkmale aus den Zeilen angezeigt.

      Freie Merkmale: Es werden nur die freien Merkmale angezeigt.

Merkmalsliste

(NAV_CHARACTERISTIC_SEL)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, welche Merkmale in der Rubrik Freie Merkmale des Navigationsbereichs angezeigt werden. Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten:

      Alle: Es werden alle Merkmale, die in der Startsicht der Query in den freien Merkmalen vorhanden sind, angezeigt.

      Liste von Merkmalen: Sie können bestimmte Merkmale auswählen, sodass nur diese Merkmale in den freien Merkmalen angezeigt werden.

Hinweis

Beachten Sie, dass bei der Navigation in der Web Application die Merkmale, die Sie beispielsweise aus den Zeilen oder Spalten in die freien Merkmale verschieben, im Falle einer von Ihnen festgelegten Liste von Merkmalen verschwinden, sofern diese nicht explizit in die Merkmalsliste aufgenommen wurden. Wir empfehlen daher, bei der Erstellung einer Merkmalsliste für die freien Merkmale immer auch die Merkmale aus den beiden Achsen mit aufzunehmen.

Alphabetische Sortierung der freien Achse

(NAV_FREE_CHAR_SORTING)

Mit diesem Parameter können Sie festlegen, dass die Merkmale in der Rubrik Freie Merkmale des Navigationsbereichs alphabetisch sortiert aufgelistet werden. Anderenfalls werden die Merkmale in der Reihenfolge dargestellt, die in der Startsicht der Query im Query Designer festgelegt wurde.

Bei der Navigation in der Web Application werden Merkmale, die Sie beispielsweise aus den Zeilen in die freien Merkmale nehmen, im Falle der alphabetischen Sortierung alphabetisch eingefügt, ansonsten an das Ende der Liste gestellt.

Verhalten

Parameter

Beschreibung

Navigation aktivieren (INTERACTION_ALLOWED)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob Navigation und andere Interaktionen in der Web Application möglich sind.

Datenanbindung

Parameter

Beschreibung

Data Provider (DATA_PROVIDER_REF)

Mit diesem Parameter weisen Sie dem Web Item einen Data Provider zu. Aus dem Data Provider bezieht das Web Item Daten und Metadaten, die zum Erzeugen der Ausgabe und der Befehle benötigt werden.

Wir empfehlen für die Namensvergabe die Konventionen einzuhalten, die auch vom Web Application Designer unterstützt werden: Der Name sollte maximal 30 Zeichen lang sein und aus den Zeichen “A-Z“ , “0-9“ und “_“ bestehen, wobei er nicht mit “_“beginnen oder enden sollte. Die Einhaltung dieser Konventionen erleichtert den Upgrade auf zukünftige SAP-Releases.

 

 

 

 

Ende des Inhaltsbereichs

Rollenverwaltung  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Einsatzmöglichkeiten

Mit der Rollenverwaltung verwalten Sie Rollen und Berechtigungsdaten. Mit dem Werkzeug der Rollenverwaltung werden Berechtigungsdaten auf der Basis ausgewählter Menüfunktionen automatisch erzeugt und zur Nachbearbeitung angeboten. Darüber hinaus es eine Integration mit dem Organisationsmanagement.

Wir empfehlen Ihnen, die Rollenverwaltungsfunktionen (Transaktion PFCG) zur Verwaltung Ihrer Rollen, Berechtigungen und Profile zu verwenden. Zwar können Sie auch weiterhin manuelle Profile erstellen, aber dazu müssen Sie alle SAP-Berechtigungskomponenten im Detail kennen.

Die Rollenverwaltungsfunktionen erleichtern Ihnen Ihre Aufgabe, indem sie verschiedene Prozesse automatisieren und Ihnen bei Ihrem Berechtigungsplan mehr Flexibilität verleihen. Außerdem können Sie mit den Funktionen der Zentralen Benutzerverwaltung die von SAP gelieferten oder eigene, neu angelegte Rollen zentral bearbeiten und beliebig vielen Benutzern zuweisen.

Das Grundgerüst des Werkzeugs bilden die Rollen (früher: Aktivitätsgruppen), die auf dem Organisationsplan Ihres Unternehmens basieren. Diese Rollen sind die Verbindung zwischen dem Benutzer und den entsprechenden Berechtigungen. Die eigentlichen Berechtigungen und Profile liegen im SAP-System als Objekte vor.

Mit den Rollen ordnen Sie Ihren Benutzern das Benutzermenü zu, das ihnen nach der Anmeldung am SAP-System angezeigt wird. Rollen enthalten auch die Berechtigungen, mit denen die Benutzer auf die im Menü enthaltenen Transaktionen, Berichte, web-gestützten Anwendungen usw. zugreifen können.

Bei der Arbeit mit dem Rollenverwaltungswerkzeug befinden Sie sich auf einer Informationsebene, die von den eigentlichen Objekten im SAP-System abstrahiert. Die folgende Grafik zeigt, wie diese beiden Schichten aufgeteilt und doch mit den Rollenverwaltungsfunktionen verbunden sind.

Aufbau der Rollenverwaltung

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Einführungshinweise

Da in der SAP-Standardauslieferung bereits viele Rollen enthalten sind, sollten Sie – bevor Sie selbst Rollen definieren – überprüfen, ob Sie die im Standard ausgelieferten Rollen verwenden können.

Um sich einen Überblick über die ausgelieferten Rollen zu verschaffen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

      Wählen Sie im Einstiegsmenü SAP Easy Access Werkzeuge ®  Administration ®  Benutzerverwaltung ®  Infosystem ®  Rollen ®  Rollen nach komplexen Selektionskriterien und dann Ausführen.

      Wählen Sie in der Rollenverwaltung (Werkzeuge ®  Administration ®  Benutzerverwaltung ®  Rollen) im Feld Rolle die Wertehilfe.

Wenn Sie vorhandene Rollen anpassen wollen, kopieren Sie die jeweilige Standardrolle und modifizieren die Kopie.

Wenn Sie keine passenden Rollen finden, sollten Sie Stellenbeschreibungen in schriftlicher Form definieren, bevor Sie mit der Arbeit in der Rollenverwaltung beginnen (siehe auch Vorgehen bei der Erstinstallation).

Entweder lassen Sie alle Aufgaben zentral von einem einzigen Benutzer, dem Super-User, durchführen oder Sie verteilen die Aufgaben auf mehrere Benutzer, um die Systemsicherheit zu erhöhen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Organisation der Berechtigungsverwaltung.

Funktionsumfang

In der Rollenverwaltung (Transaktion PFCG) wählt die Systemadministration Transaktionen, Menüzweige des SAP-Menüs oder Bereichsmenüs aus, die er in einem Baum zusammenstellt. Die ausgewählten Funktionen entsprechen dabei dem Tätigkeitsfeld eines oder einer Gruppe von Anwendern. Der Baum entspricht dem Benutzermenü, das Benutzern, denen diese Rolle zugeordnet ist, nach der Anmeldung am SAP-System angezeigt wird.

Das Werkzeug der Rollenverwaltung stellt automatisch die entsprechenden Berechtigungen für die ausgewählten Funktionen bereit. Diese sind teilweise mit Werten vorbelegt. Ampeln zeigen Ihnen an, welche Werte Sie noch bearbeiten müssen. Nachdem alle Werte eingetragen sind, generieren Sie aus den Berechtigungen ein Berechtigungsprofil und ordnen die Rolle den Benutzern zu.

In der Rollenverwaltung können Sie:

Rollen ändern und zuordnen   

Rollen anlegen 

Rollen ableiten  

Rollen vergleichen  

Rolle transportieren und verteilen  

Ablauf

Mit den Rollenverwaltungsfunktionen arbeiten Sie in der in der Grafik dargestellten oberen Ebene. Sie definieren die Rollen für die verschiedenen Stellenbeschreibungen mit den zulässigen Aktivitäten. Auf der Grundlage dieser Informationen bestimmt das Werkzeug der Rollenverwaltung die Berechtigungen für Benutzer, die einer bestimmten Rolle angehören. Der grundlegende Prozess verläuft wie folgt:

...

       1.      Weisen Sie Stellenbeschreibungen Transaktionen zu.

Definieren Sie für jeden Anwendungsbereich in Ihrem Unternehmen Stellenbeschreibungen (z. B. in einer Stellenbeschreibungsmatrix). Ermitteln Sie für jede Beschreibung die Menüpfade und Transaktionen, die die Benutzer mit dieser Stelle benötigen. Bestimmen Sie sowohl die erforderlichen Zugriffsberechtigungen (anzeigen, ändern), als auch etwaige Beschränkungen.

       2.      Bearbeiten Sie Rollen mit der Rollenverwaltung und dem Profilgenerator (Transaktion PFCG).

Legen Sie mit den Rollenverwaltungsfunktionen die Rollen an, die den einzelnen Stellenbeschreibungen entsprechen. Wählen Sie für jede die zu der Stelle gehörigen Aufgaben (Reports und Transaktionen).

       3.      Generieren und bearbeiten Sie Berechtigungsprofile.

In diesem Schritt erzeugt das Werkzeug der Rollenverwaltung automatisch das zu der Rolle gehörige Berechtigungsprofil. Um das vorgeschlagene Profil anzunehmen oder zu ändern, müssen Sie sich durch die Baumstruktur des Profils arbeiten und die einzelnen Berechtigungen bestätigen, die Sie der Rolle zuordnen wollen.

       4.      Weisen Sie Benutzer zu.

In diesem Schritt weisen Sie die Benutzer zu den jeweiligen Rollen zu.

       5.      Aktualisieren Sie die Benutzerstammsätze.

Die Benutzerzuordnung und das erzeugte Profil müssen in den Benutzerstammsätzen aktualisiert werden. Dazu haben Sie (je nach Release) mehrere Möglichkeiten:

       In allen Releases können Sie einen Hintergrundjob einplanen, der die Benutzerstammsätze regelmäßig aktualisiert.

       Ab Release 4.5 können Sie entweder die Funktion Benutzerabgleich verwenden oder beim Sichern der Rollen das System automatisch die Benutzerstammsätze aktualisieren lassen. (Wählen Sie Zusätze ®  Einstellungen, und aktivieren Sie die Option Automatischer Abgleich beim Sichern.)

Empfehlung

Selbst wenn Sie die Funktion Benutzerabgleich oder die Option Automatischer Abgleich beim Sichern verwenden, empfehlen wir Ihnen, einen Hintergrundjob einzuplanen und so sicherzustellen, dass alle Benutzerstammsätze automatisch regelmäßig aktualisiert werden.

 

 

Siehe auch:

 

      http://help.sap.com/saphelp_nw70ehp2/helpdata/de/images/book.gifStandardrollen zuordnen  

      Funktionen der Rollenverwaltung 

Funktionen der Rollenverwaltung  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

In einer Rolle werden folgende Informationen abgelegt:

      Name der Rolle

      Beschreibungstext zur Rolle

      Menüstruktur der Rolle

      Berechtigungsprofil-Daten

      Benutzer oder Elemente des Organisationsplans, denen die Rolle zugeordnet ist

      MiniApps

      Personalisierungsdaten

Funktionen im Einstiegsbild der Rollenverwaltung

Funktion

Kommentar

Ändern (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Ausgelieferte Rollen ändern und zuordnen oder kundeneigene Rollen ändern

Anzeigen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Einzel- oder Sammelrollen anzeigen

Einzelrolle anlegen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Einzelrolle anlegen

Hinweis

In der Kurzanleitung zum Anlegen von Rollen erhalten Sie einen Überblick über die Vorgehensweise.

Sammelrolle anlegen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Sammelrolle anlegen

Aufnehmen in Favoritenliste (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Die Rolle wird in die Baumanzeige übernommen.
Die Favoriten werden angezeigt, wenn Sie die Transaktion zur Rollenverwaltung aufrufen bzw. wenn Sie mit Ansichten die Anzeige der Favoriten gewählt haben.
Um eine Rolle aus der Favoritenliste zu entfernen, positionieren Sie den Cursor auf den Namen der Rolle. Drücken Sie die rechte Maustaste und wählen im Kontextmenü die Funktion Aus Favoriten entf.

Verwendungsnachweis (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Gibt bei Einzelrollen an, in welchen Sammelrollen die derzeit im Feld Rolle eingetragene Einzelrolle enthalten ist.

Gibt bei Sammelrollen an, welche Einzelrollen in der derzeit im Feld Rolle eingetragenen Sammelrolle enthalten sind.

Löschen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Soll die Löschung transportiert werden, erfassen Sie die zur Rolle gehörenden Objekte vor dem Löschen in einem Transportauftrag. Um die Rolle in einem über eine RFC-Verbindung verbundenen System (z. B. einem Komponentensystem im Workplace) zu löschen, wählen Sie Rolle ® Löschung verteilen.

Kopieren (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Vordefinierte Rollen werden als Kopiervorlage ausgeliefert und beginnen mit dem Präfix "SAP_". Kopieren Sie, wenn gewünscht, eine bestimmte Rolle und verwenden Sie einen Namen aus dem Kundennamensraum. Beim Kopieren von Rollen können Sie entscheiden, ob Sie Benutzerzuordnung und Personalisierungsobjekte mitkopieren möchten.

Transportieren (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Rolle transportieren und verteilen

Transaktionen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Verwendungsnachweis von Transaktionen in Rollen

Ansichten (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Auswahl von Ansichten zur Anzeige von Rollen. Folgende Ansichten stehen zur Auswahl:

      Favoriten

      Einzelrollen

      Sammelrollen

      Rollen in Sammelrollen

      Vererbungshierarchie

      Anzeige Rollen f. Rollenverantwortlichen

      Rollen gruppiert nach Land

      Rollen gruppiert nach Branche

      Rollen gruppiert n. Zielsystem

Mit Vererbungshierarchie werden alle Rollen angezeigt, von denen andere Rollen abgeleitet wurden. Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Rollen ableiten.

Dokumentation anzeigen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Anzeige der Dokumentation ausgelieferter Rollen im rechten unteren Teil des Bildschirms. In der Rollenverwaltung können Sie im Änderungsmodus über Hilfsmittel ® Info-Objekt ® Zuordnung erstellen eine Rolle mit einem Dokument aus dem Knowledge Warehouse verbinden.

Filter setzen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Filter zurücknehmen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Die Anzeige der Rollen in der unteren Hälfte des Bildschirms kann mit der Funktion Filter setzen weiter eingeschränkt werden.

Hinweis

Wenn Sie die Ansicht Rollen in Sammelrolle verwenden, werden auch die Sammelrollen angezeigt, denen eine Einzelrolle mit dem entsprechenden Suchstring des Filters zugeordnet ist.

Gesetzte Filterwerte können mit der Funktion Filter zurücknehmen gelöscht werden.

Weitere Funktionen im Menü Rolle

Funktion

Kommentar

Drucken

Alle Daten der Rolle (Zuordnung der Aktivitäten, Organisationsebenen, Berechtigungsdaten, Benutzerzuordnung usw.) werden ausgedruckt.

Download/Upload

Um Inkonsistenzen zu vermeiden, werden beim Download auch alle Rollen, von denen eine Rolle abgeleitet wurde, heruntergeladen. Ein Download von Sammelrollen umfasst auch alle enthaltenen Rollen.

Wenn Sie eine Rolle hochladen, werden alle Daten der Rolle, samt der Berechtigungsdaten, aus einer Datei ins SAP-System geladen. Ausgenommen sind die Benutzerzuordnung der Rolle und die generierten Profile der Rolle. Daher müssen Sie nach dem Upload, die Berechtigungsprofile nachgenerieren.

Einlesen per RFC aus einem anderen System

...

       1.      Wählen Sie auf dem Bild Massen-Import von Rollen die Wertehilfe.

       2.      Geben Sie im folgenden Dialogfenster an, ob Sie RFC-Destinationen oder eine Variable verwenden wollen.

       3.      Wenn Sie RFC-Destinationen verwenden, markieren Sie die RFC-Destinationen der Systeme, aus denen Sie die Rolle importieren wollen. Sie gelangen auf das Dialogfenster Rollen auswählen (ohne Sammelrollen).

Das Programm importiert die markierten Rollen samt Menü und Beschreibung über eine RFC-Verbindung in das aktuelle System, die Berechtigungsdaten dagegen nicht.

Sie können die RFC-Destination auch mit Transaktion SM30_SSM_RFC als Variable eingeben.

Optionen unter Springen ® Einstellungen

      Einfachpflege (Menübearbeitung für den Workplace)

Wählen Sie diese Option, um auf dem Workplace Server Sammel- oder auch Einzelrollen einzurichten.

      Grundpflege (Menüs, Profile, weitere Objekte)

Diese Option enthält alle Funktionen zur Rollenverwaltung. Dies ist die Standardeinstellung.

      Gesamtsicht (Organisationsmanagement und Workflow)

Mit dieser Option können Sie auf der Registerkarte Workflow  Workflow-Aufgaben zu einer Rolle anzeigen und ändern. Die Zuordnungen sind ausschließlich für den Workflow relevant, d. h. die der Rolle direkt oder indirekt zugeordneten Benutzer sind potentielle Bearbeiter der Workflow-Aufgaben.

Funktionen des Menüs Hilfsmittel

Funktion

Kommentar

Statusübersicht

Ausgabe einer Liste aller oder ausgewählter Rollen mit Statusinformationen zur Benutzerzuordnung, zum Menü, Berechtigungsprofil und Abgleich des Benutzerstammsatzes. Sie können folgende Optionen wählen, um die Ergebnisliste einzuschränken:

      Nur Rollen mit Fehlern und Warnungen anzeigen: Diese Option ist standardmäßig aktiviert und reduziert die Ergebnisliste auf Rollen, deren Statusprüfungen nicht ausschließlich grüne Ampeln liefern. Es muss also wenigstens eine Ampel zumindest gelb sein, damit die Rolle angezeigt wird. Damit alle eingegebenen Rollen in der Ergebnisliste stehen, löschen Sie die Markierung dieser Option.

      Zuordnung von Workflow-Aufgaben prüfen: Sie können die Prüfung auf Workflow-Zuordnungen ein- und ausschalten, je nachdem, ob die Funktion in Ihrem System verwendet wird.

Andernfalls würden auch diejenigen Rollen angezeigt werden, denen nur Workflow-Zuordnungen fehlen, die für alle anderen Eigenschaften jedoch grüne Ampeln aufweisen. Dies ist möglicherweise unerwünscht.

Wenn Sie mit Workflow-Zuordnungen arbeiten, ist es nützlich, die Option auszuwählen (Voreinstellung: inaktiv), um Rollen ohne Zuordnungen zu identifizieren. Grundsätzlich kann die Option nur selektiert werden, wenn das Organisationsmanagement aktiv ist.

Hinweis

Falls das Organisationsmanagement genutzt wird, werden außerdem die Statusanzeigen der Aufgaben im Workflow und der indirekten Benutzerzuordnungen angezeigt.

 

Massengenerierung

Gleichzeitige Generierung der Profile mehrerer Rollen (Massengenerierung von Profilen)

Massenabgleich

Benutzerstammabgleich für mehrere Rollen (Benutzerstammsätze abgleichen)

Massentransport

Mehrere Rollen können in einem Dialogfenster zum Transport ausgewählt werden (Rolle transportieren und verteilen).

Massendownload

Sicherung mehrerer Rollen auf dem PC.

Auf dem Selektionsbild können Sie wählen, ob Sie

      die in den ausgewählten Sammelrollen enthaltenen Einzelrollen ebenfalls transportieren wollen (Customizing-Schalter ADD_COMPOSITE_ROLES in Tabelle SSM_CUST)

      die generierten Profile aller Einzelrollen ebenfalls transportieren wollen (PROFILE_TRANSPORT in Tabelle PRGN_CUST)

Die Voreinstellung der beiden Optionen steuern Sie über den Wert der Customizing-Schalter. Wenn Sie einen Schalter explizit auf NO setzen, ist die entsprechende Option auf dem Selektionsbild nicht aktiv, andernfalls ist sie aktiv.

Rollen-Vergleichstool

(Systemübergreifender) Abgleich von Rollen (Rollen vergleichen).

Vorlagen

Kopiervorlagen für Rollen

Customizing Berecht.

Zuordnen von Projekten oder Sichten von Projekten des Einführungsleitfadens (IMG) zu einer Rolle. Mit dieser Zuordnung generieren Sie gezielt die Berechtigung für bestimmte IMG-Aktivitäten und ordnen Sie Benutzern zu. Bei der Profilgenerierung wird die Berechtigung generiert, die für das Ausführen aller Aktivitäten der zugeordneten IMG-Projekte oder ‑Projektsichten notwendig ist. Sie gelangen auf ein Dialogfenster über das Sie die Zuordnung vornehmen können. Hier erhalten Sie über die Drucktaste Information weitere Informationen zur Verwendung dieser Option.

Funktionen des Menüs Umfeld

Funktion

Kommentar

Benutzerstamm

Aufruf der Benutzerverwaltung (Benutzerstammsätze anlegen und bearbeiten).

Textabgleich für ZBV-Zentralsystem

Versenden der aktuellen Liste der Rollen und Profile an das ZBV-Zentralsystem.

Änderungen anzeigen

Anzeigen von Änderungsbelegen (Im Abschnitt Belege für Rollen und Rollenzuordnungen ermitteln erhalten Sie weitere Informationen zur Benutzungsoberfläche des Auswertungsreports.)

Installation/Upgrade

Aufruf der Transaktion, mit der die Kundentabellen der Rollenverwaltung beim ersten Einsatz gefüllt werden bzw. nach einem Upgrade auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Kundentabellen der Rollenverwaltung dienen dazu, eine Kopie der SAP-Vorschlagswerte für die Feldwerte und Prüfkennzeichen aufzunehmen. (Umfang der Berechtigungsprüfungen verringern).

Prüfkennzeichen

Aufruf der Transaktion zum Ändern von Prüfkennzeichen und Feldwerten.

Berecht.Objekte ® Anzeigen/Ausschalten

Anzeige von Berechtigungsobjekten mit Dokumentation /
Ausschalten von Berechtigungsprüfungen

Rollen mit Zuständigkeiten

Rollen mit Zuständigkeiten, die in den Release-Ständen 4.0A und 4.0B angelegt wurden, werden ab Release 4.5A in separate, voneinander abgeleitete Rollen migriert. Sie erhalten dann als Ergebnis der Migration Rollen, die die Transaktionen enthalten und für jede Zuständigkeit eine abgeleitete Rolle, die die Berechtigungsdaten und Benutzerzuordnungen enthält.

 

Siehe auch:

In der Rollenverwaltung geprüfte BerechtigungsobjekteIn der Rollenverwaltung geprüfte Berechtigungsobjekte  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Die Rollenverwaltungsfunktionen (und der Profilgenerator) prüfen folgende Berechtigungsobjekte:

Berechtigungsobjekt

Beschreibung

S_USER_AUT

Benutzerstammsatzpflege: Berechtigungen

Dieses Berechtigungsobjekt legt fest, welche Berechtigungen ein Administrator bearbeiten darf. Anhand der Aktivitäten können Sie die Bearbeitungsarten festlegen (z. B. Anlegen, Löschen, Änderungsbelege anzeigen).

S_USER_GRP

Benutzerstammsatzpflege: Benutzergruppen

In der Rollenverwaltung wird das Berechtigungsobjekt beim Zuordnen von Benutzern zu Rollen sowie beim Benutzerstammabgleich verwendet.

Mit dem Berechtigungsobjekt können Sie die Benutzeradministration auf mehrere Administratoren aufteilen, indem Sie einem Administrator nur eine bestimmte Benutzergruppe zuordnen. Anhand der Aktivitäten können Sie die Bearbeitungsarten des Administrators für die Gruppe festlegen (z. B. Anlegen, Löschen, Archivieren).

S_USER_PRO

Benutzerstammsatzpflege: Berechtigungsprofil

Mit dem Berechtigungsobjekt werden Profile geschützt. Anhand der Aktivitäten können Sie die Bearbeitungsarten des Administrators für das Profil festlegen (z. B. Anlegen, Ändern, Anzeigen).

S_USER_AGR

Berechtigungssystem: Auf Rollen prüfen

Das Berechtigungsobjekt dient zum Schutz der Rolle. Die Rollen fassen Benutzer zu Gruppen zusammen, um ihnen verschiedene Eigenschaften zuzuordnen, insbesondere Transaktionen und Berechtigungsprofile.

Zusammen mit den Berechtigungsobjekten S_USER_GRP, S_USER_AUT, S_USER_PRO, S_USER_TCD und S_USER_VAL können Sie mit diesem Berechtigungsobjekt eine verteilte Benutzeradministration einrichten.

S_USER_TCD

Berechtigungssystem: Transaktionen in Rollen

Das Berechtigungsobjekt regelt, welche Transaktionen ein Administrator einer Rolle zuordnen darf und für welche Transaktionen er die Transaktionscode-Berechtigung (Objekt S_TCODE) vergeben darf.

Beachten Sie, dass im Profilgenerator nur bei Gesamtberechtigung von S_USER_TCD beim Berechtigungsobjekt S_TCODE Intervalle von Transaktionen gepflegt werden dürfen. Andernfalls können nur einzelne Werte für das Objekt S_TCODE gepflegt werden.

S_USER_VAL

Berechtigungssystem: Feldwerte in Rollen

Das Berechtigungsobjekt erlaubt die Einschränkung von Werten, die ein Administrator im Profilgenerator in eine Rolle aufnehmen oder ändern darf.

Das Berechtigungsobjekt bezieht sich auf alle Feldwerte mit Ausnahe der Werte zum Objekt S_TCODE.

Die Berechtigung, Transaktionen in eine Rolle aufzunehmen oder die Transaktionsstartberechtigung in einer Rolle zu ändern ist mit dem Berechtigungsobjekt S_USER_TCD verknüpft.

S_USER_SYS

Berechtigungsobjekt für die Systemzuordnung in der Zentralen Benutzerverwaltung (ZBV).

Sie können Benutzer von einem Zentralsystem aus in verschiedene Tochtersysteme eines Systemverbunds verteilen. Mit dem Objekt S_USER_SYS wird geprüft, welche Tochtersysteme der Benutzeradministrator den Benutzern zuordnen kann. Außerdem wird das Berechtigungsobjekt bei der Einrichtung der ZBV geprüft.

S_USER_SAS

Benutzerstammpflege: Systemspezifische Zuordnungen

Das Berechtigungsobjekt S_USER_SAS wird in den Transaktionen SU01, SU10, PFCG und PFUD bei der Zuordnung von Rollen, Profilen und Systemen zu Benutzern geprüft. Es stellt eine Weiterentwicklung der bisher bei Zuordnungen geprüften Berechtigungsobjekte S_USER_GRP, S_USER_AGR, S_USER_PRO und S_USER_SYS dar. Falls Sie das Berechtigungsobjekt S_USER_SAS nicht über den Customizing-Schalter aktivieren, werden die bisher verwendeten Berechtigungsobjekte geprüft.

Um das Berechtigungsobjekt S_USER_SAS zu aktivieren, legen Sie mit Transaktion SM30 in Tabelle PRGN_CUST den Customizing-Schalter CHECK_S_USER_SAS mit dem Wert YES an. Alle Berechtigungsprüfungen gegen die Objekte S_USER_AGR, S_USER_PRO, S_USER_GRP und S_USER_SYS mit der Aktivität Zuordnen werden durch Berechtigungsprüfungen gegen das Objekt S_USER_SAS ersetzt.

S_USER_ADM

Administrationsfunktionen für Benutzer- und Berechtigungsverwaltung

Das Berechtigungsobjekt S_USER_ADM schützt allgemeine Customizing- und Verwaltungsaufgaben für die Benutzer- und Berechtigungsverwaltung. Es besteht nur aus dem Berechtigungsfeld S_ADM_AREA.

Bislang gibt es nur den Domänenfestwert CHKSTDPWD, mit dem Sonderbenutzer (z. B. SAP*) samt ihren Standardkennwörtern angezeigt werden können. SAP ergänzt nach Bedarf weitere Domänenfestwerte für andere allgemeine administrative Funktionen im Bereich der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung, die in Hinweis 704307 aufgeführt werden.

Details zu den Berechtigungsprüfungen finden Sie in der Systemdokumentation der Berechtigungsobjekte. Um diese Dokumentation anzuzeigen, wählen Sie in der Rollenverwaltung (Transaktion PFCG) Umfeld ® Berecht.Objekte ® Anzeigen. Expandieren Sie den entsprechenden Knoten, und wählen Sie hinter dem jeweiligen Berechtigungsobjekt die I-Taste.

 

Ende des Inhaltsbereichs

Ende des Inhaltsbereichs

 

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Siehe auch:

Web Templates weiterbearbeiten

Web Templates weiterbearbeiten  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Sie können die XHTML Source eines Web Templates direkt im Web Application Designer oder mit einem externen XHTML-Editor bearbeiten. Wenn Sie dies bevorzugen, können Sie die Änderungen an der XHTML Source auch in der Layout-Sicht des Web Application Designers vornehmen.

Voraussetzungen

Sie befinden sich im Web Application Designer, haben ein Web Template erstellt und möchten nun die XHTML Source dieses Web Templates bearbeiten.

Vorgehensweise

Sie haben folgende Möglichkeiten:

...

       1.      Sie können das Web Template direkt in der XHTML-Sicht des Web Application Designers bearbeiten.

       Wählen Sie dazu im unteren Bereich des Fensters Template des Web Application Designers die Registerkarte XHTML.

       Bearbeiten Sie das XHTML.

Um das überprüfte XHTML zu überprüfen haben Sie folgende Möglichkeiten:

       Validieren

17.                                                              i.       Wählen Sie Web Template ® Validieren in der Menüleiste des Web Application Designers, um das editierte XHTML vom System überprüfen zu lassen.

Das System überprüft hierbei ausschließlich die syntaktische Richtigkeit der BI-Tags. Wenn Fehler gefunden werden, werden diese im Bildschirmbereich Fehler und Warnungen eingeblendet, wobei jedoch keine Korrekturvorschläge angezeigt werden.  Von hier aus haben Sie die Möglichkeit, in die Zeile/Spalte zu gelangen, in welcher der Fehler gefunden wurde. Bei bestimmten gefundenen Fehlern können Sie auch über den angezeigten Hyperlink direkt an die fehlerhafte Coding-Stelle springen. 

18.                                                            ii.       Korrigieren Sie das fehlerhafte XHTML.

       Validieren auf Server

2.        ...

19.                                                              i.       Wählen Sie Web Template ® Validieren auf Server  in der Menüleiste des Web Application Designers, um das editierte XHTML am Server überprüfen zu lassen.

Das System überprüft hierbei, wo möglich, die semantische Richtigkeit des XHTML. Die Änderungen im XHTML werden bei der Validierung noch nicht in das Web Template übernommen. Wenn Fehler gefunden werden, erscheint der Korrekturassistent, der auch Vorschläge zur Korrektur der gefundenen Fehler anbietet.

20.                                                            ii.       Im Korrekturassistenten haben Sie die Möglichkeit, alle Fehler zu ignorieren, einzelne Fehler zu ignorieren oder aber die Korrekturvorschläge zu übernehmen. Wählen Sie eine der drei Optionen.

Beachten Sie, dass das Ignorieren gefundener Fehler eventuell dazu führen kann, dass Sie das Web Template nicht speichern und/oder ausführen können.

Hinweis

Das System startet die Validierung des Web Templates in folgenden Fällen automatisch:

·          Sie wechseln aus der XHTML-Sicht, in der Sie das XHTML bearbeitet haben, in eine andere Sicht des Web Application Designers.

·          Sie speichern das Web Template.

       2.      Sie können das Web Template auch mit einem externen XHTML-Editor bearbeiten:

       Um ein Web Template mit Hilfe eines externen XHTML-Editors weiterbearbeiten zu können, wählen Sie Web Template ® Exportieren nach Datei in der Menüleiste des Web Application Designers. Ihr Web Template, d.h. die XHTML-Datei, wird auf dem File System Ihrer Wahl abgelegt. Von dort können Sie es mit Ihrem XHTML-Editor aufrufen.

       Um ein in einem XHTML-Editor bearbeitetes Web Template, d.h. die bearbeitete XHTML-Datei, wieder im Web Application Designer aufzurufen und weiter zu bearbeiten, speichern Sie die Datei wieder auf Ihrem File System ab. Im Web Application Designer wählen Sie Web Template ® Importieren von Datei und geben Namen und Ort der gespeicherten Datei an.

       3.      Für technisch orientierte und sehr versierte Benutzer existiert auch ein aufrufbares ABAP-Programm in BI-System

Um auf diese Weise Änderungen am Web Template vorzunehmen, gehen Sie wie folgt vor:

27.                                               a.      Wählen Sie in der Menüleiste des Bildes SAP Easy Access des BI-Systems System ® Dienste ® Reporting (Transaktionscode SA38).

28.                                               b.      Geben Sie im Feld Programm den Report RS_TEMPLATE_MAINTAIN_70 ein.

29.                                               c.      Geben Sie den Namen des Web Templates ein, das Sie editieren möchten.

30.                                               d.      Editieren Sie das Web Template.

Ende des Inhaltsbereichs

 

Ende des Inhaltsbereichs

 Mit Data Provider arbeiten  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Der allgemeine Begriff Data Provider definiert eine Datenquelle. Ein Data Provider enthält sämtliche Informationen, um die Datenquelle zu beschreiben und letztlich die Daten zu beschaffen.

Der Begriff Data Provider wird sowohl in BEx Web als auch im BEx Analyzer verwendet. Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf BEx Web.

Hinweis

Weitere Informationen zu Data Provider im BEx Analyzer finden Sie unter Data Provider konfigurieren.

In BEx Web sind Data Provider Objekte, die zur Laufzeit Daten für ein oder mehrere Web Items liefern. Es werden zwei Typen von Data Providern unterschieden:

      Query View

Data Provider vom Typ Query View umfassen die gesamte Ergebnismenge des Navigationszustandes einer Query, eines Query View oder eines InfoProvider. Die Ergebnismenge ist in der Regel eine Tabelle mit mehreren Spalten und kann damit mithilfe der Web Items Analyse oder Chart dargestellt werden.

Data Provider dieses Typs können jedoch auch als Data Provider für Web Items dienen, die in Zusammenhang mit der Filterung von Daten stehen ( z. B. die Web Items Checkbox-Group und Radio Button – Group). Der Anfangszustand eines Data Providers dieses Typs wird durch die Angabe eines InfoProviders, einer Query oder eines Query Views definiert.

      Filter

Data Provider vom Typ Filter beschreiben einen Navigationszustand einer Query oder eines Query View, der durch Einschränkungen gefiltert ist. Die gesamte Ergebnismenge ist nicht Bestandteil des Navigationszustandes. Die Einschränkungen können jedoch eine Teilmenge darstellen, z.B. eine Menge von bestimmten Merkmalswerten. Diese Teilmenge können insbesondere als Data Provider für Web Items dienen, die in Zusammenhang mit der Filterung von Daten stehen (z.B. die Web Items Checkbox-Group und Radio Button – Group).

Da Data Provider dieses Typs keine Ergebnisse von Queries oder Query Views zurückliefern, können Sie nicht als Data Provider für Web Items wie Analyse, Chart, Report etc. verwendet werden. Der Anfangszustand eines Data Providers dieses Typs wird üblicherweise durch die Angabe eines Filters definiert.

Vorgehensweise

Data Provider definieren

In BEx Web definieren sie Data Provider im Web Application Designer, im Web Analyzer und im Report Designer und verknüpfen diese mit den Oberflächenelementen der BI-Anwendung, die Sie erstellen möchten.

Web Applications

Data Provider besitzen Parameter, die im Web Application Designer in der XHTML-Sicht des jeweiligen Web Templates zu sehen sind. Weitere Informationen: Data-Provider-Parameter

Enterprise Reports

In Enterprise Reports definieren Sie Data Provider, indem Sie in der Menüleiste des Report Designers Extras ® BEx Query Designer (zur Definition neuer Queries)  oder BEx Web Analyzer (zur Definition neuer Query Views) wählen. Weitere Informationen: Report mit dem Report Designer erstellen

Web Analyzer

Der Web Analyzer ist ein Werkzeug, mit dem Queries oder Query Views über den Öffnen-Dialog ausgewählt werden können. Der Data Provider ist bereits im Web Analyzer definiert und wird zur Laufzeit über den Dialog neu festgelegt.

Data Provider verwenden

Web Applications

Sie ordnen den im Web Template verwendeten Web Items Data Provider zu, wobei ein Data Provider mehreren Web Items zugewiesen werden kann. Das Konzept des Data Providers ermöglicht es, die Datenquelle für ein Web Item sehr einfach auszutauschen. Ist ein bestimmter Data Provider mehreren Web Items zugewiesen, wirken sich die Änderungen auf alle betroffenen Web Items aus. Durch Navigation – durch Änderung des Aufrisses – zeigt das Web Item immer die aktuellen Aufrissdaten. Weitere Informationen: Web Applications mit dem BEx Web Application Designer erstellen

Enterprise Reports

Für die Erstellung eines Reports benötigen Sie als Data Provider eine Query oder einen Query View, die bzw der eine Struktur in den Spalten enthalten muss. Diesen Data Provider weisen Sie dann einem Report-Abschnitt zu. Weitere Informationen: Report mit dem Report Designer erstellen.

Strukturen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Objekte, die im Query Designer entstehen und frei definierbar sind.

Eine Struktur bildet das Grundgerüst für die Achse einer Tabelle (Zeilen oder Spalten). Sie besteht aus Strukturbestandteilen. Man unterscheidet zwischen Kennzahlstrukturen und Merkmalsstrukturen.

Strukturbestandteile von Kennzahlstrukturen basieren immer auf Kennzahlselektionen (Basiskennzahlen, eingeschränkte Kennzahlen und berechnete Kennzahlen), während Strukturbestandteile von Merkmalsstrukturen keine Kennzahlselektionen enthalten können.

Der Aufbau der Struktur bestimmt die Reihenfolge und die Anzahl der Kennzahlen bzw. Merkmalsausprägungen auf den Spalten bzw. Zeilen der Query. In der ausgeführten Query können Sie dann auf den Strukturen navigieren und beispielsweise Filter setzen.

Bei der Verwendung von zwei Strukturen, z. B. einer Kennzahlstruktur in den Spalten und einer Merkmalsstruktur in den Zeilen, entsteht eine Tabelle, deren Zellen fix definiert sind.

Hinweis

Die Verwendung von zwei Strukturen ist die Voraussetzung dafür, Ausnahmezellen definieren zu können. Sie können die implizit erzeugten Werte von Zellen, den Kreuzungspunkten von zwei Strukturbestandteilen, explizit übersteuern. Siehe Ausnahmezellen definieren.

Verwendung

Strukturen und deren Strukturbestandteile sind komplexe Objekte. Strukturbestandteile sind Formeln oder Selektionen.

Achtung

Bei Kennzahlstrukturen muss jeder Selektionsstrukturbestandteil neben möglichen Merkmalsselektionen genau eine Kennzahlselektion enthalten.

Innerhalb einer Querydefinition können Sie entweder keine, eine oder maximal zwei Strukturen verwenden. Davon können Sie maximal eine Kennzahlstruktur verwenden.

Sie können auf den Achsen Strukturen frei mit anderen Merkmalen kombinieren.

Kennzahlstruktur

Eine Struktur entsteht im Query Designer automatisch immer dann, wenn Sie eine Kennzahl aus dem Bildschirmbereich InfoProvider in die Zeilen oder Spalten der Querydefinition ziehen. Die Struktur, die das System automatisch anlegt, wird durch das Symbol Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt angedeutet und erhält als Vorschlag die Bezeichnung Kennzahlen.

Sie können diese Vorschlagsbezeichnung ändern.

...

       1.      Markieren Sie die Struktur. Im Bildschirmbereich Eigenschaften werden die Eigenschaften der Struktur eingeblendet.

       2.      Ändern Sie gegebenenfalls die Bezeichnung und sichern Sie die Eingaben.

Hinweis

Sie können die Bezeichnung auch direkt an der Struktur ändern. Markieren Sie die Struktur und klicken Sie noch einmal auf den Text. Der Text erscheint in einem weißen Feld und kann direkt an dieser Stelle geändert werden.

 Weitere Informationen finden Sie unter Texte von Strukturelementen und deren Sprachabhängigkeit.

Achtung

Beachten Sie bei der Verwendung von Kennzahlen in einer Query Folgendes:

§         Die Kennzahlen in den Zeilen bzw. Spalten sind immer Bestandteil einer Struktur.

Wenn Sie eine einzelne Kennzahl in das Verzeichnis Filter der Querydefinition ziehen, dann ist die Kennzahl kein Strukturbestandteil. In diesem Fall können in den Zeilen/Spalten noch bis zu zwei Merkmalsstrukturen verwendet werden.

§         Die Kennzahlen einer Query dürfen nur in einer Struktur verwendet werden.

§         Jeder Strukturbestandteil einer Kennzahlstruktur muss eine Kennzahl enthalten.

Merkmalsstruktur

Wenn Sie eine Struktur mit mehreren Merkmalsausprägungen in der Query verwenden möchten, dann müssen Sie zuerst eine Struktur anlegen und dann die gewünschten Merkmalsausprägungen einfügen.

...

       1.      Wählen Sie mit Hilfe der rechten Maustaste im Kontextmenü auf dem Verzeichnis Spalten oder Zeilen Neue Struktur. Die Struktur erhält als Vorschlag die Bezeichnung Struktur. Sie können diese Vorschlagsbezeichnung ändern. Siehe oben unter Kennzahlstruktur.

       2.      Ziehen Sie die gewünschten Merkmalsausprägungen aus dem Bildschirmbereich InfoProvider per Drag&Drop in die Struktur.

Während die Kennzahlen zwingend in Form einer Struktur für die Query bereitgestellt werden müssen, ist die Verwendung einer Merkmalsstruktur optional. Der Unterschied zwischen einer Merkmalsstruktur und der Verwendung von Merkmalen auf einer Achse besteht darin, dass Sie bei der Merkmalsstruktur die Anzahl und die Reihenfolge der Merkmalswerte bereits in der Querydefinition bestimmt haben. Bei der Verwendung eines Merkmals auf einer Achse werden in der Query alle zugehörigen gebuchten Merkmalswerte angezeigt. Sie können die Auswahl bestimmter Merkmalswerte dann durch Filterung einschränken.

Besonderheiten bei der Verwendung von zwei Strukturen

Beachten Sie, dass bei der Verwendung von zwei Strukturen ein Merkmal nur in einer von beiden Strukturen Bestandteil eines Selektionsstrukturbestandteils sein darf.

Beispiel

Wenn Sie in einem Strukturelement der einen Struktur eine Selektion auf das Merkmal Geschäftsjahr gemacht haben, dann können Sie das Merkmal Geschäftsjahr nicht mehr in der anderen Struktur als Selektion verwenden.

Hierarchische Darstellung von Strukturen

Sie können die Strukturbestandteile in einer Struktur hierarchisch anordnen.

Wählen Sie mit Hilfe der rechten Maustaste im Kontextmenü auf Strukturbestandteilen Einfügen (untergeordnet). Sie können ein oder mehrere Strukturbestandteile dem Strukturbestandteil oberhalb der Markierung unterordnen. Die hierarchische Beziehung der Strukturbestandteile wird in der ausgeführten Query ähnlich einer Präsentationshierarchie dargestellt. Sie können die Knoten auch auf- und zuklappen.

Anordnung der Strukturbestandteile

Sie bestimmen die Reihenfolge der Strukturbestandteile, wenn Sie eine Kennzahl bzw. einen Merkmalswert nach dem anderen in die Struktur ziehen. Nachträglich können Sie die Reihenfolge auch verändern, indem Sie einen Strukturbestandteil markieren und per Drag&Drop nach oben oder unten an die gewünschte Stelle ziehen.

Strukturbestandteile kopieren

Bei Kennzahlstrukturen sind die Strukturbestandteile oft sehr komplexe Objekte, die aus Formeln oder Selektionen bestehen. Wenn Sie die Definition eines Strukturbestandteils innerhalb einer Struktur wiederverwenden möchten, dann können Sie den Strukturbestandteil kopieren, in die Struktur einfügen und weiter verarbeiten. Das ermöglicht ein schnelles Anlegen von vielen ähnlich aufgebauten Strukturbestandteilen.

Beispiel

Wenn Sie beispielsweise die Formel einer berechneten Kennzahl (K1) in einer anderen berechneten Kennzahl (K2) benutzen möchten, dann können Sie die berechnete Kennzahl (K1) kopieren und die Formel in der zweiten berechneten Kennzahl (K2) weiter ausbauen.

Wählen Sie im Kontextmenü des Strukturbestandteils Kopieren und dann im Kontextmenü der Struktur Einfügen. Sie können den Strukturbestandteil auch über die Zwischenablage kopieren (Strg-C, Strg-V).

Strukturen zur Wiederverwendung sichern

Strukturen können auch in mehreren Queries verwendet werden. Dazu müssen Sie im InfoProvider zur Wiederverwendung gesichert werden. Solche Strukturen werden dann wiederverwendbare Strukturen genannt. Weitere Informationen finden Sie unter Wiederverwendbare Strukturen anlegen.

Integration

Abstrakt betrachtet kann eine Struktur als Merkmal gesehen werden. Es gibt allerdings folgende Unterschiede zwischen einem Merkmal und einer Struktur:

·        Die Strukturbestandteile können komplexe Objekte sein (Selektionen, Formeln…), während Merkmalswerte atomare Werte sind.

·        Strukturen sind nicht aggregierbar, während Sie bei einem Merkmal festlegen können, ob es aggregierbar ist oder nicht. Wenn das Merkmal aggregierbar ist, dann wird die Summe der Merkmalswerte automatisch erzeugt. Die Strukturbestandteile hingegen können keine Summe bilden.

·        Wenn ein Merkmal im Aufriss steht, dann werden alle gebuchten Merkmalswerte angezeigt. Merkmalswerte, die keine gebuchten Werte enthalten, werden nicht dargestellt. Wenn ein Strukturbestandteil keine gebuchten Werte enthält, dann wird der Strukturbestandteil immer dargestellt und die entsprechenden Zellen zu diesem Strukturbestandteil sind leer und enthalten keine Zahlen.

Einschränkungen

Die Anzahl der Strukturbestandteile in einer Struktur ist auf 999 Strukturbestandteile beschränkt.

Beispiele

Plan/Ist-Vergleich (= Kennzahlstruktur)

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Zeitstruktur (= Merkmalsstruktur)

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Aufbau einer Query mit zwei Strukturen

Kennzahlstruktur in den Zeilen und Merkmalsstruktur in den Spalten:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

 

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Web Analyzer

Sie erstellen eine Ad-hoc-Analyse, indem Sie zunächst einen Data Provider auswählen, der Ihrer Analyse zugrunde liegen soll. Sie können Data Provider aus einem BI-System oder aus fremden Datenquellen auswählen. Weitere Informationen: Drucktastenfunktionen, Navigationsbereich und Kontextmenü

Data Provider speichern

Der aktuelle Zustand eines Data Providers zur Laufzeit kann prinzipiell vom Benutzer als neuer Query View gespeichert werden. Beim Design der betreffenden BI-Anwendung kann festgelegt werden, ob dem Benutzer diese Möglichkeit zu Verfügung stehen soll.

Im Web Analyzer steht Ihnen die Funktion, den aktuellen Navigations- und Aufrisszustand der Daten als weiteren Data Provider zu speichern, per Default über den Kontextmenüeintrag View sichern zur Verfügung.

Data Provider anzeigen

In BEx Web Applications erfolgt die Anzeige der Data Provider über Web Items. Der Data-Provider-Typ Query View kann über die Web Items Tabelle oder Chart, der Data-Provider-Typ Filter kann über die Web Items Dropdown-Box, Checkbox Group, Radio Button – Group etc. dargestellt werden.

Data Provider ändern, kopieren und löschen

Zur Laufzeit der BI-Anwendung kann der definierte Anfangszustand der Data Provider durch Befehle verändert werden. Befehle werden automatisch durch Oberflächenelemente von BI-Anwendungen ausgelöst, die mit dem Web Application Designer oder dem BEX Analyzer (im Designmodus) erstellt wurden. So führt z. B. die Auswahl eines Eintrags aus einer Dropdown-Box zum Setzen eines Filterwerts in dem Data Provider, der mit der Dropdown-Box verknüpft ist. Für spezielle Anwendungsfälle ist es jedoch auch möglich, Befehle programmatisch zu erzeugen und an Data Provider zu senden. Weitere Informationen: Befehle für Data Provider

Data Provider transportieren

Data Provider sind keine transportierbare Objekte. Der Transport der Data Provider erfolgt jeweils mit dem Objekt, in dem sie eingebettet sind, z.B. mit einem Web Template oder Report.

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Eigenschaften der Query  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Im Dialog Eigenschaften der Query können Sie verschiedene Einstellungen für die Query vornehmen.

Funktionsumfang

Der Dialog Eigenschaften der Query ist in Registerkarten unterteilt, die jeweils verschiedene Einstellungen anbieten.

Registerkarte Allgemein

Beschreibung

Hier können Sie die Beschreibung der Query eingeben bzw. ändern.

Hinweis

In der Beschreibung können Sie Textvariablen verwenden.

Sie können die Beschreibung der Query auch beim Speichern der Query eingeben.

Technischer Name

Hier wird der technische Name der Query angezeigt.

InfoProvider

Hier wird der technische Name des InfoProviders angezeigt, auf dem die Query basiert.

Stichtag

Jede Query hat einen Stichtag. Der Stichtag bestimmt bei zeitabhängigen Daten den Zeitpunkt, zu dem die Daten selektiert werden. Der Standardwert für den Stichtag ist der Ausführungszeitpunkt der Query, also <Heute>.

...

       1.      Wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt. Sie gelangen auf das Dialogfenster Werte auswählen für Datum.

       2.      Wählen Sie aus dem Kalender ein Datum aus.

Wenn Sie beispielsweise 01.01.1999 auswählen, dann werden die zeitabhängigen Daten zum 01.01.1999 gelesen.

       3.      Wählen Sie OK.

Sie können auch einen variablen Stichtag auswählen:

...

       1.      Wählen Sie im Kontextmenü, das Sie über den schwarzen Pfeil im Symbol Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt erreichen, Variableneingabe.

       2.      Wählen Sie eine Variable aus.

Hinweis

Gegebenenfalls benötigen Sie bei der Auswahl neben den Beschreibungen der vorhandenen Variablen die technischen Namen. Wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Schlüssel/Text anzeigen, um den Schlüssel einzublenden.

Wenn Sie eine neue Variable anlegen möchten, dann wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Neue Variable anlegen. Sie gelangen in den Variablen-Editor und können dort eine neue Variable anlegen.

Wenn Sie eine Variable ändern möchten, dann markieren Sie die Variable und wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Variable bearbeiten. Sie gelangen ebenso in den Variablen-Editorund können dort die Variable ändern.

       3.      Wählen Sie OK.

Hinweis

Der Stichtag wirkt sich nur bei zeitabhängigen Stammdaten aus.

Letzte Änderung

Hier erhalten Sie Angaben zum Eigentümer und zum letzten Änderer sowie die entsprechende Datums-und Zeitangabe der letzten Änderung der Query.

Registerkarte Variablenreihenfolge

Wenn die Query Eingabevariablen enthält, dann werden diese hier aufgelistet. Mit den beiden Pfeiltasten können Sie die Reihenfolge bestimmen, in welcher die Variablen im Variablenbild beim Ausführen der Query erscheinen.

Registerkarte Darstellung

Anzeigeoptionen

Folgende Einstellungen sind möglich:

      Formatierung anpassen nach Auffrischen

Diese Einstellung ist im BEx Analyzer sinnvoll und deshalb standardmäßig eingeschaltet.

Die Formatierung der Query dient dazu, den Typ der in einer Zelle enthaltenen Daten zu unterstreichen und so die Struktur der gelieferten Resultate hervorzuheben. Nach dem Auffrischen ändert sich in der Regel Lage und Größe der Zellbereiche in der Analysetabelle. Die Funktion Formatierung anpassen nach Auffrischen gewährleistet, dass sich die Formatierung nach dem Auffrischen den aktualisierten Querydaten anpasst.

Sie können das Anpassen der Formatierung auch unterbinden, z. B. wenn Sie die Daten schneller anzeigen lassen möchten oder wenn Sie eine Arbeitsmappe mit eigenen Formatvorlagen verwenden.

Weitere Informationen finden Sie unter Arbeitsmappeneinstellungen.

      Wiederholte Schlüsselwerte unterdrücken

Hier können Sie festlegen, ob in der Darstellung auf der Query identische Schlüsselwerte wiederholt dargestellt werden sollen oder nicht. Standardmäßig ist die Einstellung Wiederholte Schlüsselwerte unterdrücken aktiviert, so dass pro Merkmal nur der erste Schlüsselwert dargestellt wird und weitere identische Schlüsselwerte unterdrückt werden.

Hinweis

Der Schlüsselwert ist der Wert, mit dem das Merkmal präsentiert wird. Das kann z.B. die Bezeichnung oder der Schlüssel des Merkmals sein. In den Eigenschaften des Merkmals können Sie festlegen, wie das Merkmal präsentiert werden soll.

Beispiel

In folgendem Beispiel ist die Einstellung Wiederholte Schlüsselwerte unterdrücken eingeschaltet:

Region

Auftrag

Umsatz

DE

A

14.900 EUR

 

B

15.800 EUR

 

C

17.600 EUR

USA

A

12.800 EUR

 

C

32.800 EUR

In folgendem Beispiel ist die Einstellung Wiederholte Schlüsselwerte unterdrücken ausgeschaltet:

Region

Auftrag

Umsatz

DE

A

14.900 EUR

DE

B

15.800 EUR

DE

C

17.600 EUR

USA

A

12.800 EUR

USA

C

32.800 EUR

Achtung

Beachten Sie, dass die getroffene Einstellung zur Unterdrückung von wiederholten Schlüsselwerten bei der Verwendung der Query als Data Provider in Web Applications nicht ausgewertet wird. Sie müssen die Einstellung erneut beim Web Item Analyse vornehmen. Bei Verwendung der Query im BEx Analyzer wird die hier getroffene Einstellung berücksichtigt.

      Skalierungsfaktoren für Kennzahlen anzeigen

Kennzahlen können Skalierungsfaktoren und Einheiten/Währungen tragen. Bei der Darstellung werden normalerweise die Einheiten/Währungen bei jeder Kennzahl dargestellt, die Skalierungsfaktoren sind nicht zu erkennen. Wenn Sie hier die Einstellung Skalierungsfaktoren für Kennzahlen anzeigen einschalten, dann wird in der Query eine weitere Kopfzeile im Zeilen- oder Spaltenkopf eingefügt. In dieser zusätzlichen Kopfzeile steht dann die Information über den Skalierungsfaktor und die Währung/Einheit, sofern diese einheitlich ist (also z.B. EUR 1.000).

Standardmäßig ist diese Einstellung ausgeschaltet.

Beispiel

In folgendem Beispiel ist die Einstellung Wiederholte Schlüsselwerte unterdrücken und Skalierungsfaktoren für Kennzahlen anzeigen eingeschaltet:

Region

Auftrag

Umsatz

 

 

EUR 1.000

DE

A

14

 

B

15

 

C

17

F

D

12

 

E

32

Achtung

Beachten Sie, dass die getroffene Einstellung zur Anzeige der Skalierungsfaktoren für Kennzahlen bei der Verwendung der Query als Data Provider in Web Applications nicht ausgewertet wird. Sie müssen die Einstellung erneut beim Web Item Analyse vornehmen. Bei Verwendung der Query im BEx Analyzer wird die hier getroffene Einstellung berücksichtigt.

Dokumentenlinks

Sie können für die Metadaten, Stammdaten und InfoProvider-Daten zu einer Query Verweise auf Dokumente, die Sie zu diesen Objekten angelegt haben, anzeigen lassen. Falls zu diesen Objekten Dokumente existieren, erscheint neben diesen Objekten das Symbol Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt, über das Sie in die Anzeige der Dokumente im Web springen können.

Markieren Sie die entsprechende Einstellung, damit die Dokumentenlinks der gewünschten Dokumentklasse angezeigt werden. Die Dokumentklassen orientieren sich an den verschiedenen Kategorien von BI-Objekten: InfoProvider-Daten, Metadaten und Stammdaten. Siehe Dokumentklassen.

Achtung

Beachten Sie, dass die getroffene Einstellung zur Anzeige der Dokumentenlinks bei der Verwendung der Query als Data Provider in Web Applications nicht ausgewertet wird. Sie müssen die Einstellung erneut beim Web Item Analyse vornehmen. Bei Verwendung der Query im BEx Analyzer wird die hier getroffene Einstellung berücksichtigt.

Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung von Dokumenten in Web Applications.

Registerkarte Zeilen/Spalten

Ergebnisposition

Hier legen Sie fest, wo das Ergebnis angezeigt wird:

      Zeilen: oben oder unten

      Spalten: links oder rechts

Standardmäßig wird das Ergebnis unten rechts angezeigt.

Nullen unterdrücken

Mit dieser Einstellung können Sie bestimmen, ob Zeilen oder Spalten, die Nullen enthalten, dargestellt werden.

Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen unter Unterdrückung zur Auswahl:

      Nicht unterdrücken: Zeilen bzw. Spalten mit Nullen werden angezeigt.

      Aktiv: Wenn Merkmale auf den Zeilen und auf den Spalten sind, dann werden jene Zeilen bzw. Spalten, deren Ergebnis eine Null ist, nicht angezeigt. Die Zeile bzw. Spalte enthält beispielsweise die Werte 1, -1, 1, -1 und im Ergebnis steht daher 0. Wenn Sie diese Einstellung auswählen, dann wird die gesamte Zeile bzw. Spalte nicht angezeigt.

      Aktiv (alle Werte = 0): Zeilen bzw. Spalten, die in allen Zellen Nullwerte enthalten, werden nicht angezeigt.

Bestimmen Sie unter Auswirkung auf, ob die Unterdrückung von Nullwerten auf Zeilen und Spalten, nur auf die Zeilen oder nur auf die Spalten angewendet werden soll.

Registerkarte Wertedarstellung

Vorzeichendarstellung

Hier legen Sie fest, wie das Vorzeichen - (Minus) dargestellt wird. Folgende Darstellungsmöglichkeiten für negative Werte stehen zur Auswahl:

      Vor der Zahl -123,45: das Minuszeichen steht vor dem Wert (= Standardeinstellung)

      Hinter der Zahl 123,45-: das Minuszeichen steht nach dem Wert

      In Klammern (123,45): negative Werte werden in Klammern dargestellt

Null-Werte-Darstellung

Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl, Nullen darzustellen:

      Null mit Währung/Einheit: Nullen werden mit Währung/Einheit dargestellt, z.B. EUR 0,00. Dies ist die Standardeinstellung.

      Null ohne Währung/Einheit: Nullen werden ohne Währungs- bzw. Einheitenangabe dargestellt, d.h. 0,00.

      Null als Leerzeichen: Zellen, die einen Nullwert enthalten, bleiben leer.

      Null als vorgegebenen Text: Wenn Sie diese Einstellung wählen, dann wird das Feld Nullen darstellen als aktiv und sie können den gewünschten Wert (Zeichen, Zahlen oder Buchstaben) eingeben, z.B. *. Die Zellen, die einen Nullwert enthalten, werden dann mit diesem Wert, z.B. *, gefüllt.

Registerkarte Erweitert

Freigabe für OLE DB for OLAP

Externe Reporting-Werkzeuge, die über die Schnittstelle OLE DB for OLAP kommunizieren, verwenden Queries als Datenquelle. Wenn Sie diese Query als Datenquelle für externe Reporting-Werkzeuge freigeben möchten, dann markieren Sie Externen Zugriff auf diese Query zulassen.

Achtung

Beachten Sie, dass Queries, die Formeln mit den Operatoren %RT, %CT, %GT, SUMRT, SUMCT, SUMGT und LEAF beinhalten, nicht für OLE DB for OLAP freigegeben werden können. Diese Operatoren hängen von der Darstellung der Liste im BEx Analyzer ab und die Formeln würden über OLE DB for OLAP bzw. MDX andere, unerwartete Werte liefern. Eventuell können Sie das gewünschte Ergebnis mit der konstanten Selektion erreichen. Weitere Informationen finden Sie unter Konstante Selektion.

Weitere Informationen über die Verwendung von Formeloperatoren finden Sie unter Formeln definieren.

Weitere Informationen über OLE DB for OLAP finden Sie unter Mapping der Metadaten.

Registerkarte Planung

Query im Änderungsmodus starten

Hier können Sie festlegen, ob die Query im Änderungsmodus oder im Anzeigemodus gestartet wird.

Bei nicht eingabebereiten Queries ist das Ankreuzfeld Query im Änderungsmodus starten immer inaktiv und nicht änderbar. Bei eingabebereiten Queries ist das Ankreuzfeld standardmäßig aktiv. Queries sind eingabebereit, sobald sie einen Strukturbestandteil enthalten, der eine der folgenden Eigenschaften enthält:

      Daten können durch Planungsfunktionen geändert werden

      Daten können durch Benutzereingaben oder Planungsfunktionen geändert werden

Bei eingabebereiten Queries, die im Anzeigemodus gestartet werden, können die Anwender zur Laufzeit die Eingabebereitschaft einschalten, um die Query zur manuellen Eingabe von Plandaten zu verwenden oder Planungsfunktionen auszuführen. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass sich Anwender bei der Benutzung der Query in Planungsanwendungen nicht gegenseitig sperren.

Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften der Selektion/Formel (Registerkarte Planung) und Eingabebereite Query.

Aktivitäten

Den Eigenschaftsdialog zur Query rufen Sie auf, indem Sie in der Menüleiste des Query Designer Query ® Eigenschaften wählen. Im Bildschirmbereich Eigenschaften erscheint der Eigenschaftsdialog zur Query. Über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Anzeigen/Ändern können Sie einstellen, dass die Query-Eigenschaften änderbar oder nicht änderbar sind. Falls Sie einen ungültigen Wert eingeben, erscheint eine Warnung neben der Eigenschaft und ein entsprechender Text im Bildschirmbereich Meldungen, der Ihnen hilft, das Problem zu beheben. Über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Speichern können Sie Ihre Einstellungen sichern.

 

 

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Integration

The following tools are available for modeling planning scenarios:

     To create the data basis, use the Data Warehousing Workbench.

     To model all planning-specific metadata objects, use the Planning Modeler. The planning modeler is a Web-based application that is installed on the J2EE Engine.

     To define an input-ready query to enter plan data manually, use the BEx Query Designer.

     To configure Web templates, use the BEx Web Application Designer; to configure Excel applications, use the BEx Analyzer.

You use the Data Warehousing Workbench and the various Business Explorer tools to analyze, plan and enter data.

Vorgehensweisen Neue Query definieren  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Für die Datenanalyse im BEx Analyzer oder in BEx Web Applications benötigen Sie als Data Provider Queries. Auch zur Erstellung von Reports dienen Queries als Data Provider. Hierfür definieren Sie im BEx Query Designer neue Queries auf der Grundlage von InfoProvidern.

Voraussetzungen

Im BI-System muss mindestens ein InfoProvider zur Verfügung stehen.

Sie haben den BEx Query Designer über eine der folgenden Möglichkeiten aufgerufen:

      Standalone über den Menüpfad Start ® Programs ® Business Explorer ® Query Designer:

      BEx Web Application Designer:

Sie haben in der Menüleiste des Web Application Designer Extras ® BEx Query Designer... gewählt.

      BEx Analyzer:

Sie befinden sich auf einer leeren Zelle und haben in der Analyse-Werkzeugleiste Extras ® Neue Query definieren gewählt.

      BEx Report Designer:

Sie haben in der Menüleiste des Report Designer Extras ® BEx Query Designer... gewählt.

Anschließend haben Sie in der Menüleiste des Query Designer Query ® Neu gewählt.

Vorgehensweise

Übersicht

Sie definieren Queries, indem Sie:

      einen InfoProvider auswählen, zu dem die Query definiert wird

      wiederverwendbare Strukturen auswählen, die bereits Merkmals- oder Kennzahlkombinationen enthalten (z.B. Deckungsbeitragsschema)

      Merkmale aus dem InfoProvider auswählen

      ausgewählte Merkmale auf Merkmalswerte, Merkmalswertintervalle oder Hierarchieknoten einschränken

      Variablen für Merkmalswerte, Hierarchien, Hierarchieknoten, Formeln und Texte verwenden bzw. bei Bedarf neue Variablen definieren

      Kennzahlen aus dem InfoProvider auswählen

      berechnete Kennzahlen formulieren

      Kennzahlen durch die Kombination mit Merkmalen einschränken

      Ausnahmezellen definieren

      die Anordnung der Merkmale und Kennzahlen in Zeilen oder Spalten vornehmen und dadurch eine Startsicht für die Queryanalyse festlegen

Hinweis

Die nicht fett gedruckten Schritte sind optional. Sie müssen diese Funktionen nicht unbedingt verwenden.

Hinweis

Bei einem InfoCube als InfoProvider können Sie die Kennzahlen in einer Hierarchie darstellen und sortieren. Die Kennzahlen werden im Bildschirmbereich InfoProvider entsprechend angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter InfoCube anlegen.

Query definieren

Sie befinden sich nun auf dem Auswahlbild aller InfoProvider, zu denen Sie eine neue Query definieren können.

...

       1.      Wählen Sie aus Ihrer Historie oder aus allen verfügbaren InfoProvidern unter den InfoAreas den InfoProvider aus, auf dessen Daten die Query basieren soll.

Hinweis

Wenn Sie die technischen Namen der InfoProviders einblenden möchten, wählen Sie das Symbol Technische Namen ein/aus.

       2.      Die verfügbaren Objekte des von Ihnen gewählten InfoProvider werden als Verzeichnisbaum im Bildschirmbereich InfoProvider dargestellt.

Hinweis

Sie können die Objekte des InfoProvider alphabetisch auf- oder absteigend sortieren, indem Sie auf die entsprechenden Pfeile in der Titelleiste des Bildschirmbereichs klicken. Beim dritten Mal Klicken stellt das System die Standardreihenfolge wieder her (von oben nach unten: Strukturen, Filter, Kennzahlen, Dimensionen).

Der Bildschirmbereich Filter enthält leere Verzeichnisse für die Filterselektion, der Bildschirmbereich Zeilen/Spalten enthält leere Verzeichnisse für die Zeilen, die Spalten und die freien Merkmale der Query. Rechts unten befindet sich die Vorschau auf den Resultatsbereich der Query. Auch dieser Bereich ist zunächst noch leer.

Weitere Informationen über das Arbeiten beim Anlegen einer Query finden Sie unter Arbeiten mit dem BEx Query Designer im Abschnitt So arbeiten Sie, wenn Sie eine Query anlegen.

       3.      Wählen Sie die Selektionen für den Filter der Query. Beachten Sie dabei, dass die Filterselektion einschränkend auf die gesamte Query wirkt, d.h. sämtliche InfoProvider-Daten werden über die Filterselektion der Query aggregiert. Wählen Sie dazu aus dem Verzeichnisbaum des InfoProvider die Merkmale oder die Kennzahl aus, auf denen die Query basieren soll.

       Merkmale

Expandieren Sie das gewünschte Dimensionsverzeichnis und wählen Sie zunächst ein oder mehrere Merkmale des InfoProvider, die Sie auf einen oder mehrere Werte, eine Variable, ein Werteintervall oder einen Hierarchieknoten einschränken möchten. Expandieren Sie dieses Merkmal und ziehen Sie per Drag&Drop

       einen oder mehrere Einzelwerte in den Bereich Merkmalseinschränkungen des Filters

       ein oder mehrere Merkmale in den Bereich Merkmalseinschränkungen des Filters. Mit Hilfe der rechten Maustaste auf einem Merkmal wählen Sie aus dem Kontextmenü Einschränken. Wählen Sie nun ein Merkmalswertintervall oder einen Hierarchieknoten aus (Siehe auch: Merkmale einschränken.).

       Kennzahl

Entscheiden Sie, ob sich die gesamten Querydaten auf die Zahlenwerte einer Kennzahl beziehen sollen oder ob die Query auf mehreren Kennzahlen basieren soll. Soll sich die Query auf die Zahlenwerte einer Kennzahl beziehen, wählen Sie die entsprechende Kennzahl des InfoProvider-Baumes und ziehen sie per Drag&Drop in den Bereich Filter. Sie können auch eine eingeschränkte oder berechnete Kennzahl verwenden (Siehe auch: Eingeschränkte Kennzahl definieren, Berechnete Kennzahl definieren).

Eingeschränkte Kennzahl definieren  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Sie können die Kennzahlen eines InfoProvider zur Wiederverwendung durch eine oder mehrere Merkmalsselektionen einschränken. Die Kennzahl, welche durch eine oder mehrere Merkmalsselektionen eingeschränkt wird, kann sowohl eine Basiskennzahl, eine berechnete Kennzahl oder eine bereits eingeschränkte Kennzahl sein.

Vorgehensweise

Neue eingeschränkte Kennzahl definieren

...

       1.      Markieren Sie im Bildschirmbereich InfoProvider den Eintrag Kennzahlen und wählen Sie mit Hilfe der rechten Maustaste im Kontextmenü Neue eingeschränkte Kennzahl.

Wenn bereits eingeschränkte Kennzahlen für diesen InfoProvider definiert wurden, dann können Sie auch den Eintrag Eingeschränkte Kennzahlen markieren und mit Hilfe der rechten Maustaste im Kontextmenü Neue eingeschränkte Kennzahl wählen.

Der Eintrag Neue eingeschränkte Kennzahl wird eingefügt und im Bildschirmbereich Eigenschaften werden die Eigenschaften für die eingeschränkte Kennzahl eingeblendet.

       2.      Markieren Sie den neuen Eintrag Neue eingeschränkte Kennzahl und wählen Sie mit Hilfe der rechten Maustaste im Kontextmenü Bearbeiten.

Sie gelangen auf das Dialogfenster Eingeschränkte Kennzahl ändern.

Hinweis

Sie können das Dialogfenster Eingeschränkte Kennzahl ändern auch im Bildschirmbereich Eigenschaften über die Drucktaste Bearbeiten aufrufen.

Die grundlegenden Einstellungen nehmen Sie auf der Registerkarte Allgemein vor:

Im oberen Bereich befindet sich das Textfeld, in das Sie die Beschreibung der eingeschränkten Kennzahl eingeben können.

Hinweis

In der Beschreibung können Sie Textvariablen verwenden.

Daneben können Sie im Feld Technischer Name den technischen Namen eingeben.

Darunter befindet sich im linken Bereich der Detailsicht das Verzeichnis sämtlicher verfügbarer Objekte des InfoProvider. Auf der rechten Seite ist das noch leere Feld für die Definition der eingeschränkten Kennzahl Details der Selektion.

       3.      Wählen Sie per Drag and Drop eine Kennzahl des InfoProvider und schränken diese durch die Selektion von einem oder mehreren Merkmalswerten ein. Siehe Merkmale einschränken.

Hinweis

Anstelle von Merkmalswerten können Sie auch Variablen verwenden. Beachten Sie jedoch, dass Sie folgende Variablentypen in eingeschränkten Kennzahlen aus technischen Gründen nicht verwenden können:

       Variablen mit der Verarbeitungsart Ersetzung aus Query (siehe auch Ersetzungspfad: Ersetzung aus Query)

       Variablen, die eine vorberechnete Wertemenge repräsentieren (siehe auch Details)

Sie können diese Variablentypen verwenden, um Merkmale in den Zeilen, Spalten oder im Filter einzuschränken.

       4.      Nehmen Sie gegebenenfalls Einstellungen zu den Eigenschaften der eingeschränkten Kennzahl in den anderen Registerkarten vor. Siehe Eigenschaften der Selektion/Formel.

       5.      Wählen Sie OK. Die neue eingeschränkte Kennzahl ist für den InfoProvider definiert

Eingeschränkte Kennzahl bearbeiten

Achtung

Beachten Sie, dass Ihre Änderungen an einer eingeschränkten Kennzahl alle Queries beeinflussen, die diese eingeschränkte Kennzahl verwenden.

Hinweis

Sie können sich anzeigen lassen, wo die eingeschränkte Kennzahl verwendet wird. Wählen Sie mit Hilfe der rechten Maustaste im Kontextmenü auf der eingeschränkten Kennzahl Verwendungsnachweis.

...

       1.      Markieren Sie die eingeschränkte Kennzahl im Bildschirmbereich InfoProvider und wählen Sie mit Hilfe der rechten Maustaste im Kontextmenü Bearbeiten.

Hinweis

Sie können das Dialogfenster Eingeschränkte Kennzahl ändern auch im Bildschirmbereich Eigenschaften über die Drucktaste Bearbeiten aufrufen.

       2.      Nehmen Sie die gewünschten Änderungen in der Definition und gegebenenfalls in den Eigenschaften auf der entsprechenden Registerkarte vor.

       3.      Wählen Sie OK.

Eigenschaften für die eingeschränkte Kennzahl festlegen

...

       1.      Markieren Sie die eingeschränkte Kennzahl. Im Bildschirmbereich Eigenschaften wird der Eigenschaftsdialog eingeblendet.

       2.      Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen zu Beschreibung, Zahldarstellung und Währungsumrechnung für die eingeschränkte Kennzahl vor. Siehe Eigenschaften der Selektion/Formel.

Eigenschaften der Selektion/Formel  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Im Dialog Eigenschaften der Selektion/Formel für einen Strukturbestandteil können Sie eine Reihe von Funktionen einstellen. Diese Einstellungen gelten für den Strukturbestandteil unabhängig davon, ob der Strukturbestandteil in den Zeilen oder in den Spalten ist.

Hinweis

Dieser Abschnitt beschreibt die Eigenschaften von Selektionen und Formeln. Sobald Sie eine Selektion oder Formel als wieder verwendbares Objekt sichern, handelt es sich um eine eingeschränkte Kennzahl (Selektion) oder eine berechnete Kennzahl (Formel), die Sie in anderen Queries verwenden können. Die Einstellungsmöglichkeiten für die Eigenschaften dieser Objekte sind fast identisch. Bei Einstellungen, die nur für bestimmte Objekte möglich sind, wird dies hervorgehoben.

Funktionsumfang

Der Dialog Eigenschaften der Selektion/Formel ist in Registerkarten unterteilt, die jeweils verschiedene Einstellungen anbieten.

Registerkarte Allgemein

Beschreibung

Hier erscheint automatisch die Bezeichnung der Kennzahl bzw. die Bezeichnung der eingeschränkten Kennzahl (Selektion) oder Formel. Sie können hier die Beschreibung auch ändern.

Im Gegensatz zu Merkmalen und Attributen können Strukturbestandteile mehrere Zeilen als Beschreibung erhalten.

Achtung

Die Gesamtlänge aller Zeichen in allen Zeilen inclusive der Zeilenende-Zeichen ist auf 60 Zeichen beschränkt.

Hinweis

In der Beschreibung können Sie Textvariablen verwenden.

Standardtext benutzen: Hier können Sie einstellen, dass immer der Standardwert benutzt werden soll. In diesem Fall ist der Standardwert jeweils folgender:

      Formel: Formel <Nummer>

      Selektion:

Selektion <Nummer> bei einer leeren Selektion

<Bezeichnung der Kennzahl> bei einer Selektion mit Kennzahl

<Bezeichnung des ersten eingeschränkten Merkmalswertes> bei einer Selektion mit Merkmalswerten

      Berechnete Kennzahl: <technischer Name>

      Eingeschränkte Kennzahl: <technischer Name>

Technischer Name

Hier können Sie einen technischen Namen für den Strukturbestandteil eingeben. Die Eingabe eines technischen Namens ist optional.

Achtung

Beachten Sie, dass der technische Name über alle Queries hinweg eindeutig sein muss.

Hintergrunddokumentation

Beim Zugriff aus externen Schnittstellen (wie Crystal Reports, in URLs oder über OLE DB for OLAP) ist für Strukturbestandteile ein technischer Name notwendig, da die Strukturbestandteile wie Tabellenfelder betrachtet werden und eindeutig greifbar sein müssen. Wenn Sie keinen technischen Namen eingeben, dann wird beim Zugriff aus externen Schnittstellen die Unique-ID (UID) zur eindeutigen Identifizierung des Strukturbestandteils verwendet. Allerdings ist die UID 25stellig und bei Query-Änderungen können Probleme auftreten.

Sie können den technischen Namen auch ändern. Allerdings erscheint dann eine Warnung, dass bei Verwendung des Strukturbestandteils in externen Schnittstellen die Referenzen zerstört werden können.

Für wieder verwendbare Objekte wird der technische Name generiert, kann aber bis zum Sichern noch geändert werden. Sobald Sie gesichert haben, können Sie den technischen Namen nicht mehr ändern. Die Generierungsvorschrift ist (RKF|CKF)_<datum><Uhrzeit>, z. B. RKF_20050818122045. Solange noch nicht gesichert wurde und der generierte technische Name nicht geändert wurde, erscheint eine Warnung, dass Sie den technischen Namen gegebenenfalls umbenennen sollten.

Letzte Änderung

Hinweis

Diese Funktion steht nur bei eingeschränkten und berechneten Kennzahlen zur Verfügung.

Hier erhalten Sie Angaben zum Eigentümer und zum letzten Änderer sowie die entsprechende Datums- und Zeitangabe der letzten Änderung. Diese Informationen sind gegebenenfalls hilfreich, da es sich bei berechneten und eingeschränkten Kennzahlen um wieder verwendbare Objekte handelt.

Registerkarte Aggregation

Aggregation

Hinweis

Diese Funktion steht nur bei Formeln und berechneten Kennzahlen zur Verfügung.

Sie können hier Einstellungen zur Aggregation und zum Berechnungszeitpunkt, d. h. zum Detaillierungslevel der berechneten Kennzahl oder Formel vornehmen. Standardmäßig erfolgt zuerst die Aggregation der Daten bis zum Anzeigelevel und anschließend die Berechnung der Formel (= Standardaggregation). Die Einstellung der Ausnahmeaggregation ermöglicht, dass die Formel vor der Aggregation über ein Bezugsmerkmal berechnet wird und danach mit der Ausnahmeaggregation aggregiert wird.

Folgende Einstellungen stehen im Feld Ausnahmeaggregation zur Auswahl:

      Standardaggregation benutzen: Mit dieser Einstellung entscheiden Sie sich für die Reihenfolge Aggregation und danach Berechnung der Formel, Sie benutzen also keine Ausnahmeaggregation.

      Summe (SUM)

      Maximum (MAX)

      Minimum (MIN)

      Ausnahme, falls mehr als ein Satz vorkommt (NO1)

      Ausnahme, falls mehr als ein Wert vorkommt (NO2)

      Ausnahme, falls mehr als ein Wert <> 0 vorkommt (NOP)

      Durchschnitt über alle Werte (AVG)

      Durchschnitt über alle Werte <> 0 (AV0)

      Durchschnitt gewichtet mit Kalendertagen (AV1)

      Durchschnitt gewichtet mit Werktagen (AV2)

Hinweis

Die ID des Fabrikkalenders können Sie im Customizing festlegen. Weitere Informationen finden Sie im SAP Referenz-IMG unter SAP Customizing Einführungsleitfaden ® SAP NetWeaver ®Business Intelligence ®Einstellungen für Reporting und Analyse ® Allgemeine Einstellungen für Reporting und Analyse ®F4-Hilfe und Hierarchien für Zeitmerkmale einstellen / OLAP-Einstellungen.

      Zählung aller Werte (CNT)

      Zählung aller Werte <> 0 (CN0)

      Erster Wert (FIR)

      Letzter Wert (LAS)

      Standardabweichung (STD)

      Varianz (VAR)

      Keine Aggregation entlang der Hierarchie (NHA)

      Keine Aggregation von bebuchten Knoten entlang der Hierarchie (NGA)

Wenn Sie eine Ausnahmeaggregation benutzen, dann müssen Sie im Feld Bezugsmerkmal ein Merkmal auswählen, über welches das System die Formel vor der Aggregation berechnen kann. Im Feld Bezugsmerkmal werden alle Merkmale, die im InfoProvider vorkommen, zur Auswahl angeboten.

Weitere Informationen über die Einstellungsmöglichkeiten bei der Ausnahmeaggregation finden Sie in der Dokumentation zur InfoObject-Pflege unter Registerkarte: Aggregation.

Nach der Aggregation berechnen: Dieses Feld erscheint nur bei berechneten Kennzahlen, nicht bei Formeln. Es dient der Anzeige und besagt, dass die Formel der berechneten Kennzahl nach der Aggregation berechnet wird. Wenn Sie berechnete Kennzahlen verwenden, die Sie in SAP BW 3.5 definiert haben, dann können Sie hier einstellen, ob die Berechnung der Formel nach der Aggregation oder vor der Aggregation stattfinden soll.

Hintergrunddokumentation

Die Möglichkeit, vor der Aggregation zu rechnen, hat meistens eine schlechte Performance, weil die Daten dann auf dem größten Detaillierungslevel von der Datenbank gelesen werden und für jeden Satz die Formel gerechnet wird. Häufig werden bei Formelrechnungen nur die Einzelsatzinformationen für ein oder zwei bestimmte Merkmale benötigt, die restlichen Daten des InfoProvider können durchaus aggregiert sein.

In diesem Fall empfehlen wir, das Berechnungslevel durch eine  Ausnahmeaggregation mit dem entsprechenden Bezugsmerkmal zu steuern. Wenn Sie mehrere Ausnahmeaggregationen bzw. Bezugsmerkmale benötigen, dann können Sie Formeln bzw. berechnete Kennzahlen ineinander schachteln und pro Formel bzw. berechnete Kennzahl eine Ausnahmeaggregation angeben.

Weitere Informationen:

Beispiel für die Ausnahmeaggregation: Letzter Wert (LAS) und Durchschnitt (AV0)

Beispiel für die Ausnahmeaggregation: Durchschnitt (AV1)

Beispiel für die Ausnahmeaggregation: Zählen

Beispiel für die Ausnahmeaggregation: Zählen erweitert

Registerkarte Darstellung

Ausblenden

Hier können Sie folgende Einstellungen zum Ausblenden der Selektion oder Formel vornehmen:

      Wenn Sie Immer einblenden wählen, dann ist die Selektion bzw. Formel immer sichtbar.

      Wenn Sie Ausblenden (einblendbar) wählen, dann ist die Selektion bzw. Formel im ausgeführten Bericht ausgeblendet, kann dort aber wieder eingeblendet werden.

Diese Einstellung eignet sich dafür, in der Startsicht der Query die notwendigen Informationen darzustellen. Bei Bedarf können Sie weitere Detailinformationen einblenden.

Sie können die Selektion bzw. Formel im ausgeführten Bericht folgendermaßen einblenden:

       in Web Applications unter Filterwerte auswählen

Filterwerte auswählen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Sie können in Ihrer Web Application Filterwerte für Merkmale und Strukturen auswählen. Die Web Application wird dann nach diesen ausgewählten Werten gefiltert.

Wenn eine der der Web Application zugrunde liegenden Queries Variablen enthält, dann wählen Sie die Variablenwerte beim Anzeigen der Web Application aus.

In beiden Fällen, bei der Auswahl der Filterwerte und bei der Auswahl der Variablenwerte, benutzen Sie den Wertehilfedialog.

Voraussetzungen

      Filterwerte auswählen:

Sie haben in der Web Application im Kontextmenü eines Merkmals oder eines Strukturbestandteils bzw. eine Struktur Filter ® Filterwert auswählen gewählt. Im Filterbereich der Web Application erreichen Sie die Wertehilfe über den Eintrag Bearbeiten in der Dropdown-Box zum jeweiligen Merkmal bzw. zur Struktur.

      Variablenwerte auswählen:

Wenn die der Web Application zugrunde liegende Query Pflichtvariablen enthält, dann erscheint das Variablenbild automatisch beim Aufruf der Web Application.

Außerdem kann die Web Application eine Navigationsmöglichkeit zum Aufruf des Variablenbilds enthalten, beispielsweise über eine Drucktaste, hinter der der Befehl zum Aufruf des Variablenbilds hinterlegt ist, oder über das Kontextmenü.

Weitere Informationen:

Mit dem Variablenbild arbeiten

Mit dem Variablenbild arbeiten  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Über das Variablenbild ist es möglich, Variablen – Parameter einer Query - erst beim Anzeigen der Web Application im Web Browser mit Werten zu füllen. Dabei können Sie im Variablenbild folgende Variablentypen mit Werten belegen:

      Variablentypen zu Merkmalswerten

Eine Merkmalswertvariable kann entweder der Platzhalter für einen Einzelwert, für ein Intervall oder für Selektionsoptionen sein.

      Variablen zu Hierarchieknoten

Hierarchieknoten können Sie nur in Form von Einzelwerten eingeben.

Weitere Informationen finden Sie unter Variablen.

Dabei können Sie die Werte sowohl für einzelne Bestandteile als auch für die gesamte Web Application personalisieren. Dies bedeutet, dass Sie einer Variable einen bestimmten Wert zuweisen, mit der diese Variable solange vorbelegt wird, bis Sie die Personalisierung zurücknehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Variablen in Web Applications personalisieren.

Nachdem Sie die Variablen nach Ihren Anforderungen mit Werten befüllt haben, können Sie eine Variante für eine Query anlegen. Weitere Informationen finden Sie unter Variante für eine Query anlegen.

Sie können den Befehl Variablenwerte setzen (SET_VARIABLES_STATE) verwenden, um zur Laufzeit einer Web Application oder per URL Variablenwerte oder eine Variante zu setzen. Weitere Informationen finden Sie unter Variablenwerte setzen oder Parametrisiertes Aufrufen von Web Applications.

Voraussetzungen

Mindestens eine der der Web Application zugrunde liegenden Queries muss Variablen beinhalten.

Vorgehensweise

Variablenwerte eingeben

Sie können den Variablen die gewünschten Werte manuell oder über die Wertehilfe zuweisen. Die Eingabemöglichkeiten für die Variablen sind abhängig vom Variablentyp:

Eingabe von Merkmalswertvariablen
manuell

      Um einen Einzelwert einzugeben, geben Sie den Wert direkt in das Eingabefeld hinter der Bezeichnung des Merkmales ein. Um mehrere Einzelwerte einzugeben, geben Sie die Werte jeweils durch ein Semikolon gekennzeichnet in das Eingabefeld ein.

      Um ein Intervall einzugeben, geben Sie im Eingabefeld hinter der Bezeichnung des Merkmales die untere Grenze und obere Grenze des Intervalls durch ein Trennzeichen gekennzeichnet ein (z. B. 3-5).

      Die Eingabe einer Selektionsoption umfasst mehrere Möglichkeiten, eine Variable mit Werten zu belegen:

       Festlegen eines Einzelwertes

       Festlegen eines Wertebereiches

       Ausschließen von Einzelwerten und Wertebereichen

Hinweis

·          Pflichtvariablen sind mit (*) gekennzeichnet.

·          Beachten Sie die gültige Syntax bei der manuellen Eingabe von Werten. Weitere Informationen finden Sie unter Syntax bei der direkten Eingabe von Werten.

Über die Wertehilfte

Optional zur manuellen, direkten Eingabe von Werten, können Sie diese auch über die Wertehilfe auswählen. Wählen Sie dazu Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt im Eingabefeld für das jeweilige Merkmal. Weitere Informationen finden Sie unter Filterwerte auswählen.

Sie können in der Wertehilfe auch nach Werten suchen. Weitere Informationen über die Suche nach Werten finden Sie unter Nach Werten suchen.

Eingabe von Variablen für Hierarchieknoten:

      Um den Variablen für Hierarchieknoten Werte zuzuweisen, können Sie diese direkt eingeben oder über die Wertehilfe auswählen. Wählen Sie im Dialog Wertehilfe einen Hierarchieknoten aus. Beachten Sie, dass die direkte Eingabe von Werten für Hierarchieknoten eine spezifische Syntax erfordert. Weitere Informationen finden Sie unter Syntax bei der direkten Eingabe von Werten.

Hintergrunddokumentation

Wenn in der InfoObject-Pflege auf der Registerkarte: Business Explorer unter Darstellung Schlüssel, Text und Schlüssel oder Schlüssel und Text eingestellt ist, dann werden die Hierarchieknoten in der Wertehilfe in der Darstellung Text / Schlüssel angeboten. Ansonsten werden nur die Texte der Hierarchieknoten angezeigt.

Variablenwerte anzeigen

      Um Ihre manuell eingegebenen Werte auf Existenz zu prüfen, wählen Sie im Variablenbild Prüfen.

      Um die Web Application mit den eingegebenen Variablenwerten anzuzeigen, wählen Sie im Variablenbild OK.

Über den Link Personalisierung der Variablen anzeigen und Personalisierung der Variablen ausblenden wechseln Sie zwischen der Anzeige aller Variablen (allgemeine Variablen und personalisierte Variablen) und der Anzeige der nicht-personalisierten, allgemeinen Variablen hin und her. Siehe Variablen in Web Applications personalisieren.

Ende des Inhaltsbereichs

Funktionen des Kontextmenüs

Funktionen des Kontextmenüs  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Bei den Web Items Analyse, Navigationsbereich, Chart und Karte gibt es ein Kontextmenü, das Sie durch rechten Mausklick auf den Text einer Zelle (Merkmal, Merkmalswert, Strukturbestandteil) erreichen.

Beim Web Item Analyse erreichen Sie das Kontextmenü durch rechten Mausklick auf eine Zelle, das Kontextmenü ist in diesem Fall nicht an den Text gebunden. Dadurch ist es möglich, allgemeine Funktionen des Kontextmenüs auch auf leeren Zellen aufzurufen.

Funktionsumfang

Das Kontextmenü bietet abhängig vom Zellkontext, vom Web Item und von den Einstellungen des Web Templates im Web Application Designer verschiedene Funktionen an.

Hinweis

Sie können die einzelnen Funktionen des Kontextmenüs für eine Web Application im Web Application Designer aktivieren bzw. deaktivieren. Im Web Template legen Sie fest, welche Funktionen das Kontextmenü beinhaltet.

21.                                                              i.       Ziehen Sie im Web Application Designer das Web Item Kontextmenü in das entsprechende Web Template.

22.                                                            ii.       Aktivieren Sie im Bildschirmbereich Eigenschaften auf der Registerkarte Web Item die gewünschten Parameter, die den Kontextmenüeinträgen entsprechen.

23.                                                           iii.       Sichern Sie das Web Template.

Folgende Funktionen kann das Kontextmenü beinhalten:

Kontextmenüeinträge, die im Folgenden mit * gekennzeichnet sind, werden nicht automatisch angeboten. Sie müssen diese Einträge wie oben beschrieben im Web Item Kontextmenü aktivieren, damit sie in der Web Application sichtbar werden.

Zurück

Einen Navigationsschritt zurück

Wählen SieZurück ® Einen Navigationsschritt zurück, wenn Sie einen Navigationsschritt auf diesem Query View rückgängig machen möchten. Dieser Query View ist der Data Provider für das Web Item, auf dem Sie die Funktion Zurück auswählen.

Zurück zum Anfang

Wählen Sie Zurück ® Zurück zum Anfang, wenn Sie zum Startzustand der Web Application gelangen möchten.

Filter

Filterwert festhalten

Wählen Sie Filter ® Filterwert festhalten, wenn Sie nur die Daten zu einem Merkmalswert sehen möchten. Der Merkmalswert selbst wird aus dem Aufriss genommen.

Beispiel

Im Aufriss ist beispielsweise das Merkmal Land. Sie wählen auf dem Merkmalswert Deutschland die Funktion Filterwert festhalten. Die Daten der Tabelle werden nun auf Deutschland gefiltert, der Merkmalswert selbst, also Deutschland, wird im Aufriss nicht mehr angezeigt. Sie können nur im Filterbereich oder im Info-Feld sehen, dass die Tabelle auf Deutschland gefiltert ist.

Filterwert festhalten auf Achse

Wählen Sie Filterwert festhalten auf Achse, wenn Sie nur die Daten zu einem Merkmalswert sehen möchten und gleichzeitig den Merkmalswert selbst weiterhin im Aufriss sehen möchten.

Filtern und aufreißen nach ® Merkmal

Wählen Sie Filtern und aufreißen nach, um in einem Arbeitsschritt ein Merkmal auf einen Wert festzulegen (also zu filtern) und nach einem anderen Merkmal auf derselben Achse (Zeilen- oder Spaltenachse) aufzureissen.

Beispiel

Sie wählen die Funktion Filtern und aufreißen nach ® z.B. Region auf dem Merkmalswert Deutschland. Die Daten werden nach Deutschland gefiltert. Der Merkmalswert Deutschland verschwindet aus dem Aufriss. Gleichzeitig wird das Merkmal Region aufgerissen.

Filterwert auswählen

Wählen Sie Filterwert auswählen, wenn Sie die Web Application nach Werten filtern möchten. Weitere Informationen finden Sie unter Filterwerte auswählen.

Filterwert entfernen

Wählen Sie Filterwert entfernen, um einen gewählten Filterwert zu entfernen und die Web Application ungefiltert anzuzeigen.

Bedingungen

Wenn Sie eine neue Bedingung anlegen möchten, dann wählen Sie Bedingungen ® Neue Bedingung anlegen. Sie gelangen in den Bedingungen-Wizard, der Sie in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung unterstützt, die nötigen Einstellungen für die Definition der Bedingung vorzunehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Bedingungen definieren und ändern.

Hier sehen Sie auch vorhandene Bedingungen zur Query. Wenn Sie eine vorhandene Bedingung aktivieren möchten, dann markieren Sie diese unter Bedingungen ® <Name der Bedingung>. Zum Deaktivieren der Bedingung entfernen Sie die Markierung.

Variablenbild

Mit dieser Funktion können Sie das Variablenbild aufrufen, um die Variablenwerte zu ändern. Weitere Informationen finden Sie unter Mit dem Variablenbild arbeiten.

Aufriss verändern

Aufriss hinzufügen nach ® Merkmal 1

Wählen Sie im Kontextmenü auf einem Merkmalswert oder einer Merkmalsbeschreibung Aufriss hinzufügen nach ® z.B. Region, wenn Sie ein Merkmal (z.B. Region) genau an einer gewünschten Position dem Aufriss hinzufügen möchten.

Austauschen Merkmal 1 / Struktur 1 mit ® Merkmal 2 / Struktur 2

Mit dieser Funktion können Sie ein Merkmal / eine Struktur mit einem anderen Merkmal / einer Struktur vertauschen.

Aufriss entfernen

Wählen Sie Aufriss entfernen, wenn Sie ein Merkmal aus dem Aufriss entfernen möchten.

Achsen vertauschen

Mit dieser Funktion können Sie die Achsen der Query vertauschen. Wenn beispielsweise die Merkmale in den Zeilen und die Kennzahlen in den Spalten sind und Sie Achsen vertauschen wählen, dann werden die Kennzahlen in den Zeilen und die Merkmale in den Spalten angezeigt.

Hierarchie

Hierarchie aktiv

Mit dieser Funktion können Sie eine Präsentationshierarchie ein- bzw. ausschalten.

Hierarchieknoten aufgeklappt

Markieren Sie Hierarchieknoten aufgeklappt, wenn Sie einen Hierarchieknoten aufklappen möchten. Wenn Sie den Hierarchieknoten wieder zuklappen möchten, dann entfernen Sie die Markierung. Sie können den Hierarchieknoten auch durch Klicken auf das Hierarchiesymbol auf- bzw. zuklappen.

Hierarchie aufklappen ® Level <1>

Wählen Sie Hierarchie aufklappen ® Level <1>, wenn Sie weitere Ebenen der Hierarchie anzeigen möchten. Sie können die Hierarchie aber auch durch Klicken auf die Hierarchiesymbole aufklappen. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeiten mit Hierarchien.

Druckversion

Mit dieser Funktion können Sie eine Druckversion der Web Application als PDF-Datei erzeugen. Weitere Informationen finden Sie unter Druckversionserstellung von BI-Anwendungen.

Verteilen und Exportieren

E-Mail versenden

Wenn Sie die Web Application per E-Mail verteilen möchten, dann wählen Sie Verteilen und Exportieren ® E-Mail versenden. Sie können die Web Application zu einem bestimmten Zeitpunkt vorberechnen lassen oder als Online-Link den gewünschten Empfängern senden lassen.

Sie gelangen in den Broadcasting Wizard, der Sie in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung unterstützt, die notwendigen Angaben zur Verteilung vorzunehmen. Falls gewünscht, können Sie vom Broadcasting Wizard auch in den BEx Broadcaster gelangen und dort zusätzliche Detailangaben vornehmen. Dort können Sie auch eine andere Web Application, eine Query, einen Query View, einen Report oder eine Arbeitsmappe zur Vorberechnung und Verteilung auswählen.

Weitere Informationen finden Sie unter Versendung als E-Mail.

In das Portal versenden

Wenn Sie die Web Application in das Portal als vorberechnete Datei oder als Online-Link stellen möchten, dann wählen Sie Verteilen und Exportieren ® In das Portal versenden.

Sie gelangen in den Broadcasting Wizard, der Sie in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung unterstützt, die notwendigen Angaben zur Verteilung vorzunehmen. Falls gewünscht, können Sie vom Broadcasting Wizard auch in den BEx Broadcaster gelangen und dort zusätzliche Detailangaben vornehmen. Dort können Sie auch eine andere Web Application, eine Query, einen Query View, einen Report oder eine Arbeitsmappe zur Vorberechnung und Verteilung auswählen.

Weitere Informationen finden Sie unter Verteilung in das Portal.

An den Drucker versenden

Wenn Sie die Web Application für den Druck einplanen möchten, dann wählen Sie Verteilen und Exportieren ® An den Drucker versenden.

Sie gelangen in den Broadcasting-Wizard, der Sie in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung unterstützt, die notwendigen Angaben vorzunehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Drucken.

Export nach Excel

Sie können die Querydaten nach Microsoft Excel exportieren.

Die Querydaten werden wie Queries im BEx Analyzer eingebettet: Der Navigationszustand bleibt erhalten und die Formatierung wird übernommen. Sie sehen die Einschränkungen des Filters und die Daten in der Tabelle. Exceptions werden farbig markiert angezeigt.

Darüber hinaus können Sie mit den BI-Funktionen im BEx Analyzer weiternavigieren.

Export nach Excel 2000 *

Sie können die Querydaten nach Microsoft Excel 2000 exportieren.

Export nach CSV

Sie können die Querydaten in eine CSV-Datei (comma separated value) exportieren.

Im Gegensatz zum Export nach Excel sehen Sie nicht in welchem Kontext die Zahlen stehen, die Angaben des Filters stehen Ihnen hier nicht zur Verfügung. Die Formatierung (wie z. B. die Anzeige der Exceptions) ist in der CSV-Datei ebenfalls nicht vorhanden.

Weitere Informationen finden Sie unter Exportieren als CSV-Datei/Excel-Datei.

Bookmark

Wählen Sie Verteilen und Export ® Bookmark, wenn Sie einen bestimmten Navigationszustand der Web Application festhalten möchten, um später wieder darauf zugreifen zu können. Weitere Informationen finden Sie unter Bookmark setzen.

View sichern *

Mit dieser Funktion können Sie den Data Provider als wieder verwendbares Objekt (Query View) sichern. Beispielsweise können Sie den Query View im Web Application Designer oder im Report Designer als Data Provider verwenden.

Web Application personalisieren *

Mit dieser Funktion können Sie die Web Application personalisieren. Beim nächsten Aufruf der Web Application erscheint diese im personalisierten Navigationszustand.

Eigenschaften

Merkmal

Hier können Sie verschiedene Einstellungen für das Merkmal vornehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften des Merkmals.

Datenzelle

Hier können Sie verschiedene Einstellungen für das Strukturelement oder für die Datenzelle (Kreuzungspunkt zweier Strukturelemente) vornehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften des Strukturelements bzw. der Datenzelle.

Alle Datenzellen

Hier können Sie verschiedene Einstellungen für alle Strukturelemente im Aufriss der Web Application vornehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften des Strukturelements bzw. der Datenzelle.

Data Provider

Hier können Sie verschiedene Einstellungen für den Data Provider zur Laufzeit vornehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften des Data Provider.

Eigenschaften des Data Provider  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Zur Laufzeit einer BEx Web Application können Sie verschiedene Einstellungen für den Data Provider, auf dem die Web Application beruht, vornehmen.

Der Data Provider kann ein Data Provider vom Typ Query View oder ein Data Provider vom Typ Filter sein. Abhängig davon bietet das System verschiedene Einstellungs- bzw- Anzeigemöglichkeiten an.

Funktionsumfang

Sie treffen die Einstellungen auf folgenden Registerkarten:

Datenformatierung

Hinweis

Diese Registerkarte steht bei Data Providern vom Typ Filter nicht zur Verfügung.

Unter Datenformatierung stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung:

      Unter Ergebnisposition können Sie einstellen, an welcher Stelle die Resultate in der Tabelle angezeigt werden sollen:

       unten/rechts (= Standardeinstellung)

       oben/links

       unten/links

       oben/rechts

      Sie können Merkmale, die auf mehrere Spalten verteilt sind, in einer Spalte als Hierarchie darstellen. Dazu markieren Sie Spalten hierarchisch anzeigen.... und bestimmen in der Dropdown-Box …Aufriss bis den Knoten bis zu dem diese Hierarchie aufgeklappt werden soll.

      Sie können Merkmale, die auf mehrere Zeilen verteilt sind, in einer Zeile als Hierarchie darstellen. Dazu markieren Sie Zeilen hierarchisch anzeigen.... und bestimmen in der Dropdown-Box …Aufriss bis den Knoten bis zu dem diese Hierarchie aufgeklappt werden soll.

Zahlenformat

Hinweis

Diese Registerkarte steht bei Data Providern vom Typ Filter nicht zur Verfügung.

Unter Zahlenformat stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung:

      Unter Anzeige von Zeichen: +/- können Sie auswählen, wie das negative Vorzeichen dargestellt werden soll:

       Vor dem Wert – beispielhaft ist -5 dargestellt

       Nach dem Wert – beispielhaft ist 5- dargestellt

       In Klammern – beispielhaft ist (5) dargestellt

      Unter Nullanzeige können Sie auswählen, wie Nullen dargestellt werden sollen:

       Mit Währung/Einheit (= Standardeinstellung): Nullen werden mit Währungs- bzw. Einheitenangabe dargestellt, z.B. EUR 0,00.

       Ohne Währung/Einheit: Nullen werden ohne Währungs- bzw. Einheitenangabe dargestellt, d.h. 0.00.

       Als leere Zelle: Zellen, die einen Nullwert enthalten, bleiben leer.

       Benutzerdefinierte Darstellung: Wenn Sie diese Einstellung wählen, dann können Sie im Feld Benutzerdefinierte Null-Darstellung den gewünschten Wert (Zeichen, Zahlen oder Buchstaben) eingeben, z.B. *. Die Zellen, die einen Nullwert enthalten, werden dann mit diesem Wert, z.B. *, gefüllt.

Nullenunterdrückung

Hinweis

Diese Registerkarte steht bei Data Providern vom Typ Filter nicht zur Verfügung.

Hier können Sie bestimmen, ob Zeilen oder Spalten, die Nullen enthalten, dargestellt werden oder nicht.

Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen unter Unterdrückung auf Spalten anwenden und unter Unterdrückung auf Zeilen anwenden zur Auswahl:

      Nicht unterdrücken: Zeilen bzw. Spalten mit Nullen werden angezeigt.

      Aktiv: Zeile entfernen, wenn Summe = 0: Wenn Merkmale auf den Zeilen und auf den Spalten sind, dann werden jene Zeilen bzw. Spalten, deren Ergebnis eine Null ist, nicht angezeigt.

Beispiel

Die Zeile bzw. Spalte enthält beispielsweise die Werte 1, -1, 1, -1 und im Ergebnis steht daher 0. Wenn Sie diese Einstellung auswählen, dann wird die gesamte Zeile bzw. Spalte nicht angezeigt.

      Aktiv: Zeile entfernen, wenn alle Werte = 0 sind: Zeilen bzw. Spalten, die in allen Zellen Nullwerte enthalten, werden nicht angezeigt.

Wenn Sie auch die Strukturelemente, die nur Nullen enthalten, unterdrücken möchten, dann markieren Sie Nullenunterdrückung für Struktur.

Weitere Informationen finden Sie unter Unterdrückung von Nullzeilen und Nullspalten.

 

Über Erweitert werden zusätzlich folgende Registerkarten eingeblendet:

Weitere Informationen sind vorhanden

Hier erhalten Sie Informationen über den Data Provider: Beschreibung, Technischer Name, Angelegt von, Letzter Änderer, Änderungsdatum, Änderungsuhrzeit und Fälligkeitsdatum.

InfoProvider-Informationen

Hier erhalten Sie Informationen über den zugrunde liegenden InfoProvider: Beschreibung, Technischer Name und System.

Währungsumrechnung

Hinweis

Diese Registerkarte steht bei Data Providern vom Typ Filter nicht zur Verfügung.

Hier können Sie festlegen, in welche Währung die Kennzahlen bzw. Strukturbestandteile des Data Provider umgerechnet werden sollen. Weitere Informationen finden Sie unter Währungsumrechnung vornehmen.

Aktivitäten

Wählen Sie in der Web Application im Kontextmenü auf einem Merkmalswert, einer Merkmalsbeschreibung oder einem Strukturbestandteil Eigenschaften ® Data Provider. Sie gelangen auf das Dialogfenster Eigenschaften des Query View bzw. Eigenschaften des Filters. Treffen Sie Ihre Einstellungen und wählen Sie OK.

 

Ende des Inhaltsbereichs

Achse

Hier können Sie verschiedene Einstellungen für die Achse vornehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften der Achse.

Eigenschaften der Achse  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Zur Laufzeit einer BEx Web Application können Sie verschiedene Einstellungen für eine Achse des Query View vornehmen.

Hinweis

Sie können hier dieselben Einstellungen zu Datenformatierung und Nullenunterdrückung vornehmen, die Ihnen auch in den Eigenschaften des Query View zur Verfügung stehen (siehe Eigenschaften des Data Provider). In den Eigenschaften der Achse sind die Einstellungen jedoch spezifisch für eine Zeilenachse oder eine Spaltenachse zugeschnitten.

Funktionsumfang

Sie treffen die Einstellungen auf folgenden Registerkarten:

Datenformatierung

Unter Ergebnisposition können Sie einstellen, an welcher Stelle die Resultate in der Tabelle angezeigt werden sollen.

Zeilenachse: 

      unten (= Standardeinstellung)

      oben

Spaltenachse:

      rechts (= Standardeinstellung)

      links

Im Dialogfenster Eigenschaften der Spaltenachse können Sie Merkmale, die auf mehrere Spalten verteilt sind, in einer Spalte als Hierarchie darstellen. Dazu markieren Sie Spalten hierarchisch anzeigen.... und bestimmen in der Dropdown-Box …Aufriss bis den Knoten bis zu dem diese Hierarchie aufgeklappt werden soll.

Im Dialogfenster Eigenschaften der Zeilenachse können Sie Merkmale, die auf mehrere Zeilen verteilt sind, in einer Zeile als Hierarchie darstellen. Dazu markieren Sie Zeilen hierarchisch anzeigen.... und bestimmen in der Dropdown-Box …Aufriss bis den Knoten bis zu dem diese Hierarchie aufgeklappt werden soll.

Nullenunterdrückung

Hier können Sie bestimmen, ob Zeilen oder Spalten, die Nullen enthalten, dargestellt werden oder nicht.

Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen unter Unterdrücken zur Auswahl:

      Nicht unterdrücken: Zeilen bzw. Spalten mit Nullen werden angezeigt.

      Aktiv: Zeile entfernen, wenn Summe = 0: Wenn Merkmale auf den Zeilen und auf den Spalten sind, dann werden jene Zeilen bzw. Spalten, deren Ergebnis eine Null ist, nicht angezeigt.

Beispiel

Die Zeile bzw. Spalte enthält beispielsweise die Werte 1, -1, 1, -1 und im Ergebnis steht daher 0. Wenn Sie diese Einstellung auswählen, dann wird die gesamte Zeile bzw. Spalte nicht angezeigt.

      Aktiv: Zeile entfernen, wenn alle Werte = 0 sind: Zeilen bzw. Spalten, die in allen Zellen Nullwerte enthalten, werden nicht angezeigt.

Weitere Informationen finden Sie unter Unterdrückung von Nullzeilen und Nullspalten.

Aktivitäten

Wählen Sie in der Web Application im Kontextmenü auf einer Achse Eigenschaften ® Achse. Sie gelangen auf das Dialogfenster Eigenschaften der Zeilenachse bzw.Eigenschaften der Spaltenachse. Treffen Sie Ihre Einstellungen und wählen Sie OK.

 

Ende des Inhaltsbereichs

Web Item

Hier können Sie verschiedene Einstellungen für das Web Item vornehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften des Web Items.

Eigenschaften des Web Items  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Im Eigenschaftsdialog zu einem bestimmten Web Item können Sie verschiedene Einstellungen zu diesem Web Item zur Laufzeit vornehmen.

Integration

Im Web Application Designer haben Sie oder ein Power-User aus Ihrer Fachabteilung die Web Application mit verschiedenen Web Items (wie beispielsweise Analyse, Chart, Karte, Dropdown-Box) erstellt. Bei jedem Web Item wurden verschiedene Parametereinstellungen vorgenommen.

Funktionsumfang

Zur Laufzeit können Sie in den Eigenschaften eines Web Items die Parametereinstellungen übersteuern.

Weitere Informationen über die verschiedenen Parameter der einzelnen Web Items finden Sie unter Web Items.

Web Items  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Web Items sind Objekte, die entweder Daten in einer Web Application visualisieren oder der Gestaltung von Web Applications im allgemeinen dienen. Zur Laufzeit werden diese Objekte durch generiertes HTML ersetzt. 

Web Items, die Daten visualisieren, müssen an einen Data Provider angeschlossen werden.

Alle Web Items besitzen Parameter wie z. B. Überschrift, Breite und Höhe, über die das Erscheinungsbild der Web Items sowie ihr Verhalten in der Web Application eingestellt werden können. Sie können die Parameter wie folgt ändern:

      zur Designzeit im Web Application Designer über die  Parametereinstellung

      zur Laufzeit in Web Applications über die Eigenschaftsdialoge der Web Items oder mit Hilfe von Befehlen aus dem Web Design API

Wenn sich die Daten, der Navigationszustand oder die Parameter ändern, wird das HTML für das Web Item neu erzeugt.

Struktur

Im folgenden finden Sie die Ihnen im BEx Web Application Designer zur Verfügung gestellten Web Items, die in verschiedene Gruppierungen unterteilt werden:

Web-Item-Gruppierung: Standard

      Analyse

      Chart

      Report

      Navigationsbereich

      Filterbereich

      Button-Group

      Dropdown-Box

      Radio Button-Group

      Checkbox-Group

      Listbox

      Hierarchische Filterauswahl

Web-Item-Gruppierung: Erweitert

      Web Template

      Container-Layout

      Container

      Registerkarten

      Gruppe

      Einzelnes Dokument

      Liste von Dokumenten

      Karte

      Systemmeldungen

      Info-Feld

      Eingabefeld

Web-Item-Gruppierung: Diverse

      Data Provider - Informationen

      Text

      Link

      Liste der Exceptions

      Liste der Bedingungen

      Menüleiste

      Eigenschaftsbereich

      Ticker

      Kontextmenü

      Skript

      Individuelle Erweiterung

Integration

Im BEx Web Application Designer stehen Ihnen im Fenster Web Items die oben genannten Web Items als sogenannte Master Web Items

Master Web Item (BW-BEX)

Business Explorer (BW-BEX)

Vorlage für ein Web Item.

Das Master Web Item bestimmt den Typ des Web Items (z.B. Tabelle, Filter, Chart, Karte etc.) und beinhaltet Vorschlagswerte für die Parameter des jeweiligen Web Items. Im BEx Web Application Designer stehen Ihnen die Master Web Items in verschiedenen Gruppierungen zur Verfügung. Sie wählen ein Master Web Item aus dieser Liste, weisen dem Web Item einen Data Provider zu und bearbeiten die Parameter. Dadurch entsteht Ihr individuelles Web Item, welches Sie in Ihr Web Template einfügen oder gegebenenfalls als wiederverwendbares Web Item speichern. Die wiederverwendbaren Web Items können dann ebenso den Charakter eines Master Web Items annehmen und als Vorlage für weitere Web Items dienen.

zur Verfügung. Sie wählen ein Master Web Item aus dieser Liste, weisen gegebenenfalls dem Web Item einen Data Provider zu und stellen die Parameter ein. Dadurch entsteht Ihr individuelles Web Item, welches Sie in Ihr Web Template einfügen oder gegebenenfalls zur Wiederverwendung speichern können.

Ende des Inhaltsbereichs

Aktivitäten

Wählen Sie in der Web Application auf dem gewünschten Web Item im Kontextmenü Eigenschaften ® Web Item.

Beispiel

Sie sehen die Umsatzdaten in der Analysetabelle und möchten zur Information die Skalierungsfaktoren einblenden.

...

       1.      Wählen Sie im Kontextmenü einer Zelle der Analysetabelle Eigenschaften ® Web Item. Sie gelangen in den Eigenschaftsdialog zum Web Item Analyse.

       2.      Markieren Sie unter Datenspezifische Einstellungen das Ankreuzfeld Skalierungsfaktoren sichtbar.

       3.      Wählen Sie OK.

In der Analysetabelle wird eine weitere Kopfzeile im Zeilen- oder Spaltenkopf eingefügt, in welcher die Information über den Skalierungsfaktor (z. B. 1.000) steht.

Ende des Inhaltsbereichs

Berechnungen und Umrechnungen

Globale Währungsumrechnung

Hier können Sie festlegen, in welche Währung die Kennzahlen bzw. Strukturbestandteile der Query umgerechnet werden sollen. Weitere Informationen finden Sie unter Währungsumrechnung vornehmen.

Berechne Einzelwerte als

Mit dieser Funktion können Sie Einzelwerte, die in der Query angezeigt werden, nach verschiedenen Kriterien (z. B. Minimum, Maximum, Summe, Rangnummer, etc.) neu berechnen.

Weitere Informationen finden Sie unter Berechne Einzelwerte als....

Berechne Resultate als

Mit dieser Funktion können Sie Resultatszeilen, die in der Query angezeigt werden, nach verschiedenen Kriterien (z. B. Erster Wert, Letzter Wert, Summe, Durchschnitt, Mittelwert, etc.) neu berechnen.

Weitere Informationen finden Sie unter Berechne Resultate als....

Nach dem Anwenden von Details und Ergebnisberechnungen kumulieren

Mit dieser Funktion werden die einzelnen Zellen eines Bereiches kumuliert, d. h. der erste Wert wird zum zweiten Wert addiert, dieses Ergebnis wird zum dritten Wert addiert usw. Die Zellen werden innerhalb einer Spalte von oben nach unten bzw. innerhalb einer Zeile von links nach rechts kumuliert. Bei einem Block von Einzelwerten, d. h. bei einem Aufriss sowohl in Zeilen und in Spalten, wird sowohl von oben nach unten als auch von links nach rechts kumuliert.

Hinweis

Diese Funktion ist insbesondere bei Aufrissen nach Zeitmerkmalen (z. B. Monaten) sinnvoll. Zusammen mit der Funktion Berechne Einzelwerte als ® Nach Ergebnis der nächsten Gruppenebene normieren und der Funktion Sortieren ® absteigend auf der entsprechenden Wertespalte erhalten Sie eine kumulierte Anteilsliste, die häufig als ABC-Liste bezeichnet wird.

Formeln

Sie können die Kennzahlen in einer Struktur über eine Formel neu berechnen, vorhandene Formeln bearbeiten oder entfernen.

Weitere Informationen finden Sie unter Formeln ad-hoc definieren. Formeln ad-hoc definieren  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

In BEx Web Applications können Sie die Kennzahlen in einer Struktur ad-hoc über eine Formel neu berechnen.

Achtung

Beachten Sie, dass Sie die im Query Designer angelegten Formeln im Web nicht bearbeiten können.

Vorgehensweise

Formel definieren

...

       1.      Wählen Sie im Kontextmenü auf einem Strukturbestandteil Berechnungen und Umrechnungen ® Formeln ® Neue Formel.

       2.      Geben Sie eine Beschreibung für die Formel ein.

       3.      Definieren Sie die gewünschte Formel aus den zur Verfügung stehenden Operanden und Operatoren.

Unten links befinden sich alle für die Formeldefinition zur Verfügung stehenden Operanden. Dies sind

       die Strukturelemente, die in der Struktur enthalten sind

       die Formeln, die Sie bereits ad-hoc in dieser Struktur definiert haben

Rechts daneben sehen Sie die Funktionen, die Ihnen als Operatoren zur Verfügung stehen:

       Mathematische Funktionen

       Boolesche Operatoren

       Prozentfunktionen

       Trigonometrische Funktionen

       Datenfunktionen

Oberhalb dieser beiden Bereiche befinden sich die Symbole für die Grundrechenarten. Rechts daneben befindet sich ein Ziffernblock.

So arbeiten Sie, wenn Sie eine Formel definieren:

       Wählen Sie die gewünschten Operanden, indem Sie diese anklicken. Sie erscheinen im oberen Feld, das die Formeldefinition enthält.

       Wählen Sie die gewünschten Rechenfunktionen durch Klicken auf die Symbole für die Grundrechenarten bzw. durch Klicken auf die Funktionen im Feld Verfügbare Operatoren.

       Wählen Sie Zahlenwerte für die Formel durch Klicken auf den Ziffernblock aus.

Hinweis

Ziffern, Klammern und Grundrechenarten können Sie auch über die Tastatur eingeben.

       4.      Um die syntaktische und semantische Korrektheit der Formeldefinition zu überprüfen, wählen Sie Prüfen.

Achtung

Beachten Sie, dass die Kennzahlen immer einheitengenau gerechnet werden. Eine Formel ist semantisch falsch, wenn Sie z. B. eine Währungseinheit (z. B. EUR) mit einer Gewichtseinheit (z. B. kg) addieren. Wenn Sie Werte einheitenlos berechnen möchten, dann verwenden Sie die Funktion Wert ohne Dimension (einheitenlos).

Weitere Informationen: Datenfunktionen

       5.      Wählen Sie OK.

Die neue Formel ist in der Struktur definiert und wird in der Analysetabelle angezeigt.

Formel bearbeiten

...

       1.      Wählen Sie im Kontextmenü auf einem Strukturbestandteil Berechnungen und Umrechnungen ® Formeln ® <Beschreibung der Formel> ® Bearbeiten.

       2.      Nehmen Sie die gewünschten Änderungen an der Formeldefinition vor.

       3.      Wählen Sie OK.

Formel entfernen

...

Wählen Sie im Kontextmenü auf einem Strukturbestandteil Berechnungen und Umrechnungen ® Formeln ® <Beschreibung der Formel> ® Entfernen.

Die Formel wird aus der Web Application entfernt.

Ergebnis

Sie haben eine Formel ad-hoc in der Web Application definiert und können diese gegebenenfalls als Query View zur weiteren Verwendung sichern.

 

Ende des Inhaltsbereichs

Exceptions

Wenn Sie eine neue Exception anlegen möchten, dann wählen Sie Exceptions ® Neue Exception anlegen. Sie gelangen in den Exceptions-Wizard, der Sie in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung unterstützt, die nötigen Einstellungen für die Definition der Exception vorzunehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Exceptions definieren und ändern. Exceptions definieren und ändern  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Unter Exception Reporting versteht man das Markieren und Hervorheben von abweichenden und kritischen Objekten. Die Abweichungen von definierten Schwellenwerten (Exceptions) werden farbig markiert oder durch Symbole hervorgehoben, so dass außerordentliche Abweichungen von erwarteten Ergebnissen auf einen Blick festgestellt werden können.

Das Exception Reporting ermöglicht die Ermittlung kritischer Objekte einer Query in Ihrer Web Application.

Vorgehensweise

Exception definieren

       1.      Rufen Sie den Exceptions-Wizard auf. Sie können den Exceptions-Wizard, der Sie in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung bei der Definition von Exceptions begleitet, an verschiedenen Stellen aufrufen:

     In BEx Web Applications: Wählen Sie im Kontextmenü Exceptions ® Neue Exception anlegen.

     Im Web Item Liste der Exceptions: Wählen Sie Hinzufügen.

     Im BEx Web Analyzer: Wählen Sie Einstellungen ® Registerkarte Exceptions ® Hinzufügen.

       2.      Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen zur Definition der Exception vor. Weitere Informationen finden Sie unter Definition von Exceptions.

       3.      Wählen Sie Beenden.

Einstellungen einer Exception ändern

...

       1.      Markieren Sie im Web Item Liste der Exceptions eine Exception und wählen Sie Details. Sie gelangen in den Exceptions-Wizard.

       2.      Ändern Sie die Einstellungen Ihrer Exception.

       3.      Wählen Sie Beenden. Ihre Änderungen werden übernommen.

Exception löschen

...

       1.      Markieren Sie im Web Item Liste der Exceptions eine Exception und wählen Sie Löschen.

       2.      Die Exception wird gelöscht.

Ergebnis

Sie haben nun eine Exception definiert oder geändert. Die Exception wird nun in der Web Application  ausgewertet, d. h. die Zellbereiche in der Tabelle, auf die die Exception wirkt, erscheinen in der entsprechenden Hervorhebung. Darüber hinaus können Sie Exceptions auf Karten und Charts anzeigen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Anzeige von Exceptions auf Karten und Charts.

Hinweis

Sie können sich die Beschreibungen der Exceptions anzeigen lassen und die gewünschten Exceptions aktivieren bzw. deaktivieren:

BEx Web Applications:

Wählen Sie im Web Item Liste der Exceptions Status umschalten, um Exceptions zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.

Wählen Sie im BEx Web Analyzer Einstellungen. Über Status umschalten können Sie die Exceptions aktivieren bzw. deaktivieren.

 

Siehe auch:

 

Exception Reporting

Ende des Inhaltsbereichs

Hier sehen Sie auch vorhandene Exceptions zur Query. Wenn Sie eine vorhandene Exception aktivieren möchten, dann markieren Sie diese unter Exceptions ® <Name der Exception>. Zum Deaktivieren der Exception entfernen Sie die Markierung.

Springen

Wählen Sie Springen ® <Sprungziel 1>, wenn Sie zu Sprungzielen per Bericht-Bericht-Schnittstelle gelangen möchten. Weitere Informationen finden Sie unter Springen. Springen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Mit der Funktion Springen des Kontextmenüs können Sie zu Sprungzielen per Bericht-Bericht-Schnittstelle gelangen.

Voraussetzungen

Damit das System im Kontextmenü unter Springen Sprungziele per Bericht-Bericht-Schnittstelle anbietet, müssen Sie zuvor die Sender-Empfänger-Zuordnung definieren.

Weitere Informationen:

Sender-Empfänger-Zuordnung zur BBS im BI-System bearbeiten

Bericht-Bericht-Schnittstelle

Funktionsumfang

Die Bericht-Bericht-Schnittstelle (BBS) ermöglicht den parametrisierten Aufruf von Programmen aus anderen Programmen heraus, d. h. sie bietet die Möglichkeit, von einem Bericht in einen anderen Bericht, der weitere Informationen liefert, zu springen. Im BI-System können Sie zu Sprungzielen innerhalb und außerhalb des BI-Systems gelangen. Sie können in das angeschlossene ERP-System oder in ein anderes SAP-System (ab Service API Release 6.10) gelangen.

Hinweis

Wenn Sie die BBS in das ERP-System nutzen möchten, dann müssen Sie die Tabelle TWPURLSVR im Quellsystem pflegen. Dieser Vorgang ist Teil der ITS-Installation.

Je nachdem welche Berichtstypen Sie für eine Query in der Sender-Empfänger-Zuordnung ausgewählt haben, stehen Ihnen in der Web Application, die diese Query als Data Provider hat, folgende möglichen Sprungziele unter Springen zur Verfügung:

      der Start einer weiteren Query oder weiterer Web Applications, wobei die Eingabevariablen aus den Selektionsbedingungen und Elementdefinitionen der markierten Zelle der Sender-Query gefüllt werden

      der Start von Web-fähigen Reports, Funktionen und Transaktionen innerhalb und außerhalb des BI-Systems

Hinweis

In allen SAP-Systemen, in denen Sie Transaktionen aufrufen möchten, benötigen Sie den SAP Internet Transaction Server (ITS) und den SAP GUI for HTML, damit die Transaktion Web-fähig ist. In SAP-Systemen, die auf SAP Web AS ab Release 6.40 basieren, benötigen Sie keine separate Installation des SAP ITS, da dieser Bestandteil des SAP Web AS ist.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie das Sprungziel geöffnet wird (z.B. im gleichen oder in einem neuen Fenster). Diese Einstellung können Sie im BEx Web Application Designer in den Web-Template-Parametern der Web Application mit dem Parameter BBS-Öffnen-Modus (RRI_OPEN_MODE) vornehmen.

Weitere Informationen: Web-Template-ParameterWeb-Template-Parameter  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Definition

Web Item, mit dem Sie die Parameter eines Web Templates festlegen können.

Struktur

Im Folgenden finden Sie die Parameterauflistung für das Web Item Web-Template-Parameter, sortiert nach den unterschiedlichen Parametergruppierungen.

Interne Anzeige

Parameter

Beschreibung

Fehler sichtbar

(ERRORS_VISIBLE)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob Fehlermeldungen in der Web Application angezeigt werden sollen.

Warnungen sichtbar

(WARNINGS_VISIBLE)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob Warnungen in der Web Application angezeigt werden sollen.

Informationen sichtbar

(INFORMATION_VISIBLE)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob Informationen in der Web Application angezeigt werden sollen.

Systemmeldungen sichtbar

(SYSTEM_MESSAGES_VISIBLE)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, ob Systemmeldungen in der Web Application angezeigt werden sollen. Sie können dabei den Anzeigemodus für Systemmeldungen (SYSTEM_MESSAGES_DISPLAY_MODE) auswählen:

      Meldungen immer anzeigen (ALWWAYS)

      Meldungen nur einmal täglich anzeigen (ONCE_A_DAY)

Verhalten

Parameter

Beschreibung

Variablenbild anzeigen

(DISPLAY_VARIABLE_SCREEN)

Bei Aufruf eines Web Templates, das einen oder mehrere Query Views mit eingabebereiten Variablen enthält.

Mit diesem Parameter erzwingen Sie die Anzeige des Variablenbildes. Wenn dieser Parameter nicht gesetzt ist, dann wird das Variablenbild wenn möglich unterdrückt; es wird trotzdem angezeigt, falls z.B. eingabebereite Pflichtvariablen noch nicht gefüllt sind.

Spezifischen Variantenkatalog benutzen

(USE_SPECIFIC_VARIANT_CATALOG)

Bei Aufruf eines Web Templates, das einen oder mehrere Query Views mit eingabebereiten Variablen enthält.

Mit diesem Parameter können Sie den Variantenkatalog der beteiligten Queries nutzen. Wenn sich in der Web Application nur eine Query befindet, können Sie die Varianten dieser Query verwenden.

Variablenwerte auf Standard zurücksetzen

(CLEAR_VARIABLES)

Bei Aufruf eines Web Templates, das einen oder mehrere Query Views mit eingabebereiten Variablen enthält.

Mit diesem Parameter nehmen Sie die Vorbelegung der Variablen durch den Query View zurück. Die Variablen erhalten dadurch die Vorbelegung, die sich aus der Variablendefinition ergibt.

Dieselbe Variable nur einmal anzeigen

(MELT_VARIALBES)

Bei Aufruf eines Web Templates, das mehrere Query Views mit eingabebereiten Variablen enthält.

Mit diesem Parameter bestimmen Sie für die Anzeige des Variablenbildes, ob Variablen nur einmal zur Eingabe bereitgestellt werden, falls sie in allen enthaltenen Query Views verwendet werden und jeweils im identischen Kontext stehen (identische Klammerung, identischer Initialwert).

Wenn sich die Variablen auf unterschiedliche InfoProvider beziehen, dann wird die Wertehilfe aus der Stammdatentabelle gelesen.

Personalisierte Variablen anzeigen

(SHOW_PERSONALIZED_VARIABLES)

Über diesen Parameter können Sie festlegen, ob die  personalisierten Variablenwerte schon initial im Bildschirmbereich Allgemeine Variablen des Variablenbildschirms angezeigt werden. Siehe auch Variablen in Web Applications personalisieren.

Web Template hat Hauptobjekt

(TEMPLATE_HAS_MAIN_OBJECT)

Mit diesem Parameter können Sie ein Hauptobjekt für ein Web Template definieren und für die Personalisierung (z.B. für generische Web Templates) oder das Web Item Text verwenden.

Als Hauptobjekte können Reports (Report Default Template) oder Query Views (Query Default Template) vewendet werden.

Wenn Sie diesen Parameter aktivieren, geben Sie das Hauptobjekt des Web Templates (MAIN_TEMPLATE_OBJECT) an:

      Data Provider (TEMPLATE_OBJECT_DATA_PROVIDER)

Das Hauptobjekt ist ein Data Provider. Geben Sie dafür den Data Provider an.

      Web Item (TEMPLATE_OBJECT_ITEM)

Das Hauptobjekt ist ein Web Item. Sinnvoll ist ausschließlich die Angabe eines Web Items Report.

BBS-Öffnen-Modus (RRI_OPEN_MODE)

Mit diesem Parameter bestimmen Sie, wie das Sprungziel der Bericht-Bericht-Schnittstelle (BBS; engl. Report Report Interface, RRI) geöffnet werden soll:

      Im Neuen Fenster öffnen

(OPEN_IN_NEW_WINDOW)

      Aktuelle Web Application ersetzen

(REPLACE_WEB_APPLICATION)

      Parent-Frame der aktuellen Web Application ersetzen

(REPLACE_PARENT_FRAME)

      Top-Frame des Framesets ersetzen

(REPLACE_TOP_FRAME)

      Öffnen in benanntem Fenster</